Können Gutscheine von jeder beliebigen Person eingelöst werden?

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7 Antworten

Kommt auf den Gutscheincode an. Manche sind an Personen gebunden, und manche eben nicht. Online-Gutscheine wie von http://www.gutschein-finder.org/ sind meißtens personenunabhängig. Allerdings ist damit die Ersparnis auch nicht ganz so groß.

Gutscheine, die man auf Portalen im Internet erwirbt, kosten ja an sich nichts. SIe werden ja nur beim Bestellen in Onlineshops mit angegeben, um Rabatte oder Gratisartikel zu erhalten. Zumindest kenne ich das so von http://www.gutscheinpony.de

Gutscheine dürfen offiziell nicht personengebunden sein (bzw. müssen nicht). Auch wenn oft ein Name eingetragen wird um auf die persönliche Beziehung von Schenker und Beschenktem hinzuweisen kann der Gutschein auch von jedem anderen eingelöst werden.

Das hängt vom Gutschein ab.

Geschenkgutscheine von Mediamarkt, Douglas usw. sind "Inhaberpapiere" im übertragenen Sinne. Wer ihn hat, kann ihn einlösen.

Es gibt aber auch personenbezogene Gutscheine, die nicht übertragbar sind. Dies steht aber dann in den "Einlöse- Bestimmungen" Beispiel: Du hast einen PC gekauft und erhälst einen Gutschein zur Wartung dieses PC´s. Oder Gutscheine in Verbindung mit einer Kundenkarte. Diese sind dann nicht von jedem einlösbar, sondern nur in Verbindung mit der namentlich ausgestellten Kundenkarte.

Hast Du ein konkretes Beispiel?

Gutscheine können (fast) immer von jeder beliebigen Person eingelöst werden. Man kann ihn also auch weitergeben.

Eine Ausnahme wäre dann vorhanden, wenn er auf eine bestimmte Person zugeschnitten wäre. Z. B. Gutschein für einen Mietwagen, bei dem der Fahrer mindestens 25 Jahre sein muss. Bist Du erst 23 Jahre alt, muss der Gutschein nicht akzeptiert werden.

Manche Gutscheine sind personengebunden. Die meisten aber nicht, so wie hier: http://www.gutscheinsammler.de/

Bei klassischen Gutscheinen ist das Geld ja bezahlt, wer ihn dann einlöst, ist den Leuten meistens dann ziemlich egal.

Na ja, beim Gutschein für die eigene Beerdigung sollte man schon man selbst sein. Und tot!

makaber aber durchaus denkbares Geschenk bei den heutigen Kosten ? ;-)) K.

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@Gaenseliesel

Bei näherem Überlegen stelle ich fest: Wer in der Kiste liegt, das sieht ja niemand. So ein Gutschein wäre schon zu übertragen, wobei der Empfänger im Idealfall natürlich tot sein sollte. Aber beim Grabstein wirds heikel: Wenn unter "Schmitz" der "Meyer" liegt könnte das für Verwirrung sorgen.

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