Schuldbefreiende Wirkung für eine Rechnung einer von uns empfohlenen Handwerksfirma erklären

2 Antworten

Wie Privatier auch andeutete muss hier zunächst geklärt werden wer nun der Gläubiger und wer der Schuldner ist und wie es genau abgewickelt wurde. Das bringt Klarheit. Das nächste mal lieber das Geld zurück überweisen, wenn Du nicht der Gläubiger bist. :)

Eins kann ich mit Sicherheit sagen: unterschreibe nie etwas, was du nicht verstehst :)

unterschreibe nie etwas, was du nicht verstehst

Erhebungen zufolge können Internetnutzer am allerschnellsten Allgemeine Geschäftsbedingungen lesen und auch verstehen, und das sogar auf englisch.

Durchschnittlich schon nach 7 Sekunden wird der "Ja, ich habe verstanden und bin einverstanden" - Knopf gedrückt.

Da dürfte so ein schriftlicher Vertrag doch ein Klacks sein, auch mit 30 Seiten AGB in Punkt4-Schrift.

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@EnnoBecker

Ja, das Problem ist mir bekannt. :)

Meistens kann man ja schon erahnen was durch eine Unterschrift auf einen zukommt. Das eben können nicht alle.

Der Rest läuft über Vertrauen, wie so oft. Schließlich benutzen wir auch den Euro als Zahlungsmittel, obwohl es wertlos ist und wir nur darauf vertrauen müssen, dass wir auch noch morgen uns dafür etwas leisten können. :)

Auch bei einem klar definiertem Vertrag müssen wir in die Justiz vertrauen, falls der Vertragspartner gegen die Vereinbarungen verstößt.

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Gibt es einen schriftlichen Vertrag? Mich dünkt, dass hier eine heillose Verwirrung über die Person des Auftraggebers besteht, angesichts der außergewöhnlichen Vorgehens- und Zahlungsweise nicht verwunderlich.

Gute Frage :-) Mich würde zudem interessieren, was genau du denn bestätigen sollst? Und warum will der Rechnungsempfänger nicht zahlen? Fragen über Fragen... Vermutlich hast du mit diesem "Konstrukt" ein Eigentor geschossen ;-)

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@UndertakerOWL

Danke, dass Du mir hellseherische Fähigkeiten zubilligst. Aber es wäre wohl eher der Fragesteller der darauf eine Antwort haben müßte. Was ich habe ist der starke Eindruck, dass uns der wichtigste Teil des Sachverhalts verschwiegen wird.

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