Rückzahlung ans Bafögamt wegen Honorar-Beschäftigung?!

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Bei Einkünften aus einem Gewerbe wird der Gewinn (Einnahmen - Ausgaben) gewertet. Eine Werbungskostenpauschale gibt es hier nicht. Der Gewinn muss für das BAföG pro Bewilligungszeitraum berechnet und angegeben werden. Der Gewinn pro Geschäftsjahr (meist das Kalenderjahr) ist für das BAföG uninteressant.

Wenn die so ermittelte Summe den Freibetrag von 255 €/Monat (bei Studenten) nicht übersteigt, gibt es zumindest vom Einkommen des Studenten her keine Minderung des BAföG-Gelds.

Nachzulesen hier:

http://www.klicktipps.de/bafoeg.php#bafoeg-einkommensgrenze

Lehrer und zusätzlich Nachhilfe auf Honorarbasis: Abgaben? Was bleibt netto?

Hallo

Ich würde gerne mit selbständiger Nachhilfe über die Runde kommen, aber anscheinend geht u.a. über 500 Euro im Monat für die Rentenversicherung weg.

Ich spiele daher mit folgender Idee: Als Angesteller in einer normalen Schule ein paar Stunden geben (z.B. Brutto 1266 €, Netto 941 €) und zusätzlich ca. 350 € bei einem Nachhilfeinstitut auf Honorarbasis verdienen. Ich hatte gehofft, dass die 350 € als Nebenverdienst so gering sind, dass auf diese keine weiteren Abgaben (Steuern, Kranken-/Rentenversicherung, ...) kommen, so dass ich netto 941+350=1291 im Monat hätte. Aber das ist wohl zu naiv, oder?

Benötige ich als angestellter Lehrer überhaupt eine Zustimmung von Seiten der Schule? Muss ich sie informieren?

Oder kann ich mir das so ausrechnen: Brutto 1266+350 = 1616. Gibt man das in einen Nettorechner ein, erhalte ich: Steuern: 126,07 Sozialabgaben: 330,88 --> Netto: 1159,05

Mein Ziel wäre so ~ 1200 Euro im Monat zu verdienen (netto natürlich). Mit normaler Nachhilfe kann ich mir das nur durch Schwarzarbeit vorstellen (habe ich nicht vor), Vollzeit als (angestellter oder verbeamteter) Lehrer kommt für mich nicht in Frage.

Vielleicht kann jemand etwas Licht in meiner Finsternis bringen?

Danke und lieben Gruß :-)

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Wie genau wird ein 400,-Euro Job bei der Elterngeldberechnung einbezogen?

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe Ihr könnt mir behilflich sein. Hab folgendes Problem... Ich bin Industriekauffrau und voll berufstätig, zusätzlich hatte ich bis vor kurzem noch einen 400,-Euro Job als Bedienung. Da ich jetzt schwanger bin hab ich diesen aufgegeben. Soweit ich mich eingelesen habe wird bei der Ermittlung des Elterngeldes auch der 400,-Euro Job mit berücksichtigt. Jetzt ist meine Frage: Wird bei der Berechnung von den vollen 400,-Euro im Monat ausgegangen oder muss ich genau angeben wieviel (auf den Euro genau) ich verdient habe. Das Problem ist nämlich das mein Verdienst auf Grund von unterschiedlicher Stundenanzahl und unterschiedlicher Trinkgeldhöhe immer varrierte.

Vielen Dank im Vorraus für Eure Hilfe!

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Selbstständige Tätigkeit neben sozpfl. Hauptjob

Liebe Gelehrte!

Ich arbeite nach meinem Elternjahr nun mit 25% in meinem alten Sozialberuf im Schichtsystem. Nun würde ich gerne zusätzlich Elternkurse geben, das bedeutet auf selbstständiger Honorarbasis arbeiten. Ich bin mir nun nicht so ganz sicher, ob ich dies nur im Rahmen eines 400 Euro-Minijobs machen darf oder auch mehr verdienen könnte (da man mit 25% im Sozialbereich nicht wirklich besonders verdient)!?

Ich möchte das alles so einfach wie möglich halten, um nicht zu viel "Theater" mit Steuervorabschlägen, Versicherungen usw. zu haben. Wäre denn ein selbstständiger Job auf 400 Euro Basis überhaupt möglich?

Im Internet habe ich schon versucht, mich schlau zu machen, habe aber keine richtig passenden Antworten auf meine Fragen gefunden. Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen!?

Vielen Dank!

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Job , 450 €, Kleingewerbe und Honorartätigkeit....ist das möglich?

Hallo , Ich arbeite sozialversicherungspflichtig mit Brutto 1213 €, Steuerklasse 2 mit 1 Kind , einem 450€ Job und als Kleingewerbe mit ca 16.000 € Umsatz und ca 1500 € Gewinn habe ich einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Ich kann jetzt auf Honorarbasis noch ca 200 bis 600 € im Monat dazu verdienen. meine Frage ist ....wann fallen da noch zusätzliche Steuern an ? und wie hoch könnte das werden? Kann man das im Vorfeld abschätzen? Vielen Dank

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Habe ich einen Aspruch auf Unterhaltsnachzahlung wenn mein Vater 2 Jahre lang zu wenig gezahlt hat?

Hallo ihr Lieben, meine Frage an euch wäre ob mein Vater bei einem dynamischen Unterhaltstitel nachzahlen muss wenn er zwei Jahrelang zu wenig gezahlt hat?

Ich beschreibe euch einfach mal kurz meine Situation und hoffe das Ihr mir helfen könnt :)

Also ich bin 19 Jahre alt und habe im Sommer meine Ausbildung als staatlich anerkannte Sozialassistentin beendet und wollte im Februar ein Au Pair Jahr in Amerika vollziehen, was ich mir zum Teil durch Nebenjobs und durch den Unterhalt meines Vaters Finanzieren wollte da mein Vater über meine Pläne informiert war und auch einverstanden und sehr beeidruckt war dachte ich auch das alles soweit klar geht, jedoch hat er dann einfach im Dezemeber, ohne mich vorher zu informieren, die Zahlung eingestellt mit der Begründung, das er seitdem Ende meiner Ausbildung nicht mehr Zahlen müsse und ich selber sehen soll wie ich das Geld anschaffen kann, was ich auch eingesehen hätte, wenn er vorher mit mir gesprochen hätte. Was ein starker Rückschlag war da Weihnachten vor der Tür stand und ich, wie jeder Mensch, kosten zu decken hatte. Einen Monat zuvor erfuhr ich jedoch von der Düsseldorfer Unterhaltstabelle das mein Vater seit mindestens 2 Jahren zu wenig zahlte und wollte daraufhin erfragen wie es mit einem Anspruch auf rückwirkende Zahlung sei aber die leider sehr inkompetent und unfreundlich wirkende Frau sagte mir das ich nicht so kleinkariert sein solle und dankbar das mein Vater überhaupt gezahlt hätte und ich mich im vorhinein immer selbst darüm hätte kümmern müssen über eine Erhöhung. Wobei ich und meine Mutter bisher immer dachten das es durch den dynamischen Unterhaltssatz, wie die Jahre zuvor selbst geregelt wird, also quasi vom Jugendamt.

Also kann mir vielleicht jemand helfen, der darüber etwas mehr weiß? Durch die neue Frau meines Vater kann ich leider nicht mit Ihm darüber sprechen und hoffe daher auf eine Antwort von euch.

Jetzt schon mal vielen Dank das Ihr euch die Mühe gemacht habt und den langen Text überhaupt gelesen habt. Schönen Tag euch noch :)

Lindalu 019

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Kann der Anspruch auf eine Rückzahlung der Nebenkosten verjähren?

Ist es möglich, dass der Vermieter die Nebenkostenabrechnung so lange zurückhält, dass der Mieter keine Ansprüche mehr hat? Ich warte nämlich schon ziemlich lange auf eine Nebenkostenabrechnung und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da noch etwas zurückbekomme.

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