S-VorsorgePlus der Sparkassen besser als klassische Riesterrente?

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Hi Julia,

es gibt ganz verschiedene Riesterprodukte für verschiedene Zielgruppen. Ich finde, Du solltest Dich unabhängig und produktneutral beraten lassen. Überlege Dir auch, ob Du eine Altersvorsorge bei Herrn xy von irgendeiner Bank nimmst, oder ob du nicht lieber einen Berater auswählst, der dich dann langfristig dazu berät und auch bei Problemen hilft. Oder z.B. die Förderung beantragt und ggf. anpasst.

Es gibt nicht „den besten“ Riestervertrag, es gibt aber verschiedene Beratungsansätze. Eine zweite Meinung ist immer gut, lass Dir ein langfristiges Konzept erstellen. Viel Erfolg!

Das Produkt ist ein Rister-Banksparplan. Bei der Auswahl welches Produkt für dich das Richtige ist, spielt dein Alter, deine Ziele und deine Einstellung zur Chance und Risiko ein große Rolle. Deshalb kann man dir hier nicht raten, in welche Form der Riesterförderung du hier sparen sollst. Aber ein unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler kann dir hier objektiv eine gute Hilfe bieten.

...wenn man dem gestrigen Test verschiedener Produkte im Öffentlich Rechtlichen glauben darf, so aht dich Dein Berater richtig beraten: Die SK Günzburg bot bis 2010 ein solches Produkt an https://www.sparkasse-guenzburg-krumbach.de/privatkunden/altersvorsorge/svorsorgeplus/vorteile/index.php?n=%2Fprivatkunden%2Faltersvorsorge%2Fsvorsorgeplus%2Fvorteile%2F&IFLBSERVERID=IF@@122@@IF, musste weitere Kunden aber aufgrund des großen Zulaufs (23.000 Kunden) ablehnen. Ich schaue nun auch in diese Richtung und einem alternativen RIESTER BANKSPARPLAN, denn auf eine ungewisse Effektiv-Verzinsung (am Ende von vielleicht 1%) eines "klassischen" Vertrags habe ich keine Lust. Die Kosten der Riesterprodukte sind undurchschaubar und die Provisionen werden (noch) nicht transparent aufgeschlüsselt! Nach der Sendung gestern müsste man z.T. über 100 Jahre alt werden um das Kapital aufzubrauchen.

unsinnige Kreditabsicherung mit Baussparverträgen

Hallo, wir haben 2005 eine Umfinanzierung zur Sparkasse für unser Haus getätigt. Der Berater hat uns in dem Zusammenhang einen Bausparvertrag empfohlen. Das Darlehn besteht aus zwei Summen 127,000€ und 30,000€. Die größere Summe soll mit einem Bausparvertrag in 2015 wenn die erst Zinsbindung ausläuft neu gestaltet werden, nun ist es aber so das wir in 10 Jahren nur ca. 25.000€ angespart haben, es ist doch unmöglich diesen überhabt so anzusparen das er auch nur ansatzweise zuteilungsreif würde. Die 30,000€ sind mit einer LV besichert über 35,000€ ??? Wenn einer von uns versterben würde(was wir nicht hoffen) wir sind beide Mitte fünfzig ,wäre unser Haus nicht abgesichert. Also müsste der verbliebene ausziehen. Bei einer vorübergehenden Erhöhung des Dispo wurde mit uns ein weiterer Bausparvertrag abgeschlossen in Höhe von 20,000€ und so ging es weiter wenn man sich hilfesuchend an seine Bank wendet. Bei einer Umlegung von meinem Dispo als Kredit ( da ich selbstständig bin haben sich einige Veränderungen ergeben) wurde mit uns erneut eine LV abgeschlossen in Höhe von 12,000€. Man hat das Gefühl man muss es so machen, sonst bekommen wir den Kredit nicht. Wir möchten nun alle Gelder aus Bausparverträgen und Lebensversicherungen heraus haben und unser Haus mit einer Risikolebensversicherung abdecken. Wir fühlen uns total falsch beraten. Vielen Dank für Ihre Antwort.

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Kündigung Wohnriester Bausparvertrag

Hallo, eine Bekannte hatte ihre Riesterrente (Versicherung) gekündigt und in einen Wohnriester Bausparvertrag überführt (Guthabensübertragung). Diesen hat sie zwar bespart, aber noch keine Zulagen für diesen beantragt. Das übertragene Guthaben enthielt jedoch Zulagen. Ebenso hat sie in den vergangenen Jahren über den alten Vertrag Steuervorteile erhalten. Leider wurde sie sehr schlecht beraten und bereut diesen Schritt nun. Nun möchte Sie am liebsten den Bausparvertrag kündigen, da eine Beitragsfreistellung und das Liegenlassen des Geldes dort ihr auch nicht gefallen. Wenn Sie das tut, was passiert dann technisch? Werden die übertragenen Zulagen an die Zulagenstelle zurückgezahlt? Ich nehme an ja. Was jedoch passiert steuerlich gesehen? Die Wüstenrot sagte mir, dass das mit dem Finanzamt ausgemacht werden muss. Ich hatte nämlich mal gehört, dass einige Gesellschaften einen Steueranteil direkt einbehalten. Würde nun das erhaltene Kapital in dem Jahr als Einkommen zugerechnet und man muss es mit seinem Steuersatz versteuern oder errechnet das Finanzamt die bisher erhaltenen Steuervorteile und fordert diese zurück? Ersteres wäre ja erheblich schlechter, durch die Steuerprogression. Und kann es sein, dass die Wüstenrot nun bei Kündigung die noch nicht komplett bezahlten Abschlusskosten auf einen Schlag verlangt?

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Welche Aktienfonds, Immobilienfonds etc. für Studenten?Uniglobal net Fond?

Liebe Community,

ich bin Studentin und habe lange Zeit als Werkstudent gearbeitet und möchte nun mein Erspartes sinnvoll anlegen. Ich war auch schon bei den Volksbanken Raiffeisenbanken und habe mich beraten lassen. Hierbei wurde mir der UniGlobal net Fond und der UniImmo: Deutschland (offener Immobilienfond) empfohlen. Bei dem UniGlobal net Fond würde ich eine monatl. Besparung in Höhe von 100Euro machen. In den UniImmo Fond würde ich eine Einmalzahlung tätigen. Sind diese Fonds sinnvoll für einen Student? Was könnt ihr mir empfehlen? Gibt es bessere Fonds? Mein Plan ist es ca. 9000 Euro über längere Zeit anzulegen bei mittlere bis hoher Rendite, da ich auf meinem Tagesgeldkonto kaum Zinsen bekomme. Welche Laufzeit sollte ich für den UniImmo (Immobilienfond) einplanen?10Jahre? Welche Laufzeit ist überhaupt sinnvoll für Studenten (egal welcher Fond)? Es gibts so viele verschiedene Geldanlagemöglichkeiten, aber welche ist denn die passende für einen Studenten mit keinem Einkommen, die trotzdem ihr Geld sicher anlegen will?

Vielen Dank!

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Elternunterhalt bei Grundsicherung der Mutter obwohl das Einkommen unter 100.000€ liegt?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bzgl. Elternunterhalt bei Grundsicherung. Meine Mama bekommt seit 2 Monaten Grundsicherung zu ihrer Rente weil diese nicht ausreicht. Nun hat uns (meine Schwester und mich) das Sozialamt angeschrieben und in relativ forscher Art und Weise aufgefordert unsere Einkommensverhältnisse offenzulegen. Meine Schwester hat im Gegensatz zu mir die Unterlagen noch nicht eingereicht. Ich habe nun einen vorläufigen Bescheid bekommen, dass ich mich auf Zahlung von monatl. 185€ einstellen soll. Gibt es diese 100.000€ Einkommensgrenze nicht mehr von der ich mehrfach gelesen habe? Ich frage mich warum ich einen vorläufigen Bescheid bekomme obwohl mein Einkommen deutlich unter 100.000€ liegt.

Die Berechnung kann ich ohnehin nicht verstehen. Meine Altersvorsorge wurde nicht in Abzug gebracht, berufsbedingte Aufwendungen (ich habe mir erlaubt 100€ im Monat anzugeben weil ich jeden Tag Anzug tragen muss und 1.200€/Jahr eher noch niedrig angesetzt sind) ebenfalls nicht. Dafür wurde aber mein Firmenwagen voll angerechnet. Bsp.: 4.000€ brutto + 500€ geldwerter Vorteil für den Wagen


4.500€ zu versteuerndes Einkommen - Abzüge


Netto - 500€ (Wagen) = Auszahlungsbetrag

Dass der Wagen als geldwerter Vorteil versteuert werden muss ist klar, aber ich habe die 500€ die mir unten wieder abgezogen doch faktisch nicht als Nettoeinkommen. Ich kann das Auto weder essen noch meinem Sohn ein Paar Schuhe davon kaufen.

Ich habe irgendwo gelesen, dass Unterhalt für Eltern tragbar sein sollte und ganz ehrlich: Neben Unterhalt für meinen Sohn + Anrechnung von Geld das ich gar nicht habe ist 185€ / Monat richtig viel Geld für mich.

Vielen Dank für die Antworten vorab!

Gruß, Bart

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