Mein Vater möchte mir 100.000 Euro schenken - was fällt an Steuern an?

1 Antwort

AbJanuar ist der steuerfree Betrag 400.000,- Euro. Von dort droht keine Gefahr. würde auch nach dem alten Recht nicht so sein. Bei den Werten die Du genannt hast wird da weder für Dich, noch fpür Deinen Bruder jemals etwa raus kommen.

Nun zu dem anderen Problem. Das ist weitaus ernster.

Wenn das Geld des Vaters nicht mehr ausreicht, kann man das Erbe zurückfordern, weil Dein Vater sich in einer drohenden Notsituation "arm" gemacht hat.

Das korrespondiert übrigens auch mit den anderen Vorschriften, denn ein Schenker kann, wenn er in eine Notlage gerät, sich auch sonst an den Beschenkten wenden.

die Frist ist 10 Jahre.

Schenkung: Freibetrag für 10 Jahre gesperrt? Erbschaftssteuer beeinflusst?

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  2. Wird der Erbschaftssteuer-Freibetrag durch solche Schenkungen beeinflusst, oder sind Schenkung und Erbschaft (infolge eines Todes bspw.) klar zu trennen?

Vielen Dank im Voraus.

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Haus überschreiben oder vererben

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WIe verhält es sich, wenn Mutter mir ihren Anteil am Haus schenken will zu Lebzeiten, das sie gemeinsam mit ihrem Mann-nicht Vater- besitzt. Kann sie das tun, ohne seine Zustimmung. Sie haben Zugewinngemeinschaft und später soll Erbschaftssteuer gespart werden. Er hat keine Kinder, aber Neffen, die später bedacht werden sollen.

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Schenkung von Schwester

zwei Schwestern erben lt. Testament zu gleichen Teilen das Elternhaus mit der Vorgabe, dass eine das Haus bekommt und dafür die Schwester auszahlen muss. Nun möchte diejenige, die das Geld bekommen soll Ihrer Schwester Ihren Anteil schenken (Wert 60.000) Natürlich möglichst steuergünstig. Also würde Sie Ihrer Schwester 20,000 € schenken und auch 20,000 € dem Mann ihrer Schwester (türk. Staatsbürger). Für die restl. 20.000 müssten dann wohl Schenkungssteuer bezahlt werden. Weiss jemand, ob dies so möglich wäre? Müsste das Geld wirklich fließen oder könnte es papiermäßig verrechnet werden. ?

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Das Konto meines Vaters wurde von angehörigen vor dem Einzug ins Pflegeheim geplündert

Mein Vater (85 Jahre, Pflegestufe 1, in letzter Zeit leichte Demenz) lag kurze Zeit im Krankenhaus und ist jetzt plötzlich ins Pflegeheim. Er wurde bisher von der Frau meines Stiefbruders betreut. (Sie ist arbeitslos und hat dafür auch Geld bekommen) Jetzt habe ich von Ihr zu hören bekommen das sie das nicht mehr macht und er im Pflegeheim ist, und er kein Geld mehr auf dem Konto hat. Sie war Kontobevollmächtigte. Ich soll mich jetzt mit dem Heim in Verbindung setzen, wegen der Kosten. Das Geld meines Vaters ( ich schätze mal vorsichtig ca. 50 000 € ) hatte er für eine evtl. würdige Pflege im Pflegeheim oder als Erbe gedacht. Was soll ich jetzt machen??? Kann ich jetzt Kontoeinsicht verlangen über eins zwei Jahre? Oder habe ich eine andere Möglichkeit ihr Betrug nachzuweisen? so dass mein Vater würdevoll von seinem erspartem gepflegt werden kann, wie er es wollte. Ich hab niemals gedacht das es so schlechte Menschen auf der Welt geben kann. (und jetzt habe ich sie in meiner Verwandtschaft)

Mit freundlichen Grüßen

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Mein Onkel möchte logischerweise auch so wenig Geld wie möglich durch eventuelle Steuern oder notarielle Kosten "verschenken".

  1. Wäre es besser, sich die Immobilie schenken zu lassen? Und wenn ja, in welchem Land würde die Erbschafts(Schenkungssteuer gezahlt werden, bzw. welche Kosten fallen hier in Spanien und in Deutschland an?

  2. Oder gibt es die Möglichkeit einer einfachen Übertragung, bei der nur Notarkosten anfallen würden? Und müsste man es dann in Spanien oder in Deutschland übertragen lassen?

  3. Oder wäre es eine Option, dass ich die Immobilie "kaufe" (mein Onkel würde mir das Geld geben), und man nur die Provision oder was auch immer hier anfällt zahlen muss? Und wenn ja, wer würde hier Geld bekommen? Und wäre so ein Vorgang strafbar da es ja irgendwie Gemauschel ist?

Vielen Dank schon mal!

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