Geld für Haushaltsgründung geliehen – was passiert bei Scheidung?

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Also, da der Hausrat vermutlich geteilt wird, müssen auch beide zahlen. Im verhältnis wie der Hausrat geteilt wird.

Für den Teil, der auf die Tochter entfällt, können deren Eltern natürlich verzichten.

Was passiert mit dem Bausparvertrag nach der Scheidung?

Hallo zusammen, Ich habe einen Bausparvertrag den in anspare, womit nach Zuteilung mein Dahrlen ( zahle nur Zinsen) bei der Bank abgelöst werden soll. Ich habe das Dahrlen wie auch den Bausparvertrag damals allein abgeschlossen. Ohne Frau. Da ein Ehevertrag über das Haus besteht. Ich habe aber damals für mich und auch für meine Frau eine Risikolebensversicherung abgeschlossen. Wodurch mir dann durch die Bausparkasse gesagt wurde das ich meine Frau mit in den Bausparvertrag aufnehmen muss. Was ja nicht schlimm war. Nun ist es aber so das ich mich Scheiden lasse. Und meine Frau Ansprüche auf den von mir und meiner Frau an die Bank abgetretenen Busparvertag stellt. Nun meine Frage kann sie an den Bausparvertrag, und war damals die Aussage der Bausparkasse sie mit aufnehmen zu müssen richtig ???

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Ex Schwiegereltern Darlehen oder Schenkung?

Hallo,

folgender Sachverhalt: Mit Exeheman 13 Jahre zusammen, während dieser Zeit viele Zuwendungen seiner Eltern, oft ganz klar als Geschenk bezeichnet (Weihnachten etc). Außerdem zwei große Summen (in jeweils kleineren Teilbeträgen ausbezahlt) überwiegend BAR. Die eine Summe zur Finanzierung meiner Selbsständigkeit, die andere große Summe für den Hauskauf. Es gibt mit Bleistift geschriebene Zettel mit Summen, Datum und meinem Kürzel - keinen Vertrag oder Rückzahlungspflicht oder ähnliches. Während der Ehe war Rückzahlung nie ein großes Thema. Hin und wieder haben wir etwas überwiesen - wurde aber nie "verlangt". Nach der Trennung sagte Exschwiemu überraschend zu mir, dass sie Summe x von mir haben wolle. Diese Summe lag weit über den beiden großen Summen und ich reaierte überrascht und verärgert. Das Thema schlief nun fast zwei Jahre - doch nach Tod von Exschwiemu hat nun der Vater meines Exmannes einen Anwalt konslutiert und das sog. Darlehen gekündigt. Die Summe ist deutlich niedriger als die erst genannte, aber immer noch sehr sehr hoch. Es ist nie klar besprochen worden, was nun Darlehen oder Schenkung war, was nur mir galt, was uns beiden und es gibt keine Verträge und so gut wie keine Überweisungen, da eben fast alles bar ausgezahlt wurde. Dafür gibt es keine Zeugen (außer mein Exmann lügt), da ich fast immer alleine mit seiner Mutter Kaffee getrunken habe und sowas besprochen habe. Ich bin gerne bereit, etwas zurückzuzahlen, ich war damals ja auch sehr dankbar. Aber ich sehe es nicht ein, nach der Trennung und nun nach ihrem Tod für Summen verantwortlich zu sein, die ich ungerecht finde. Wie sind meine Chancen vor Gericht? Was passiert, wenn mein Exschwiegervater oder mein Exmann lügen und als Zeugen aussagen, was sie aber nie waren? Wie ermittelt das Gericht eine gerechte Summe aus so einem Durcheinander von Schenkung und Darlehen? Sind Zettel mit Summen ein Beweis für ein Darlehen?

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