Wie erfolgt Nettoentgeltberechnung für Übergangsgeld aus Bruttoentgelt?

Hallo,

ich habe den Bescheid des Übergangsgelds von der DRV mit der Anlage "Ermittlung des Brutto- und Nettoarbeitsentgelts im Zusammenhang mit beitragsfreier Entgeltumwandlung" erhalten. Diese Anlage und meine Entgeltabrechnung für den relevanten Monat habe ich zum Abgleich des monatlich ungekürzten Brutto- und Nettoarbeitsentgelts sowie die Entgeltabrechnungen zum Abgleich des Betrags des in den letzten 12 Kalendermonaten beitragsfrei umgewandelten laufenden Arbeitsentgelt vorliegen. Die Berechnung auf dem Blatt verstehe ich, um jedoch zu erkennen, ob es passt, muss ist noch die Ausgangsbasis, sprich die vom Arbeitgeber übermittelten Werte mit den Entgeltabrechnungen abgleichen.

Der Betrag des in den letzten 12 Kalendermonaten beitragsfrei umgewandelten laufenden Arbeitsentgelt und das monatliche ungekürzte Bruttoarbeitsentgelt konnte ich auf den Cent aus den Entgeltabrechnungen berechnen. Beim monatlichen ungekürzten Nettoarbeitsentgelt gelingt mir dies nicht.

Daher nun meine Frage, ob mir jemand helfen kann:

Relevanter Entgeltmonat ist 02/2016. Gemeldet als ungekürztes Bruttoarbeitsentgelt ist das Monatsentgelt 02/2016 plus eine Nachberechnung in 03/2016 für 02/2016 und eine Nachberechnung in 06/2016 für 02/2016. Wie erwähnt habe ich eine Punktlandung, wenn ich alle laufenden Bruttoentgelte für 02/2016 addiere.

Ich bin nun davon ausgegangen, um auf das ungekürzte Nettoarbeitsentgelt zu kommen, muss ich laufende Lohnsteuer, Soli, Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung gemäß der Entgeltabrechnungen betreffend 02/2016 vom ungekürzten Bruttoarbeitsentgelt abziehen.

Liege ich da falsch?

Vielen Dank für die Antworten im Voraus und beste Grüße

arbeitgeber, Übergangsgeld, Brutto, Netto
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Sparen mit wenig Geld?

Folgende Problemstellung. Davor sei gesagt, dass ich noch nie wirklich gut mit Geld umgehen konnte.

Ich habe meine Ausbildung als Mechatroniker erfolgreich abgeschlossen und bekomme (nur?) 10,50 pro Stunde. Ich habe in der Ausbildung nicht gut gewirtschaftet, habe also keine Rücklagen.

Ich wohne ausserdem ca. 45 Km vom Wohnort entfernt. Wohne mit meiner Freundin zusammen, deren Gehalt möchte ich aber nicht mit einbeziehen. Meine Freundin bezahlt die Lebensmittel, das sind ca. 300 Euro im Monat. Ist das viel für zwei Personen?

Zu meinen Finanzen: Einnahmen ca: 1250 Hängt vom Monat ab da ich Lohn bekomme. Ausgaben: 460,- Wohnung (ink. Nebenkosten und Strom) 45,- Handy, weil zwei Verträge. (Einen nicht rechtzeitig gekündigt) 75,- Internet, TV ca. 350,- Benzin Alle 3 Monate 180,- Versicherung Auto, sprich ca. 60 Euro im Monat. GEZ pro Monat ca. 20 Euro Sport: 12,-

Summe: 1022,- Differenz: 228,.

So jetzt bin ich aber nicht einmal weggegangen. Jetzt sagen 228,- ist viel. Nur wie viel davon soll ich zurücklegen? Manche sagen 10% das wären 125,- Aber was tun wenn das Auto kaputt geht? Ohne Auto komme ich nicht an die Arbeit. Ich hab irgendwie keine Lust zu hoch anzusetzen und dann alles fallen zulassen. 125 erscheint mir jedoch zu wenig.

EDIT: Das einzig Mögliche wäre noch die Steuerrückerstattung, wegen der Strecke. Ich weiß aber nicht was man da zurückbekommt. Möchte dieses Geld jedoch nicht einplanen. Ich habe zu oft mit Geld geplant, was ich noch nicht habe.

Ich hoffe das ihr mir helfen könnt. Vielleicht denke ich auch nur zu "utopisch"

Vielen dank im Vorraus,

Gruß Max

Sparen, Geld, Lohn, Netto
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