Es gibt in Deutschland eine Versicherungspflicht die Krankenkasse kann nicht einfach so kündigen.

Es muss ja dann etwas vorgefallen sein, sprich sie Fragen um Hilfe geben aber nicht alle Infos.

Der Weg ist normalerweise:

  1. Lohnfortzahlung Arbeitgeber
  2. Krankengeld 72 Monate
  3. Nahtlosregelung Agentur für Arbeit (ALG1)
  4. Innerhalb Punkt 2 oder 3 werden sie eigentlich zur Reha aufgefordert.
  5. Reha erfolgreich - sie können wieder arbeiten, evtl. Eingliederung Hamburger Modell
  6. Reha nicht erfolgreich - Aufforderung Erwerbsminderungsrente zu beantragen bzw. Zwangsbeantragung,
  7. Erwerbsminderungsrente wurde genehmigt, dann Rente evtl. Gibts diese befristet und es muss nach Ablauf eine Weiterbewilligung beantragt werden oder man ist evtl gesund.
  8. Erwerbsminderungsrente wurde nicht bewilligt, dann müsste man wieder arbeiten oder dagegen klagen.
  9. Letze Möglichkeit Arbeitslosengeld 2 umgangssprachlich Harz4 beantragen.

Bei all dem wäre man versichert.

Jetzt nochmal die Frage was für Infos haben sie, die wir nicht haben?

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    kommt darauf an, Schüler unter 18 Jahre bekommen keinen Mindestlohn, da greift das Gesetz nicht.
    Allerdings muß deine Chefin die Zeit die du arbeitest auch bezahlen, außerdem hast du auch einen Anspruch auf Urlaub und bei Krankheit ist auch zu zahlen.

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    So ganz verständlich ist nicht was du schreibst.
    Der Weg ist eigentlich folgender:
    1. Krank - LFZ durch den AG 6 Wochen - 42 Tage
    2. Krankengeld
    3. dann immer noch Krank - erfolgt die Aussteuerung über die Krankenkasse
    4. ALG1 Antrag - Nahtlosregelung
    5. Arge wird entweder darauf bestehen das eine Reha durchgeführt wird oder aber das Erwerbsminderungsrente beantragt wird
    6. Reha - erfolglos = Erwerbsminderungsrente
    7. Erwerbsminderungsrente wird abgelehnt - dann bleibt erst mal ALG2 oder Klage
    8. Der AG muß nicht kündigen du kostest ihn ja kein Geld.
    Krankschreibungen an die Krankenkasse/ALG1 Stelle und so lange du noch angestellt bist an den AG.

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    es gibt kein Anrecht auf eine Abfindung. Meistens gibt es eine Abfindung wenn der AN den AG verklagt auf Weiterbeschäftigung und der AG den AN nicht mehr weiterbeschäftigen möchte, dann kommt es häufig dazu das eine Abfindung gezahlt wird für den Verlust des Arbeitsplatzes.

    Somit würde ich dir raten innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen

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    Du bist kein Schüler mehr und somit ist die Abrechnung meiner Meinung nach richtig.

    Die berufsmäßige Beschäftigung schließt eine kurzfristige Beschäftigung aus. Während Schüler aber grundsätzlich nicht berufsmäßig beschäftigt sind, verhält sich dies bei Schulentlassenen anders. Um eine berufsmäßige Beschäftigung auszuschließen, sollten Arbeitgeber darauf achten, dass sich die Aushilfe tatsächlich noch in der Schulausbildung befindet.

    Die Eigenschaft als Schüler endet

    mit dem Bestehen der Abschlussprüfung des Ausbildungsabschnitts oder,
    wenn eine solche nicht vorgesehen ist, mit der tatsächlichen planmäßigen Beendigung des Ausbildungsabschnitts.
    Wird ein Prüfungs- oder Abschlusszeugnis erteilt, dann lässt sich der Zeitpunkt der Beendigung der Ausbildung aus dem Datum dieses Zeugnisses herleiten.

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    grundsätzlich kann man alles, die Frage ist nur was das für Konsequenzen hat.

    1. Wie bist du krankenversichert? Über deine Eltern noch mitversichert? Wenn ja würdest du dann da raus fallen.

    2. Wieviel Std. würdest du den arbeiten zusammen? Mehr als 20? Dann volles SV + Lst. Pflicht bei beiden.

    3. Du müsstest beide AG informieren den beiden müssten dich SV-Pflichtig anmelden mit Stk. und ob die das wollen bezweifele ich sehr.

    Es fehlen viel zu viele Infos um das genau außeinander zu nehmen, aber ich denke du könntest dir damit ein gewaltiges Eigentor schießen.

    Ach so solltest du Bafög erhalten gibts da dann die nächsten Probleme.....

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    kann eigentlich nicht sein wenn man in die Jahresteuertabelle schaut

    https://www.bmf-steuerrechner.de/bl2016/lst2016.jsp

    kann das eigentlich nicht sein, würde mal vermuten du hast da einiges falsch eingegeben.

    Mein Tip - such dir einen Steuerberater oder evtl. noch einen Lohnsteuerhilfeverein.

    Ganz ehrlich - wie Enno schon schrieb - niemand der keine Ahnung von einem Auto hat, rep. das selber.....

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    http://hartz.info/index.php?topic=92117.0

    zählt als Vermögen uns ist somit einzusetzen.

    Möglichkeit wäre einen Anwalt der darauf spezialisiert ist dies noch mal prüfen zu lassen.

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    Du kannst unbezahlt zu Hause bleiben oder du hast einen netten Arbeitgeber der dir die Zeit bezahlt.

    Aber die gesetzliche Krankenkasse zahlt dir keinen Cent.Sobald die Kinder privat versichert sind, ist die gesetzliche Krankenkasse von dir raus.

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    Ja dein AG hat recht, ein cleverer Arbeitgeber schaut bei so was immer und hält sich ans Gesetz. (Ich rate jedem AG auch so so was damit spart er sich legal einen Teil des Urlaubs).

    § 5 Teilurlaub(1)

    Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer.

    Du hast für dieses Jahr nur die 5 Tage Urlaubsanspruch.Du erwirbst für jeden Monat Betriebszugehörigkeit Urlaubsanspruch, es wird nur geregelt das du innerhalb der ersten 6 Monate diesen nicht unbedingt nehmen kannst.Fürs das Jahr 2017 gelten dann die 30 Tage, aber Achtung, beim ausscheiden vor dem 30.6. nur anteilig pro Monat.

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    Wenn er EU Rente und Wohngeld bezieht, dürfte sein Satz unter der Pfändungsgrenze liegen. Wieso sollte jemand der EU Rente bekommt noch Halbweisenrente und Kindergeld bekommen? Vielleicht kannst du das ja mal erklären

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    kommt darauf an...... so weit mir bekannt gibt es Urteile die das für nicht rechtens erklären. Allerdings dürfte auch ganz viel von deinem Arbeitsvertrag abhängig sein. Wahrscheinlich wirst du da nur mit einem Anwalt weiter kommen der deinen Vertrag und die gekündigte Vereinbarung prüft. Wahrscheinlich wird der AG dann eine Änderungskündigung aussprechen, die kannst du dann annehmen oder es lassen. Wahrscheinlich wirst du dann klagen müssen und je nachdem was raus kommt muß der AG deinen Homeofficeplatz weiter zur Verfügung stellen, er wird dann aber weiter versuchen dich los zu werden. Im schlimmsten Fall lässt er es darauf ankommen und zahlt pro Jahr Betriebszugehörigkeit ein halbe Gehalt als Abfindung und ist dich darüber los.

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    Reisepauschale? Steuer/SV-pflichtig vom AG gezahlt? Ansonsten müsstest du mal prüfen wieviel deine Kosten über der Pauschale liegen.

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    Rumpfjahr gibts nur in anderen Zusammenhängen.

    Du kannst bei deinem AG so viel verdienen wie du willst, du wirst dann halt nur SV-pflicht/evtl. Lohnsteuerpflichtig.

    Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt ermittelt sich abhängig von
    der Anzahl der Monate, für die eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt
    besteht. Der Betrachtungszeitraum umfasst dabei maximal 12 Monate. Das
    entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 5.400 Euro pro Jahr bei
    durchgehender, mindestens 12 Monate dauernder Beschäftigung.

    Hier nachzulesen:

    https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/node.html

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    Mündlicher Vertrag ist immer schlecht. Allerdings gilt im Zweifelsfall immer die gesetzliche Vorgaben.

    Nein er kann normalerweise nicht einfach die Std. streichen. Was ist mit deinem Urlaubsanspruch etc.?

    Hast du eine Rechtschutz oder bist du in der Gewerkschaft?

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    Es gibt meines Wissens nach nur folgende Möglichkeiten:

    Aus Vereinfachungsgründen kann unterstellt werden, dass das
    Kraftfahrzeug an 15 Arbeitstagen monatlich zu Fahrten zwischen Wohnung
    und erster Tätigkeitsstätte benutzt wird

    oder

    Der Pauschalierung kann aber auch die tatsächliche Anzahl der Arbeitstage zugrunde gelegt werden.

    Eine Umwandlung von Arbeitslohn in Fahrtkosten ist meiner Meinung nach auch nicht erlaubt. So weit ich das im Kopf habe sind pauschalierte Fahrtkosten nur als Zusatzleistung erlaubt.... so mal am Rande.

    Und ob du wirklich steuerlich die mit mehr Gehalt ohne Fahrtkosten stellst bleibt noch zu errechnen.

    Ab klar ist - falls du arbeitslos wirst wird dein Arbeitslosengeld auf dein Bruttogehalt und nicht auf dein Bruttogehalt + Fahrtkosten gerechnet.

    Ich gehe auch mal stark davon aus das in deinem Arbeitsvertrag dein Bruttogehalt + Fahrtkosten steht und nicht von einer Umwandlung. Somit wäre dein Chef auch nicht gezwungen da zu ändern.....

    Und hier mal ein Beispiel

    2600,- Brutto = ca. 1760,- Netto + 200 = 1960,- ausgezahlt

    2900,- Brutto = ca. 1865,- Netto = nur knapp 105,- € weniger.......

    und steuerlich sind ja schon 1000,- € Werbungskostenpausche eingerechnet und du würdest nur den Anteil darüber mit deinem persönlichen Steuersatz bekommen.

    Ob du dich mit deiner Aktion wirklich besser stellst???

    Alternativ könntest du natürlich auch noch versuchen die Regelung so zu lassen und vielleicht zahlt dir dein Chef noch die Einspaarung der Sozialabgaben in eine betriebliche Altersvorsorge.....

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    Minijob statt Hartz4 - Funktioniert das?

    Hallo zusammen,

    ich bin aktuell arbeitslos gemeldet, genau gesagt seit dem 1.11.2015 und bekomme ca. 840€ Arbeitslosengeld 1. Das erste Jahr ohne Job ist bald vorbei, danach droht Harzt4. Der Regelsatz würde nicht einmal meinen Anteil an der Miete sichern (Lebensgemeinschaft) und einen Mietzuschuss würde ich nicht bekommen, da die Wohnung nicht in den Rahmenbedingungen des Jobcenters liegt.

    Da das alles in allem zu wenig ist, habe ich überlegt, einen Nebenjob (auch außerhalb meiner Branche) anzunehmen. Aber auch damit würde ich nicht genug verdienen, um wenigstens meine Lebenshaltungskosten zu decken. Müsste also zum Regelsatz von 364€ schon um die 500€ dazu verdienen, um Miete, Nebenkosten, Handy, etc. zahlen zu können.

    Aus einem Merkblatt vom Arbeitsamt weiß ich nun, dass eine regelmäßige Tätigkeit von mehr als 15 Wochenstunden bedeuten würde, nicht mehr arbeitslos zu sein, und dementsprechend gäbe kein Arbeitslosengeld mehr. Also dessen bin ich mir schon bewusst.

    Wenn ich bis zum Ende der Frist keinen Job in meiner Branche finde und in ALGII komme, würde ich gern einen Teilzeit- oder Minijob (dann bspw. auf 450€-Basis) anfangen und zusätzlich einen zweiten, um über die Runden zu kommen.

    Ist das überhaupt möglich? Wie und wo würde ich mich denn damit als was melden müssen? Also wäre der erste Minjob dann meine Haupteinnahmequelle? 2 Jobs zu haben scheint ja nicht ungewöhnlich zu sein, aber wie verhält sich das ganze für mich im Detail?

    Ich steig da noch nicht ganz durch und hoffe, ihr könnt mir helfen.

    Liebe Grüße!

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    450, - Eurojob = keine Krankenversicherung!

    Somit müsstest du mindestens einen Job über 451,- € haben um krankenversichert zu sein. Dann kannst du problemlos noch einen  2. Job mit 450,- € machen.

    Allerdings wird dir das Geld ja immer noch nicht ausreichen, dann Wohngeld und evtl. ergänzend Harz4. Allerdings wird die Harz4 Stelle dich zwingen, wenn keine Gründe gegen einen Vollzeitjob sprechen dir einen zu suchen. Das geht so weit das sie dich auf zwingen deinen Teilzeitjob und deinen Minijob aufzugeben. Es zählt für diese Stelle nur - nicht zahlen!

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    vielleicht, vielleicht auch nicht, gibt es dein eine Vereinbarung?

    Hier kannst du darüber was nachlesen:

    http://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/arbeitszeit/klauseln-im-arbeitsvertrag-arbeitszeitkonto/

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    Kann es sein das du jetzt das hast?

    Anspruch auf Entgeltumwandlung nach § 1 a BetrAVG in Verbindung mit § 3 Nr. 63 EStG für steuerfreie Beitragsleistungen bis zu 248,00 € pro Monat

    Und das dein AG dir jetzt das zusätzlich anbietet?

    Anspruch auf zusätzliche Förderung nach § 3 Nr. 63 EStG bis zu 150,00 € pro Monat

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