Meine Unfallversicherung bietet mir Geld an .?

4 Antworten

Eine Versicherung, egal welche, verschenkt nichts.

wenn Du ein pauschales Angebot bekommst dann kannst Du davon ausgehen das man zum eigenen Vorteil kalkuliert und mit dem Angebot besser dasteht als mit der regulären Leistung.

Jedoch, ohne genau zu kennen was Du versichert hast-die Diagnosen und der Inv-Grad sind-das Angebot aussieht - ist es unmöglich Dir Rat zu geben.

Wende dich an einen Anwalt.

Ohne den Fall detailliert zu kennen kann Dir niemand sagen, ob das Angebot angemessen ist.

Allgemein kann man nur feststellen, daß Versicherungen keine Geschenke machen. Ohne anwaltliche Beratung würde ich das Angebot nicht annehmen.

Stimme Privatier59 zu.

Die Gefahr ist einfach zu groß, mit einer viel zu geringen Entschädigung ruhig gestellt zu werden.

Wer da am Anwalt spart, zahlt i.d.R. am Ende entweder mächtig drauf oder wird über den Tisch gezogen.

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@Juergen010

Das ist wieder einmal typisch Versicherung. Da zahlt man ewig brav seine Beiträge ein und wenn es dann ans zahlen geht, benötigt man einen Anwalt.

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@ChrisMauser

So negativ würde ich das nicht sehen. Du brauchst ja bislang keinen Anwalt um deine Rechte durchzusetzen, denn die Versicherung möchte leisten. Ggf. leistet die Versicherung hier auch völlig korrekt und angemessen. Nur wenn du dies selbst nicht sicher beurteilen kannst, ist eine Überprüfung vor Unterschrift eben angeraten. Und genau deshalb empfehle ich dir wie die anderen auch den Gang zum Anwalt. Es kann auch gut sein, dass dieser alles als korrekt einstuft.

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Hallo, das ist zu wenig Information.Da hier auch niemand die versicherten Leistungen kennt, ist kaum ein Rat möglich.

Möglicherweise ist durch die Befunde eine eindeutige Einschätzung von Seite der Versicherung möglich. Was soll dann ein Gutachter ? Sollst Du bei Annahme des Angebots auf weitere Ansprüche verzichten ?

Viel Glück

Barmer

Barmer

Beim Tennisspielen traf ein Ball meine Brille und zerstörte diese. muss die Haftpl. zahlen?

Die Antwort der Versicherung war: "Teilnehmer die an einem sportlichem Wettkampf teilnehmen,müssen grundsätzlich Beschädigungen und/oder Verletzungen in Kauf nehmen sofern sie bei regelrechtem Spiel nicht zu vermeiden sind." Der Verursacher könne nicht haftbar gemacht werden, weswegen wir uns mit den gestellten Ansprüchen nicht befassen können. (Schreiben der Mecklenburgische Versicherung)

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Zu alt für die Unfallversicherung: hau ab oder zahl das Doppelte, Alte!

Hallo,

ich schreibe für meine Mutter (75).

Sie bezahlt seit 25 Jahren Beiträge für Unfallversicherung an einen großen deutsch-französischen Vesicherungskonzern.

Nun erhält sie ein Schreiben, dass man ihr in 6 Wochen zum 1.1.2013 kündigen werde, wenn sie sich nicht bereit erklärt, entweder die doppelten (!) Beitrage zu bezahlen oder eine Halbierung der Versicherungssummen in Kauf zu nehmen, wohl wissend, dass sie nirgendwo eine neue Unfallversicherung abschließen kann, weil sie mit 75 dazu zu alt ist.

Wir hatten vor ein paar Jahren schon angefragt, weil sie damals um haaresbreite noch eine Unfallversicherung mit viel besseren Konditionen für's Geld hätten bekommen können - wenn wir ein paar Monate früher daran gedacht hätten.

Begründung für die Anpassung: die Unfallversicherung sei für die Zeit des Erwerbslebens gedacht, und nicht für das Alter. Dass die Unfallgefahr da eher geringer ist, scheint dieser Versicherung fremd sein zu wollen!

Sie bezahlt momentan rund 120 Euro/p.a. für

  • Unfall-/Krankenhaustagegeld: 22,50 Euro
  • Genesungsgeld: 22,50 Euro
  • Invalidität: 50.000 Euro
  • Tod: 4.000 Euro
  • Bergungskosten: 500 Euro.

Alternativ bietet man an: "spezielle Angebote für Senioren, die mit ihrem Leistungsumfang auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten sind." Was sich dahinter verbirgt, haben sie nicht erklärt. Ich tippe auf Abzocke.

Meine Frage: was rät der Fachmann auf der Verbraucherseite? Können die einfach so die Versicherung kündigen bzw. eine Verdoppelung des Beitrags/Reduzierung der Leistungen auf die Hälfte verlangen? Wieso wäre das möglich, aber ein Wechsel in einen günstigeren Vertrag kam vor Jahren aus Altersgründen nicht mehr in Betracht?

Beste Grüße

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Anspruch auf die Selbstbeteiligung nach Autounfall??

Angenommen, an einem Fahrzeug wurde ein Schaden verursacht, der aber nicht repariert werden soll. Der Schadensverursacher hat mit seiner Versicherung eine Selbstbeteiligung im Schadensfall vereinbart: Hat der Geschädigte bei der Regulierung einen Anspruch auf die Auszahlung der Selbstbeteiligung?

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BU: Bei Nachmeldung vorvertraglicher Erkrankungen, auch Erkrankungen nach Vertragsschluss angeben?

Da ich mich bei Abschluss meiner Berufsunfähigkeitsversicherung etwas blauäugig angestellt habe, möchte ich meine vorvertragliche Krankengeschichte vertragsgerecht, also vervollständigen.

Vertragsschluss war letztes Jahr. Im letzten Jahr also während der Vertrag bereits lief, wurde eine Krankheit diagnostiziert, die ich der Versicherung nicht angeben möchte. Wenn ich nun heute einen Brief aufsetze und meine vorvertragliche Krankengeschichte im geforderten Zeitraum von 10 Jahren vervollständige, bin ich dann auch verpflichtet, der Versicherung "bei der Gelegenheit" während der Vertragslaufzeit aufgetretene oder diagnostizierte Erkrankungen nachzumelden?

Ich denke nicht, möchte mich aber angesichts des hohen Wertes des Versicherung sichergehen, in keine "Falle" zu tappen.

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