Kann Kindesmutter Unterhalt für 4 Jahre rückwirkend einfordern?

Hallo,

meine Ex-Lebensgefährtin und Mutter meiner 7 jährigen Tochter hat mich Anfang 2010 verlassen. Sie ist aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen, welches ich fortan allein unterhalten musste. Wegen des Kindesunterhaltes hatten wir uns anfangs so geeinigt, dass ich solange es nicht geht nichts bezahlen müsse. Ein halbes Jahr später habe ich dann vom Jugendamt einen Titel über 100 € monatl. mit Ihrer Einwilligung aufgeben lassen. Direkt nach dem Termin beim Jugendamt sagte sie mir das es kein Problem wäre, wenn ich es im moment nicht bezahlen könne und sie das nur gemacht hat um etwas in de rHand zu haben und ich es ja, wenn ich wieder flüssig genug bin nachzahlen könne. Wenige Monate später hatten wir mal wieder einen Disput, die Folge war eine Trotzreaktion der Kindesmutter, sie ging zum Anwalt dieser sagte Ihr, dass diese 100€ nicht rechtens wären und sie diesen Titel schnellstmöglich annulieren lassen sollte. Gesagt getan haben wir uns erneut beim Jugendamt getroffen und es wurde eine Unterhaltspflicht in höhe des Mindestunterhaltes festgelegt. Kurze Zeit später sagte Sie erneut das wenn ich nicht bezahlen kann dies kein Problem wäre und ich das ja irgendwann nachzahlen könnte. Nun kommt Sie auf einmal an und fordert seit 2010 rund 3000€ ein, welche aufgrund der unregelmäßigen Zahlungen aufgelaufen sind. Problem damals war, dass sie Angst hatte das sie von der Bank Post bekommt, dass ich den Hauskredit nicht weiter zahlen und sie nun dafür aufkommen müsse. Meine Frage ist nun kann meine Ex Partnerin für unser gemeinsames Kind wirklich den fehlenden Unterhalt von 2010 rückwirkend einfordern?

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Hallo, es geht um das Bafög unseres Sohnes.

Unser Sohn studiert und bekommt Bafög. Das Bafög richtet sich nach unserem (Eltern) Einkommen. Er wird im April 25 und bekommt somit kein Kindergeld mehr. Die Familienversicherung ist ebenfalls beendet und er mußte sich als Student versichern. Das kostet im Monat 80,00 Euro. Jetzt wurde das Bafög von 2010/2011 nochmal neu berechnet, da sich damals das Einkommen der Mutter verringert hatte. Es kam raus, daß er zuviel bekommen hat und muß dieses jetzt zurückzahlen. Es werden ihn von den 346,00 € jetzt bis August pro Monat 55,00€ abgezogen. Als bekommt er seit April nur 291,00€ heraus. Er mutß Miete (211 +15 Strom) bezahlen und jetzt auch noch Versicherungsbeitrag. Das Kindergeld fällt weg, er reicht mit dem Geld nicht um monatl. Kosten zu decken. Warum wird das nicht anders geregelt? Mit 25 wird vieles anders. Warum wird das Bafög trotzdem über das Einkommen der Eltern entschieden? Bei allen anderen Ämtern wird er jetzt als eigenständige Person behandelt. Wir werden zur Kasse gebeten obwohl wir selbst genug Ausgaben haben. Für mich ist die Verfahrensweise etwas unverständlich. Die AOK hat zwar einen Beleg für das Bafögamt mitgeschickt, man würde einen Zuschuß bekommen, aber man hat uns noch nichts mitgeteilt von der Bafög Stelle. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Martina Zahm

BAföG Kindergeld Krankenversicherung Pflegeversicherung Recht unterhalt Versicherung Ausbildungsförderung Ausbildungsunterhalt Rückforderung Stundung
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KFZ-Versicherung Hochstufung und Zahlung zurückverlangen

Hallo,

wir hatten letztes Jahr einen kleinen Unfall beim Einparken mit unserem Sonntagsauto und haben ein Auto dabei leicht angestupst. Dummerweise kam zufällig der Inhaber des Autos vorbei. Es gab eine kleine Auseinandersetzung, daraufhin ist er wütend abgerauscht und wir sind weggefahren. Kurze Zeit später hatten wir eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und unerlaubten Entfernen vom Unfallort im Briefkasten.

Wir haben die Versicherung informiert und wollten den Schaden selbst bezahlen. Die Versicherung hat das "abgelehnt". Die Frau am Telefon war sehr unfreundlich und hat uns regelrecht angeschrien was uns denn einfällt Fahrerflucht zu begehren und den Schaden selbst zahlen zu wollen. (Zur Information: das Verfahren wegen Fahrerflucht war zu diesem Zeitpunkt schon eingestellt!) Dann hatten wir nichts mehr von der Versicherung gehört.

Nach 6 Monaten kam ein Brief mit einer Hochstufung. Ich habe daraufhin bei der Versicherung angerufen und gefragt, wieso jetzt aufeinmal? Wieder eine äußerst nette Frau meinte, sie hätten 200€ bezahlt und deshalb die Hochstufung. Auf die Frage, ob ich das schriftlich haben könnte, kam ein NEIN!

Mit der Hochstufung war uns das Auto in der Versicherung zu teuer. Das Auto wäre eh nicht mehr durch den TÜV gekommen, also hat mein Freund es verkauft und somit die Versicherung gekündigt.

Einen Monat später kam dann ein neuer Brief von der Versicherung, wo sie die Rückzahlung von bezahlten 488€ verlangen. Begründung war die Fahrerflucht, weil der Schaden dadurch untragbar wäre.

Darf die Versicherung das Geld zurückfordern? Ich habe gehört, die Versicherung darf einen entweder hochstufen oder das Geld verlangen. Beides zusammen geht nicht! Gibt es bei Fahrerflucht irgendwelche Ausnahmen? Spielt es eine Rolle, wenn das Verfahren eingestellt wurde? Mir erzählte man etwas von 200€! Wie kann es sein, dass sich der Betrag sich auf einmal verdoppelt?

Kfz-Versicherung Rückforderung Fahrerflucht
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Rückforderung aus fortwirkender Pfändung Trennungsunterhalt

Das OLG hat einen Trennungsunterhalt (nach Rechtskraft der Scheidung) ohne zeitliches Ende festgelegt. Ein nachehelicher Unterhalt wurde nie gefordert.
Seit dem pfändet Frau den Mann in einem Titel für 3 Kinder und sich. Es kam hierbei zu einer "Überpfändung". (Klar Mietrückstand und Zwangsräumung volles Progarmm) Die anschließende Teilrückrechnung hatte auf die Karriere enormen Einfluß. Ich hatte viele Jahre keinen Kontakt mehr (habe aufgegeben, die Kinder waren nie "da ). Ich weis: " Schön blöd" Die Frau soll seit vielen Jahren arbeiten, (soll, ich habe keine Kenntnis über Höhe) Alle Kinder sind über 18, 2 von 3 haben einen eigenen Hausstand. Ein Kind lebt seit 3 Jahren nicht mehr im Haushalt der Mutter. Dieses Kind 18 wird mit mir einen Haushalt teilen. Die Frau behält auch heute den Unterhalt (der erwachsenen 3 Kinder) für sich. Welche Möglichkeit, besteht die "Überzahlung" von ca 40-80.000 EURO zurückzufordern. Inwieweit kann das Vermögen (ca 250.000 EURO) kassiert werden. Zur Scheidung war sie bedürftig katte kein Vermögen, keine Einkünfte. Erschwerend kommt hinzu Sie lebt seit 3 Monaten in der Schweiz (also nicht EU). Unterhalt für Kind 18 soll von Mutter gefordert werden. Mir ist ein Haftbefehl wegen Betruges Vortäuschung und Unterschlagung am liebsten. Ich will nur mit meinen Kindern zusammen sein.
Ja auch dass weis ich. Ein sehr hoher Preis

betrug Pfändung Rückforderung Trennungsunterhalt Täuschung
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