Kann der Arbeitgeber eine Gehaltskürzung vornehmen wenn man sich selbst sozusagen degradiert?

3 Antworten

Deine Schlussbemerkung: 3,- Euro weniger (nehme an Brutto) 200,- weniger raus, bei gleicher Steuerklasse, gleichem Status, kann nicht passen. Da muss irgendetwas noch dabei sein.

Zum anderen Thema, für die Entlohnung der Arbeiter, Crewführer, Schichtleiter usw. wird es entweder einen Tarifvertrag, einen Haustarifvertrag, oder ein Schema in der Firma geben.

Da sie vermutlich auch nicht vom einfachen Arbeiter direkt zum Schichtleiter wurde, ist die Rückstufung vermutlich auf die letzte Position erfolgt, die sie eingenommen hatte, bevor sie befördert wurde.

Wenn es nicht passt, kann sie ja das Arbeitsgericht befragen.

Die Entlohnung muß aufgabenangemessen sein. Wenn sie nicht mehr die Verantwortung eines Schichtführers, sondern eine untergeordnete Position bekleidet, dann entspricht das nicht einfach einem veränderten Einsatz im Rahmen eines Arbeitsvertrags, sondern einer akzeptierten Änderungskündigung für den alten Vertrag und Neuabschluß eines neuen Vertrags in der neuen Position. Natürlich kann dort auch das Gehalt geringer sein. Das ist jedoch korrekt, da ja nicht nach Abschluß des neuen Arbeitsvertrags plötzlich weniger Geld gezahlt wird, sondern die Vergütung durch den Vertrag eindeutig geregelt und ersichtlich war.

Kann es daran liegen, dass sie sich ihrer Verantwortung entledigt hat, für die sie ein wesentlich höheres Gehalt erhielt?

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1. Beispiel: wenn keine Aufträge waren (im Vertrag steht, Geld bekommen die trotzdem - fest 1500€ brutto), haben ihn einfach daheim gelassen - nur abgearbeitete Stunden wurden bezahlt (war auch 3 Wochen im Stück daheim) 2. Beispeil: laut Vertrag zahlen Benzin 0,30 €/ km, immer wurde nur 0,10 bezahlt! 3. Beispiel: Das GEHALT im Dezember wurde um 600 € gekürzt- angeblich STEUERVORAUSZAHLUNG? + keine Bestätigung oder Erklärung schriftlich dazu - wo das Geld gelandet ist? Und was ist jetzt mit Meldung bei der Arbeitsagentur in der Slowakei - fast 1 Monat verspätet? Ich muss dazu sagen, dass mein Papa überhaupt kein Geld übrig hat, einen Anwalt zu nehmen, hat keine Rechtschutzversich. (die in der Slowakei glaub ich sogar gar nicht gibt) und ist er auch kein Mitglied bei Gewerkschaft (?). Würde da 1 Brief vom Anwalt (als Drohung) was bringen? Lohnt sich dafür das Geld ausleihen?

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