Kein GiroKonto mehr wegen anfrage eines Bausparvertrags?

Hallo Community, mir ist vorgestern etwas passiert, was ich in dieser Form noch nie erlebt habe: Zur Vorgeschichte: Meine Sparkasse erhebt seit Oktober diesen Jahres 5 € pro Monat an Kontoführungsgebühren. Vorher war die Kontoführung komplett kostenlos. Daher bin ich auf der Suche nach einer neuen Bank. In meiner Stadt gibt es eine ganz kleine private Bank (82 Mitarbeiter, 22 TSD Mitglieder). Dort ist die Kontoführung kostenlos. Ich habe dort einen Termin vereinbart, da ich von der Sparkasse zu dieser Bank wechseln wollte. War alles in Ordnung, bis die Dame am Handy plötzlich meinte, dass ich kein Konto eröffnen kann, da man Schufa Wert zu schlecht sei... Ich bin gleich voll erschrocken, da ich gedacht habe, dass ich Schufa Einträge habe. Die Dame fragte mich auch gleich nach meinem monatlichen Nettoverdienst ( Das Gespräch fand in der öffentlichen Schalterhalle statt!) Daheim habe ich dann gleich sofort eine online Schufa-Auskunft geholt. Ergebnis der Bonitätsprüfung: POSITIV! Ich hab dann bei der Schufa angerufen und mich erkundigt. Ich habe mal vor 2 Wochen einen Riester-Bausparvertrag angefragt, und das Konto wohl ein Problem bei der Kontoeröffnung sein. Ich habe diesen Vertrag jedoch nur angefragt, nicht unterschrieben! Zudem habe ich noch einen Kredit auf mein Auto offen - hatte 3500 € mir geliehen (da sind noch 1500 € offen) Ich muss sagen dass ich mir finanziell nie etwas zu Schulden kommen lassen habe, daher war ich auch so überrascht, dass ich Probleme mit der Schufa haben sollte. Die Bankangestellte meine auch, dass es nicht an der Bonität liegt, sondern an dem Schufa Wert? Meine Frage jetzt: Kann mir hier jemand sagen, ob das bei jeder Bank so ist, dass ich dann Probleme bei der Kontoeröffnung bekomme? Ich muss sagen, dass die Bank bei der ich kein Konto bekommen habe einen sehr unprofessionellen Eindruck auf mich macht, da die Dame sehr unfreundlich war, und Leistungen welche auf der Homepage als "Kostenloser Service" angeboten wurden, man nach Aussage der Bankangestellten "lieber selbst" erledigen sollte. (z.B Kontowechselservice)

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Wie würdest Du momentan 240.000€ anlegen, mittelfristig bis 10 Jahre und "relativ" sicher?

Ich bin momentan überfragt und weiss nicht weiter. Habe diese Woche mein vollständiges Aktiendepot liquidiert. Bin genervt von den ewigen Schwankungen. Kaum habe ich mal 10% Gewinn kommt die nächste Korrektur und es werden 10% Verlust draus. Das habe ich jetzt die letzten Jahre schon desöfteren erlebt und dazu habe ich keine Lust. Momentan bin ich etwas im Plus, daher meine Entscheidung erst einmal auszusteigen, damit ich nicht schon wieder ins Minus falle und ewig versuche die Verlsute wieder gut zu machen. Hab morgen ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Bank. Aber ganz so interessiert scheinen die von dem Betrag nicht zu sein. Ich bekam nur zögerlich einen Termin. Finde ich schon etwas arrogant, aber mal sehen was die mir anbieten können. Habe auch schon bei der VR Bank angeklopft. Der Filialleiter hat unseren Termin wieder abgesagt, da er sich mit Wertpapiere nicht gut genug auskennt. Nun will er eine Expertin schicken. Auf den Termin warte ich schon 4 Tage. Komisch, daß die auch nicht sonderlich interessiert sind. Kein Wunder daß die Zweisgtellen nach und nach zumachen, wenn ich es mit Schnarchnasen zu tun habe, die für den Betrag keinen Finger mehr rühren wollen. Da frage ich mich, ob es nicht doch besser ist das ganze wieder selbst in die Hand zu nehmen. Habe schon eine Eigentumswohnung in meiner Nähe entdeckt für 159.000€. Leider etwas klein mit 58qm. Aber eine Rendite über 4,9% angeblich. Leider auch schängerechnet. Die berechnen die Rendite über den Kaufpreis. Ich meine ich muß noch die Kaufnebenkosten berücksichtigen und zudem die Rücklagen, dann komme ich auf eine ganz andere Rendite. Aber was solls, So rechnen nicht alle und somit ist die Immobilie schon wieder reserviert. Daher muss ich weiter suchen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee für mich. Vielen Dank im Voraus.

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Darf meine Bank mich einfach ohne Einwilligung in einer fremden Filiale unterbringen ?

Bin seit Ewigkeiten bei einer Bank, zwischenzeitlich auch oft umgezogen, bei wichtigen Anliegen wurde ich immer zu der Filiale geschickt in der ich einst mein Konto eröffnete und wo ich daher auch meinen persönlichen Sachbearbeiter habe. Wohne mittlerweile schon etwas länger in einer anderen Stadt und habe nach über einem Jahr plötzlich eine neue Sachbearbeiterin in einer mir fremden Filiale in der neuen Stadt bekommen ( was ich nur durchZufall erfuhr und worum ich nicht gebeten habe). Das ganze Problem zu schildern wäre zu Umfangreich aber ich habe mit dieser bestimmten neuen Filiale bei der mein Mann schon länger betreut wird schon Probleme bzgl der Missachtung des Bankgeheimnisses gehabt und ich denke zu wissen dass sie mein Konto nun dort betreuen um einfacher unsere beiden Konten scannen und vergleichen zu können, was sie nicht dürfen (man geht gemeinsam zu einem Termin des Mannes und der Frau wird vorgeworfen wann sie für was, wieviel Geld ausgegeben hat und dass sie sparen sollte obwohl Konto immer gedeckt ist und Frau in ganz anderer Filiale betreut wird). Daher möchte ich wissen ob die Bank eigenhändig entscheiden darf wer in welcher Filiale betreut wird ( ob man die Kunden von Filiale zu Filiale schieben darf) ohne eine Vollmacht oder Erlaubnis von mir, da ich gerne den früheren Standort der Bank behalten hätte. Vielen Dank im Voraus ...

Bank, Recht, Bankberater
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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

ich suche hilfreichen Rat, da ich nicht weiss wie ich mit meinem Sachverhalt (rechtlich) umgehen soll:

Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

Zwei Tage vor ihrem Tod, als wir alleine waren, holte sie das "wertvolle" Geschenk aus dem Boden einer mittelgroßen Schmuckschatulle raus, von dem außer ihr keiner wusste: Es war ein 9,999 Feingold Goldbarren (über 20.000 EUR wert).

Voller Überraschung und Freude, nahm ich das Geschenk an, brachte es bei mir zu Hause an einen sicheren Ort. Nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt die Dame sei verstorben.. Diese Geschichte ist schon mehrere Wochen her, seit der Beerdigung habe ich auch von ihren Kindern nie was gehört.

Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

Geldanlage, Bank, Erbe, Finanzamt, Bankberater
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Angeblicher Verlust der Anschaffungsdaten von Wertpapieren - deshalb Pauschalbesteuerung

Bis 2008 hatte ich bei zwei Banken Wertpapiere hinterlegt. Im Zuge der Werbekampagne vor Beginn der Abgeltungssteuer überredete mich ein Bankberater, die Depots zusammenzulegen, Gewinne könnten dann leichter mit Verlusten verrechnet werden. Kein Hinweis über eventuelle steuerliche Risiken! 2009 hatte ich im Verrechnungstopf einen Verlust in Höhe von 1400 EUR, den ich durch einen Gewinn demnächst auszugleichen hoffte. Jetzt der Schock: Eine Anleihe, die ich 2004 zum Nennbetrag von 3000 EUR bei der anderen Bank erworben hatte, wurde fällig und zu 100% zurückgezahlt (ich bekam also meine 3000 EUR wieder); Zinsen waren jährlich berechnet worden. Diese 3000 EUR wurden aber als Veräußerungserlös deklariert (weil der neuen Bank keine Anschaffungsdaten vorlagen) und mit 30% Pauschalbesteuerung belegt. Dadurch wurden im Verlusttopf fiktiv 900 EUR Gewinn verbucht, so dass ich meinen Fond nicht abstoßen kann, ohne Abgeltungssteuer zu zahlen. Recherchen ergaben, dass erst ab 01.01.2009 die Banken gesetzlich verpflichtet waren, bei Depotüberträgen die Anschaffungsdaten der Wertpapiere zu übermitteln - die Daten gelten also als faktisch verlorengegangen, obwohl ich die originalen Kaufbelege besitze! Nachträglicher Eintrag wäre nicht möglich. Was kann ich tun? Fond einlösen, Abgeltungssteuer zahlen und dann 2012 vom Finanzamt zurückholen? Mit Kaufbelegen beweisen, dass gar kein Gewinn da?

Abgeltungssteuer, Steuern, Bankberater
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