Privatinsolvenz und Hartz 4?

1 Antwort

Ihr seid dann eine Bedarfsgemeinschaft.

Also zählt Dein Einkommen (wenn das kKind da ist, kann nichts mehr gepfändet werden) dann als Familieeinkommen. "Dein Haus" bedeutet wohl das Haus in dem Du eine Wohnung gemietet hast, denn sonst würdest Du ja keine Miete zahlen.

Ob die 720,- Euro angemessen sind, richtet sich danach, was in Eurer Stadt/Gemeinde als angemessen gilt.

Pflichtteil Erbschaft / Schenkung. Günstigste Lösung für Einzelkind/Einzelenkel

Hier mal die Situation: -Großvater 90 Jahre -bewohnt eigenes Haus welches auch eine vermietbare Dachgeschosswohnung besitzt die aber leersteht. -Verfügt auch über ein nicht geringes Barvermögen. -Eltern ( Einzige Tochter des Großvaters + Ehemann) bewohnen den Anbau (eigener Eingang jedoch verbindung durch Keller zum Haupthaus) an das oben genannte Haus, -selber gebaut, Finanzierung läuft noch. -Grndstücksverhältnisse unbekannt, vermulich Eigentum des Großvaters? -Ehemann Alleinverdiener.Vermutlich überschuldet. -Enkelsohn, (Einzelkind) verheiratet keine Kinder, wohnt zur Miete.

Nun die Problematik: -Nach Ehebruch seitens der Frau erwägt Ehemann (Frau auch) die Scheidung. -Anbau/ ist auf beide eingetragen. -Großvater & Enkelsohn beführchteten schon vor der Eheproblematik der Eltern dass die Ehefrau das vom Großvater zu erbende Vermögen "verprasst" wird. -Darum will/hat Großvater Enkel mit ins Testament bezogen.

Die Frage ist nun: Wenn die Scheidung tatsächlich eintritt, was passiert mit dem Anbau. Welche Lösung ist die beste??? Das gemeinsame Nutzen der Häuser von Enkelsohn und Mutter wäre nicht unproblematisch. Wir sind auf der Suche nach Ratschlägen die es ermöglichen die Häuser nicht ganz oder teilweise zu verkaufen. Könnte mit einer Schenkung des Großvaters an den Enkel ein größerer Teil als 25% verteilt werden? Was habt ihr für Lösungsansätze??? Wir stehen noch ganz am Anfang und wollen dass es zu so wenig Streitigkeiten und Verlierern wie möglich kommt.

Vielen dank für mögliche Tipps!!!

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