Überweisung aus der Türkei?

4 Antworten

Zu der Meinung von wfwbinder (die korrekt ist) kann ich aber noch einiges beifügen: Ja, wenn nachweisbar ist woher und von wem und aus welcher Einkommensquelle das Geld stammt wirst du keinerlei Probleme haben und die Bank kann dir auch eine Million überweisen. Ist nicht das Problem! ABER : Die deutschen Banken sind besonders spitz und genau. D.h. Wenn DU bspw. nur ein geringes Einkommen hast und deine Bank sieht auf deinem Konto plötzlich einen Geldeingang über 70.000 € so ist es ein Grund und gem. GwG ist ein Anfangsverdacht gegeben. Die sind so ! Sie haben Angst und kennen dich vielleicht nicht. Wenn du arm bist und plötzlich Geld hast gucken sie immer!!!!!! Wenn Du aber nachweisen kannst woher es kommt mit Namen, Anschrift, Einkommenssteuerbescheid des Absenders (Deins???) Dann ist alles ok. Firmen können untereinander problemlos Gelder hin&her senden.Die Bank hat nämlich bei Firmen diese Vorprüfungen über dich und deine GmbH oder Firma längst schon gemacht.....Aber selbst bei Firmen musst du die Herkunft belegen können. ich empfehle dir : Bar ! Soviel sind 70.000 € nun wirklich nicht.

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Die Antwort ist sehr hilfreich. Ich habe ja noch einige Themen angesprochen wegen Steuerzahlung etc. Und hier würde ich gerne noch darauf Ihre Meinung dazu hören. Ist das alles korrekt??

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@Angelika398

Eine Überweisung von jemanden erhalten ist noch kein "Einkommen" das es zu versteuern gilt. Aber mach dich auf jeden Fall darauf gefasst : Eine Auslandsüberweisung über 15.000 € auf ein deutsches Konto wird immer gegen gecheckt wenn der Empfänger ein "gewöhnlicher Arbeitnehmer" ist und keine Firma ist. Hast du noch nie das GwG gelesen ?? Da steht das drin. Bei "Verdacht" oder bei "dringendem Verdacht" oder "Anzeichen" von Geldwäsche oder Terroismusfinanzierung und all so ein Quatsch. als ob Osama bin Laden ein Konto bei der Sparkasse gehabt hätte.....Alles nur Bürger-Versklavung!!! (PS: Was meinst du warum viele Geschäfte immer über Firmen laufen und nie über Privatpersonen ;-)))) Also wenn du alles korrekt angibst und alles minutiös treubraver Staatsbürger beweisen kannst dann ist alles ok. (PS :Schlimm nur dass wir alle heutzutage beweisen müssen das wir nichts zu verbergen haben. Ich wünschte mir dass die , die betrügen beweisen sollten das sie nichts zu verbergen haben. aber die Zeiten haben sich eben geändert) ;-))))))))

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Aber selbst bei Firmen musst du die Herkunft belegen können. ich empfehle dir : Bar ! Soviel sind 70.000 € nun wirklich nicht.

Also das ist nun wirklich kontraproduktiv. Wenn Geld bei einer Bank, von einer anderen Bank eingeht, ist die Herkunft erstmal geklärt.

Aber 70.000,- in Cash herumliegen haben ist ein größeres Problem, wenn man die 70.000,- für ein Geschäft einsetzen will wie z. B. der Kauf einer ETW.

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@wfwbinder

Ich hatte schon gehofft, das Anwaltsbürschchen wäre verschwunden.

Leider treibt er jetzt wieder seinen Unsinn und antwortet auf Fragen, die nicht gestellt wurden.

So empfiehlt er der Fragestellerin unsinnige Dinge, obwohl sie mit der Sache nichts zu tun hat, sondern nur für einen Bekannten fragt.

Zudem polemisiert er wieder - mal sehen, was der Support macht.

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@correct

Das ist ein öffentliches Forum und jeder darf seine Meinung und Einschätzung sagen.

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@wfwbinder

Beide Kommentare sind genau das was der Fragesteller VERHINDERN will. WEIL die Bank WIRD das Konto erstmal sperren wenn ein gewöhnlicher Privatmann/Angestellter plötzlich 70.000 € erhält. Hast du das nicht gecheckt? Zweitens : Wenn es per Überweisung ist, ist nur der Abender bekannt aber die Herkunft des Geldes erklärt es ja noch nicht. Und Drittens : Man kann durchaus ETW in Bar bezahlen. Beim Notar bei der Auflassung. Ich habe oft Verkäufen beigewohnt. Und in der Türkei werden Immobilienverkäufe von Privatleuteni.d.Regel in bar abgewickelt. Sorry Herr Binder aber Sie klingen wie ein treubraver Staatsdiener aber Sie sind kein guter Berater oder ein Steuerberater. @Angelika398

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@Anwaltssohn
Und in der Türkei werden Immobilienverkäufe von Privatleuteni.d.Regel in bar abgewickelt.

Kann gut sein, in der Türkei war ich noch nie bei einer Beurkundung dabei.

Man kann durchaus ETW in Bar bezahlen. Beim Notar bei der Auflassung.
  1. Die Auflassung erfolgt nicht beim Notar, der beantragt die, wenn alle Voraussetzungen vorliegen.
  2. Man kann in Bar beim Notar zahlen, aber der wird auch nach der Herkunft des Geldes fragen, wenn gesagt wird "ich zahle bar" und es steht dann im Vertrag, was Rückfragen des Finanzamts nach sich zieht.
WEIL die Bank WIRD das Konto erstmal sperren wenn ein gewöhnlicher Privatmann/Angestellter plötzlich 70.000 € erhält.

Absoluter Quatsch, denn als normaler Angestellter geht man zur Bank udn sagt denen (je nach dem was anliegt) "ich habe aus einer Erbschaft ca. 1 Mio. Lira auf meinem Konto bei der IS-Bank in Istanbul, das werde ich hier her schicken" oder "mein Onkel ............ gibt mir ein Darlehn, damit ich eine ETW kaufen kann, kommt in den nächsten Tagen" dann machen die einen Haken dahinter, weil es kein aussergewöhnlicher Betrag ist, es von einer Bank kommt und die Story passt.

In unserem Mandantenkreis sind schon erheblich höhere Beträge aus der Türkei, aus Tunesien, Ägypten, Panama und weiteren Ländern transferiert worden. Nie gab es ein Problem.

Alles eine Frage der Vorbereitung.

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@wfwbinder

Sorry aber du hast von der Welt außerhalb deines Steuerberater-Büros keine Ahnung! Ihr Konto wird vorrübergehend erstmal „gesperrt“ also die Auszahlung zurückgehalten bis sie alles nachweist. Minutiös!! Deine Aussage: wenn man alles der Bank gesagt zugibt belegt vor weißt du dann hat sie ja nichts zu der befürchten ist zwar richtig aber warum soll die Dame sich ausziehen wie beim Haftantritt ?? Du gibst leider keine guten Ratschläge und sind immer mit Verdächtigungen gesät. Sorry aber du halt dich mal an deinem Fach: Steuerberatungen! @Angelika398

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@Anwaltssohn

Also ich habe in meiner Kanzlei kein Feldbett und kenne mich außerhalb der Kanzlei somit auch ganz gut aus.

Im Gegensatz zu Dir, habe ich auch einige Jahre als Revisionsleiter einer Bank hinter mir und somit auch den Arbeitsplatz Bank von Innen gesehen.

Darüberhinaus habe ich die Registrierung bei der Bundesbank und mache für Mandanten, die nur einmalig, oder selten eine Auslandzahlung erhalten die Meldungen an die Bundesbank über die statistischen Daten.

Die generelle Sperrung die Du hier in den Raum stellst, gibt es nicht.

Eine Bank wird tätig bei "ungeklärten Geldeingängen" und prüft dann (nach Rücksprache mit dem Kunden), ob sie eventuell eine Verdachtsmeldung abgibt.

Eine Zahlung, die ihr vorher angekündigt wurde und dazu ein triftiger Grund genannt wurde, läuft beanstandungsfrei durch.

Und die Mitteilung "ich habe geerbt" oder "ich habe ein Darlehn von meinem Onkel" ist auch kein "Finanzstripptease"

Nochmal, es geht hier nicht darum, dass plötzlich ein unbeschriebenes Blatt 1-3 Mio. oder mehr auf das Konto bekommt, sondern um 70.000,- Euro.

Ausserdem gehen Banken davon aus, dass die Bank, von der die Überweisung kommt, schon den Kunden kennt und das Geld sauber ist.

Gleich wie man über die Türkei und seine Einwohner denken mag, das ist ein ganz normales Land, mit Teilnahme am internationalen Wirtschaftsverkehr und zwischen Deutschland und der Türkei laufen täglich Überweisungen in erheblicher Höhe in beide Richtungen.

Also verbreite hier bitte keine Panik unter den Fragern, die ja anscheinend, in der Bank schon Dinge falsch verstanden haben und wegen dieser verlangten Zahlungen nochmal fragen müssen.

Allerdings wissen wir auch nicht, was die der Bank gesagt haben.

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@wfwbinder

Laut deinem Twitter Account @wfwBinder bist du ein Rentner und bei jeden Tweet schreibst du was du beruflich machst. Immer irgendwas anderes. Mal bist du Steuerberater, dann bist du Betriebswirtschafter plötzlich bist du Rechtsgehilfe und Änderst deine Meinung und bist dann jetzt plötzlich BankAngestellter, dann bist du plötzlich Revisionsleiter oder Abteilungsleiter. Das ist ein öffentliches Forum . ich darf sehr wohl den Fragesteller meine Einschätzung und Meinung schreiben. Ich weiß gar nicht warum du dich mit mir beschäftigst. Beantworte doch einfach die Fragen der Fragesteller und halt dich ma schön zurück mit deinen Attacken. Diese Webseite gehört DIR nicht.

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@Anwaltssohn

Das ich ein bewegtes Berufsleben hatte, und eben nach dem Studium erst von Steuern auf Bank gewechselt und später zurück bin, sollte kein Problem sein und hat mir viele Einblicke verschafft.

Ausserdem habe ich den VVVorteil, dass ich jeden Tipp den ich gebe aus persönlicher, oder Beratungserfahrung kenne und die Leute ggf. an die Hand nehmen kann und z. B. das oben genannte Problem direkt in der Bank lösen könnte. Dazu kenne ich genug Leute in der LBB persönlich.

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Wieso sollte es Geldwäsche sein, wenn es sein ehrlich verdientes Geld ist?

Wenn das Absendekonto und das Empfängerkonto auf den gleichen Namen lauten, ist es der Bundesbank nicht zu melden.

Steuern auf einen Geldtransfer gibt es nicht, es sind ja keine Einkünfte.

Sonst noch Probleme?

Wenn Jemand in der Lage ist 1 Mio. zu verdienen, sollte er Berater haben (für seine Steuersachen) die ihm so etwas sagen.

Danke für Ihre prompte Antwort. Komisch finde ich daher, dass er, bevor man dieses Geld nach Deutschland schicken oder abheben kann, erstmal Steuern in Höhe von 3.900,00 € an die Berliner Sparkasse (angeblich zuständig für Steuern) bezahlen musste, und jetzt soll er nochmal einen Betrag von 4.200 € bezahlen (dieses Geld soll angeblich lt. Bankmanager an die Regierung bezahlt werden). Ich finde das seltsam. Laut Bankmanager kann er nach Zahlung des letzten Betrages sofort über sein Geld verfügen und auf das Konto nach Deutschland überweisen. Im Übrigen sind die Namen des Absendes des Geldes und die des Empfängers nicht identisch.

Angelika

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Davon habe ich noch nie gehört. Woraus setzen sich diese Beträge zusammen und "was für Steuern" sollen das bitte sehr sein???

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Mein sehr guter Bekannter und Freund hat über 1 Million auf einem Konto in der Türkei. Jetzt möchte er 70.000€ hier an eine Bank nach Deutschland transferieren. 

Na was denn nun? hat er nun Geld in der Türkei und will es nach hier transferieren, oder hat er Geld in der Türkei und will es zu einem anderen nach hier schicken, oder will ein anderer Geld zu ihm nach hier schicken?

Davon abgesehen, es gibt keine Steuer auf Geldtransfer. Wer hat den Schwachsinn erzählt?

Ein Unternehmen bei dem ich auch Geschäftsführer bin hat Konten bei der LBB/Berliner Sparkasse und eine Reihe von Mandanten auch. Bei keinem gab es so eine Anforderung.

"Die Regierung" lässt sich auch kein Geld aus einem Transfer zahlen.

Für jede Art Steuer, oder Gebühr gibt es einen Bescheid. Der hat auch eine Rechtsmittelbelehrung.

Die einzige Steuer für die Banken veranwortlich für deren Einziehung sind, ist Kapitalertragsteuer, aber die wird auf Erträge erhoben, nicht auf Geldtransfers.

WArum lasst Ihr Euch nicht genau Ross udn Reiter nennen, also den Namen der (angeblichen)Steuer und der (angeblichen) Gebühr?

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@wfwbinder

Weil die Sache stinkt - nichts dagegen, wenn da jemand gehörig auf die Nase fällt.

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@correct

Was mich bei vielen unserer türkischstämmigen Mitbürgern regelmäßig wundert ist, dass die sich nicht, oder von unqualifizierten Beratern beraten lassen.

Wir hatten gerade wieder mehrere neuen Mandanten, die durch Prüfungen des Finanzamtes auf die Nase gefallen sind und es nur an der Einhaltung von Formvorschriften fehlte.

Himmel noch eins, wenn ich eine Million auf dem Konto habe, dann gehe ich doch nicht zum Nachbarn und Frage, sondern zu einem der Ahnung hat. Man lässt sich ja auch nicht vom Nachbarn den Blinddarm heraus nehmen.

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@wfwbinder

Mich wundert das jetzt nicht mehr. Eigentlich ist einer meiner engen Freunde ein Einheimischer (redet wie wir, isst Schweinefleisch etc.) . Aber seine Eltern sind eingewanderte Türken, die nach über dreissig Jahren immer noch kaum Deutsch verstehen oder sprechen können. Die ganze Verwandtschaft und Bekanntschaft - alles ein eigener Kosmos. Alles geschieht in und um diesen Dunstkreis. Man hat zwar einen erfahrenen Finanzbeamten oder sonstwas direkt nebenan - aber gefragt wird immer dem "cousin" und was der sagt stimmt. Was habe ich da schon an teurem Mist erlebt.

Andere "Nationalitäten" sind da eher "Deutsch".

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@correct
Andere "Nationalitäten" sind da eher "Deutsch"

Stimmt, ich habe gute Freunde in der Dominikanischen Republik. Da gilt witziger Weise mein Wort mehr, als das von einem Einheimischen, der in Harvard studiert hat. Oder anders, ihm wurde endgültig geglaubt, als ich sein Urteil bestätigte.

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Hier wird anscheinend mit unkorrekten Begriffen hantiert.

Die Berliner Sparkasse als Empfängerbank verlangt Provision, Courtage und Spesen, abhängig vom Gegenwert des Zahlungseingangs. Ebenso die ausführende Bank in der Türkei für den Überweisungsbetrag.

Das sind offensichtlich die Kosten, von denen hier die Rede ist, und nicht Steuern, vermuteter Bakschisch, Schmiergeld oder sonstiges.

Es komt dabei darauf an, bei wem das anfällt und ist von der vereinbarten Art für die Überweisung abhängig::

SHARE = Versender und Empfänger zahlen nur die Kosten der eigenen Bank

OUR = Der Absender trägt alle Kosten

BEN = der Empfänger trägt alle Kosten

Lässt sich alles - zumindest bei der Berliner Sparkasse - im "Preis-/Leistungsverzeichnis" nachlesen

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@wjgmuc
Die Berliner Sparkasse als Empfängerbank verlangt Provision, Courtage und Spesen, abhängig vom Gegenwert des Zahlungseingangs

Klar, aber 3.900,- und 4.200,- bei 70.000,- das sind ca. 5,5 + 6 %. Eindeutig zuviel für so eine Transaktion. Selbst teure Banken nehmen nicht mehr als 3 %

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@wfwbinder

Dann werden wir es nicht erfahren, was das tatsächlich ist, wenn diese Angelika es bei den Banken nicht selbst hinterfragt und uns dann sagt.

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Hallo,

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  1. Überweisungen aus dem Ausland müssen ab 12.500 EUR an die Bundesbank gemeldet werden
  2. Wenn es ein reiner Übertrag ist, bedarf es keiner Meldung an die Bundesbank
  3. Nur wenn dem Übertrag ein Rechtsgeschäft vorangeht, muss es der Bundesbank gemeldet werden
  4. Überweisungen unter 12.500 EUR müssen nicht an die Bundesbank gemeldet werden
  5. Die empfangende Bank muss nicht gesondert informiert werden
  6. Die empfangende Bank wird ab 10.000 EUR eine Meldung an die Behörden (Finanzamt?) machen, da automatisch Verdacht auf Geldwäsche besteht bei hohen Beträgen
  7. Evtl. müssen Kapitalertragssteuern nachgezahlt werden, da das Geld im Ausland Erträge brachte

So, nun hätte ich hierzu noch Fragen:

Zu 1)

Ein reiner Übertrag ist doch wenn die gleiche Person vom Konto in der Türkei auf das Konto in DE überweist – daher bedarf es m.A.n. keiner Meldung – egal wie hoch der Betrag ist.

Zu 4)

Reicht es, bei Nachfrage seitens Finanzamt, zu sagen, dass das Geld über die Jahre angespart wurde? Es ist in der Tat so, dass das Geld über 30 Jahre hinweg angespart wurde. Hierzu gibt es nach so langer Zeit natürlich keine Belege mehr. Aber meine Eltern haben ein gutlaufendes Geschäft gehabt. Die Aufbewahrungspflicht ist aber vorbei und es gibt keine Unterlagen hierzu.

Zu 5) Auf das in der Türkei angelegte Geld wurden dort auch Steuern gezahlt. Leider machen meine Eltern keine jährliche Steuererklärung (Beide Rentner mit geringem Einkommen). Daher ist es evtl. etwas schwierig, das Ganze nachzuweisen. Sicherlich stellt aber die türk. Bank einen Steuernachweis aus. Nur weiß ich nicht über wie viel Jahre die das rückwirkend machen.

Das wären erst mal meine Fragen. Würde mich freuen, wenn mir jemand die Fragen beantworten könnte. Gerne nehme ich auch sonstige Tipps entgegen, die ich oben nicht aufgeführt/bedacht habe.

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