Firmenwagen mit Eigenanteil und geldwerten Vorteil

2 Antworten

Entschuldige bitte, aber denkst Du, dass nur wegen der geänderten Summen, die steuerliche Beurteilung eine völlig andere ist?

http://www.finanzfrage.net/frage/steuerberechnung-beim-dienstwagen-fuer-private-nutzung-geldwerter-vorteil-vs-eigenbeteiligung#answer834785

wieso geänderte Summen.

Im 1.Fall mindert sich der geldwerte Vorteil um den Eigenanteil. Das Netto ist höher. Im 2.Fall ist das Netto geringer, weil der geldwerte Vorteil nicht gemindert wird.

Welche Betrachtungsweise ist die richtige?

0

@wfwbinder

der Beitrag ist ähnlich. Die Beispielberechnungen (Fall1 und 2) sind jedoch andere. Daher ersuche ich eine Antowort erneut.

0
@derfragende

Nenne doch bitte mal die Richtline / gesetzliche Grundlage das Fall ein zulässig ist?!?!?

0
@derfragende

Es bleibt die gleiche Problematik.

  1. Du fährst ein Dienstfahrzeug.

  2. Du darfst es privat nutzen.

  3. Der Wert nach der 1 % Regelung ist 500,- Euro.

  4. Du sollst Dich mit 300,- Euro daran beteiligen.

  5. verbleibender Geldwerter Vorteil = 200,- Bruttogehalt damit 4.200,-

  6. Bei den Nettoabzügen werden die 200,- abgezogen. Es ist die günstigste Regelung

  7. Fahrten zur Arbeit berücksichtigt?

Nettogehalt bei St.-Kl. I und 4.000,- brutto = 2.396,42 Euro.

Mit 200,- geldwerter Vorteil = 2.098,39

0

Meine Erfahrung ist auch, dass sich Firmenwagen oft gar nicht rentieren, wenn man daran denkt, dass man den Wagen ja schließlich nur geliehen bekommt. Anders kann es durchaus bei Spritpauschalen sein.

Firmenwagen bei 100% Zuzahlung?

Hallo zusammen,

ich bin am überlegen, ob ich einen Firmenwagen mit oder ohne Privatnutzung haben möchte.


Der Listenpreis beträgt 25.000 Euro.

Durch die1% Regelung wären das also 250€ + 30€ (Auto ohne Werbung) = 280€ / Monat. Bei meinem Arbeitgeber wird der ganze Betrag vom Netto abgezogen, sprich 280€.

Und dazu zahle ich noch den geldwerten Vorteil von ca. 158€ BRUTTO, ca. 70 Euro NETTO (20km Arbeitsweg)

NETTO beträgt der ganze "Spaß" dann etwa 350€... Ich Frage mich nun, ob sich das wirklich lohnt, oder ob ich irgendwo einen Rechen-/Denkfehler habe.


Bitte um euren Rat :)

...zur Frage

Dienstwagen mit 1% "nebenbei" für selbstsändige Tätigkeit nutzen - wie versteuern?

Hallo zusammen,

ich bin hauptberuflich Angestellter und möchte ggfs. einen Dienstwagen nutzen, den ich mit 1% versteuern würde. Ich bin allerdings nebenbei selbstständig tätig (Fotograf) und habe hier recht viele Fahrten mit dem PKW.

Meine Frage: Kann ich den Dienstwagen für die Fahrten im Rahmen der selbstständigen Arbeit mit 0,30€/km als Fahrtkosten ansetzen? Es gab in dem umgekehrten Fall (selbstsändiges Auto für Fahrten im Rahmen eine besondere Regelung.

Vielen Dank!

...zur Frage

Versteuerung eines Firmenwagens bei Eigenanteil?

Ich habe das Angebot einen Firmenwagen zu erhalten zu folgenden durch den AG festgelegten Konditionen: - der Wagen muss versteuert werden (klar, als geldwerter Vorteil) - als AN muss ich einen Eigenanteil leisten, dieser beträgt monatlich ein Prozent von den Anschaffungskosten des Wagens

Beispiel: - Bruttolistenpreis des Fahrzeuges: 45.000 € - Entfernung zur Arbeitsstätte: 5 km - Anschaffungspreis des Fahrzeuges: 40.000 €

Höhe des geldwerten Vorteils gemäß dem Rechner unter http://www.brutto-netto-rechner.info/geldwerter-vorteil.php: - Pauschal 1 % vom Bruttolistenpreis: 450,00 € - Entfernungspauschale: 67,50 € - Geldwerter Vorteil gesamt: 517,50 €

Eigenanteil: 400,00 € pro Monat

Diesen darf ich meines Wissens nach auf den geldwerten Vorteil anrechnen, sodass ein zu versteuernder geldwerter Vorteil von 117,50 € verbleibt.

Meine Frage nun: WAS PASSIERT MIT DEN 400,00 € Eigenanteil? Werden diese mir direkt vom Bruttolohn abgezogen? Wird nach der Versteuerung der gesamte geldwerte Vorteil (517,50 €) oder nur der gekürzte geldwerte Vorteil (117,50 €) wieder runtergerechnet?

Die verschiedenen Brutto-Netto-Rechner im Internet führen hier die verschiedenen Ergebnissen...

Wer kann helfen?

...zur Frage

Firmenwagen Eigenanteil als Nettogehaltsverzicht

Hallo zusammen, Ich bekomme von meinem Arbeitgeber einen Firmenwagen mit full service leasing inkl. Tankkarte auch zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt. Zu versteuern ist das Ganze laut Vertrag nach der 1% Methode.

Weiterhin ist im Vertrag ein Nettogehaltsverzicht von 200 Euro für den Firmenwagen gefordert. Wenn ich das Ganze Prozedere richtig verstanden hab, kann ich vom Geldwerten Vorteil (z.B. 500 Euro) den Eigenanteil wieder abziehen. D.h. in diesem Fall etwa 400 Euro Brutto. Dann würde ich also neben den 200 Euro Netto Abzug nochmal 100 Euro als Geldwerten Vorteil versteuern müssen. Ist dies soweit korrekt, oder gibt es bei einer Netto Eigenbeteiligung noch weitere Punkte zu beachten?

...zur Frage

Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

...zur Frage

geldwerter Vorteil Firmenwagen

Ich würde Hilfe bezüglich des geldwerten Vorteils bei einem Firmenwagen benötigen, kann mir jemand erklären wie das ganze berechnet wird und ob irgendwas absetzbar ist!?

Danke im Voraus mfg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?