Muss zwingend für eine GmbH ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Bilanz aufgestellt haben?

1 Antwort

Nein, ein sachkundiger Geschäftsführer, oder ein Geschäftsführer, der einen sachkundigen Mitarbeiter hat, kann die Bilanz natürlich selbst erstellen.

Davon unabhängig ist die Prüfungspflicht gem. § 316 HGB i. V.m. § 267 HGB. die keine kleinen Kapitalgesellschaften sind.

Eine Zusatzfrage: Gilt das auch für die Publikation?

0

Was ist eine gegenseitige Schenkung ?

Frage siehe oben

...zur Frage

Indikator für den Außenbeitrag?

siehe oben.

danke :)

...zur Frage

Vollmacht für Steuerberater (GmbH) - wer ist Vollmachtgeber?

Hallo ich bin gerade dabei eine Vollmacht für meinen Steuerberater auszufüllen. Wer muss dafür Vollmachtgeber sein? Die GmbH oder die Privatperson? D.h. welchen Namen und welche Anschrift trage ich in das Feld "Vollmachtgeber" ein? Danke für Eure Hilfe!

...zur Frage

Kontokorrentkredit einer GmbH soll umgeschuldet werden. Was passiert in Bilanz und GuV?

eine Firma hat einen Kontokorrentkredit von 2 Mio €. Dieser ist aufgereizt und soll umgeschuldet werden. Die Bank will dafür 500 t€ in bar und schreibt den Rest ab.

Was passiert bei der Firma dabei in der Bilanz bzw. der GuV, wenn die KK-Linie von 2 m€ wegfällt und stattdessen ein Kredit von 500 t€ in die Passiva gehen?

Ist das dann ein aussergewöhnlicher Gewinn?????

...zur Frage

Istversteuerung bei freiwilliger Bilanzierung

Hallo,

laut einem Urteil des BFH vom 22.7.2010 (Aktenzeichen: V R 4/09) soll eine Istbesteuerung für Freiberufler nicht mehr möglich sein, wenn diese freiwillig bilanzieren. Eine Verfassungsbeschwerde dagegen (Aktenzeichen: 1 BvR 3063/10) wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

Inwiefern betrifft dies jetzt aber nur Freiberufler oder auch normale Gewerbetreibende wie mich, die ansonsten die Bedingungen für die Istbesteuerung erfüllen? Spielt es nur eine Rolle, welche Gewinnermittlungsart man ggü dem FA meldet, oder welche man tatsächlich "intern" verwendet? (Das Ergebnis ist ja für das FA dasselbe).

Andererseits wäre die Bilanz ja falsch und unbrauchbar, wenn sie der Rechtsprechung nach garnicht existieren dürfte... Bin hier etwas ratlos.

Zu den Hintergründen:

  • Ich war bisher Kleinunternehmer mit EÜR, ab diesem Jahr bin ich USt-Pflichtig und wenn alles glatt läuft in 2-3 Jahren ggf. bilanzierungspflichtig. Zudem plane ich die Ausgründung eines Projektes als GmbH für einen evtl. späteren Verkauf. Daher und auch für eventuelle Investoren möchte ich gerne von Anfang an doppelte Buchführung betreiben.
  • Zunächst jedoch ohne StB und nur "intern", d.h. dem FA ggü. würde ich offiziell erstmal weiterhin eine normale EÜR vorlegen.
  • Besteuerung nach vereinnahmten Engelten ist beantragt und (vorläufig) genehmigt.
  • Einem Buchprüfer würde ich natürlich alle Unterlagen vorlegen, zur Vereinfachung. (Ich habe relativ komplexe Umsätze, hauptsächlich aus dem Ausland).
  • Investoren wären natürlich an der Bilanz interessiert, da ja hier durchaus Ertragsneutrale Werte enthalten sind, die in der EÜR nicht auftauchen.
  • Mir gilt es unter anderem zu vermeiden, plötzlich ggf. nachtraglich zur Sollbesteuerung wechseln zu müssen, weil die Liquidität im moment (noch) stark eingeschränkt ist.

lg, mcjoey

...zur Frage

Was ist der Unterschied zwischen der kleinen und der großen Witwenrente?

siehe oben:

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?