Wann ist ein Bankgespräch nötig, jedes mal, wenn der Berater anruft?

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Das ist wohl das typische Verkaufsgespräch. Um welche Bank handelt es sich denn? Mein Vorschlag : individuelle und unabhänginge Beratung eines kompetenten Beraters/Makler/Gesellschaft aufsuchen und dann mit diesem zusammen die richtigen Entscheidungen treffen.

Es geht doch schon los bei den Sparkassen zB.: Kontoführungsgebühren, nur eigene Produkte, Berater wollen nur die Provision, schlechte Verzinsung etc...

Der Weg zum Unabhängigen ist das Schwierigste. Sind sie einmal da wissen Sie im Anschluss welch tolle Beratung sie vorher genossen haben!

Das Thema Altersvorsorge ist sowieso ein Thema für sich. Wurde bei Ihnen ein Schichtenvergleich durchgeführt?

Wenn Nein ist davon auszugehen, dass Sie nicht das optimale aus Ihrer Altersvorsorge holen.

Holen Sie mehr aus Ihren Möglichkeiten raus und lassen Sie ihre Situation einfach mal unabhängig prüfen.

Ein Bankberatergespräch habe ich dann, wenn ich von der Bank etwas möchte - z.B. günstigere Darlehenskonditionen. Der Berater der VR-Bank ruft mich daher mit Werbebotschaften auch gar nicht mehr an :-)

Das ist alles eine Frage der persönlichen Erfahrung, Präferenzen und Ziele.

Ich will den Banken ja nicht zu nahe treten, aber von wirklich guten Beratungen habe ich noch nicht allzu häufig gehört. Eine vernünftige Beratung wird zu beginn sicher ein mehrmaliges Beratungsgespräch erforderlich machen, um eine sinnvolle Strategie zu entwickeln. In der Folge reichen dann normalerweise einmal im Jahr Check-Up-Termine aus. Die Rentenlücke wird sich sicher nicht mehrmals im Jahr verändern und gesetzliche Änderungen sind meist auch nicht sooo plötzlich.

Bank fusioniert - Dahrlehensumschreibung über Amtsgericht-Warum?

Bank1 schließt Darlehensvertrag mit Kunde für Hauskauf 200.000,00 EURO ab. Grundschuld von 200.000,00 Euro wird im Grundbuch eingetragen. Jahre später Restschuld nur noch 50.000,00 Euro und die Bank1 ist mit Bank2 fusioniert. Bank2 ist nun das „Mutterschiff“ also Hauptbank. Nun** will Bank1** die Grundschuld von 200.000,00 Euro an Bank2 inklusive Titel abtreten und Kunde wird angeschrieben vom zuständigen Amtsgericht und soll sich dazu äußern. Frist 14 Tage. Warum werden nicht 50.000,00 Euro an Bank2 als Restschuld übertragen? Warum tut Bank1 das und was sind die Folgen?

Vielen Dank im Voraus.

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Beleihungsgrenze aus Bankensicht

Hallo erstmal,

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Danke schonmal.

LG,lazyjo

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Was hat es mit dem "freien Handelsvertreter" bei meiner Bank auf sich?

Bei meiner Bank arbeitet neuerdings ein sogenannter freier Handelsvertreter als Kundenberater. Was bedeutet das für mich als Kunden und werde ich von ihm besser beraten als von meinem normalen Bankberater?

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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

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Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

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Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

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