Fahrtkostenrückerstattung trotz Privantinsolvenz

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Da stellt sich nun die Frage, ist das Finanzamt mit in dem Insolvenzplan enthalten?

Wenn ja, müssen die das Guthaben an den Treuhhänder auszahlen, der Dir wegen des Arbeitweges eine Sonderauszahlung geben darf. Der Rest geht dann gem. Quote an die Gläubigergemeinschaft.

Durch die einbeziehung der Verbindlichkeiten wäre nämlich die Aufrechnugnslage, die sonst beim Finanzamt natürlich besteht, aufgehoben.

Das Problem ist mit dem Treuhänder und ggf. dem Amtsrichter zu besprechen.

keine Mahnung bekommen, was nun

Vor einem halben Jahr habe ich etwas bei H&M mit Kreditkarte bezahlt, diese war leider aber nicht gedeckt. Nach ein paar Tagen habe ich dann eine Lastschrift bekommen. Wieder ein paar Tage später hat h&m versucht nocheinmal das Geld abzubuchen, was allerdings nicht funktioniert hat da mein konto noch nicht gedeckt war. Nach diesem Vorgehen habe ich nie ein Schreiben bekommen in welchem die gewünschte Summe und die Adresse steht an die ich das Geld überweisen soll. Außerdem habe ich auch nie eine Mahnung oder sonstiges erhalten. Bei mir hat sich nie jemand gemeldet außer einmal die Bank, welche gefragt hat ob sie meine persönlichen Daten weiter geben darf wegen einer offenen Rechnung.

Heute dann war ich geschockt als ich eine vorladung bei der Plizei bekommen habe.

Daher meine Frage, kann ich angezeigt werden, obwohl ich nie ein Schreiben oder eine Mahnung bekommen habe in der ich aufgefordert wurde den Betrag an eine angegebene Adresse zu überweisen ? Bin ich im Recht ?

Bitte ich brauche hilfe, ich habe Angst das ich wirklich durch solch eine Anzeige vorbesttaft sein werde.

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MwSt von Kosten Grundstückskauf wirklich "absetzbar" ?

Hab letztes Jahr Weide, Wald und "Parkplätze" gekauft, bei denen ich gewerbliche Verpachtung (also inkl USt) anstrebe. Also hab ich mir die 19% der rund 7000 Euro Anschaffungskosten gleich über die Vorsteuererklärung wiedergeholt.

Hab nun aber mal lieb mein Finanzamt vorgewarnt, dass ich die Nettobeträge von Notar, Courtage (waren Versteigerungen) (und Grunderwerbsteuer) gerne als Ausgaben gegenrechnen will.

Aha das geht nicht weil Anschaffungskosten zum Preis des Grunderwerbs zählen. Also hab ich geseufzt, dass ich dann in wohl mit der Umsatzsteuererklärung die 19% zurückgeben muss. Aber laut netter Frau vom Finanzamt war das okay wenn ich später tatsächlich inkl. 19% verpachte.

Jetzt müsste ich meine eigene Steuerverwaltung umprogrammieren. Gibt es wirklich Posten deren Netto-Betrag nicht zur "gewerblichen Tätigkeit" zählen, der USt-Anteil hingegen doch ???

Sie versuchte es mir so zu erklären, dass man Grundstücke halt nicht abschreiben kann. Also wenn ich ein Haus gekauft hätte, dann hätte ich das in meiner Buchhaltung über bla 10 Jahre abschreiben dürfen und ebenso die Erstehungskosten und deswegen auch die 19% mir wieder holen.

Grundstücke kann man zwar nicht abschreiben, aber die 19% darf man eben darum trotzdem "rausrechnen".

Ist das korrekt ?

Gibt es nach dieser Denkweise vielleicht doch einen Trick, die 81% der "Gewinnerzielungsabsicht" zuzuorden und doch als "Ausgaben" gegenzurechnen ?

Ideen immer zu mir :-)

Ausreden woanders hin :-(

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Muss Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer für den selben Betrag bezahlt werden (Zweifachbesteuerung)?

Nach dem Tod meiner Tante hat meine Schwester Ihren Erbteil auf mich übertragen, und ich habe jetzt erfahren, dass für diesen Betrag (37,000 Euro) Schenkungssteuer anfällt. Muss ich jetzt auf diesen Betrag auch noch Erbschaftssteuer zahlen? Ich habe bisher vom Finanzamt keine Benachrichtigung zur Zahlung von Erbschaftssteuer erhalten.

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Darf die Mahngebühr höher sein als der eigentliche Kaufbetrag?

Hallo, ich habe eine Mahnung in Höhe von 5 Euro erhalten, weil ich eine Rechnung noch nicht beglichen habe. Die Rechnung betrug aber nur 4,50 Euro. D.h. ich müsste jetzt mehr als doppelt so viel bezahlen, weil ich nicht rechtzeitig zahlen konnte. Darf der Verkäufer die Mahngebühr höher setzten als der eigentliche Kaufbetrag war?

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Wieso ändert das Finanzamt eigenmächtig und ohne Vorabinfo meine Steuerklasse von II in I?

Hallo, ich habe letzte Woche meine Gehaltsabrechnung erhalten und es fehlten knapp 300 Euro. Auf Nachfrage beim Arbeitgeber, sei meine Steuerklasse rückwirkend zum Januar von II in die I geändert worden. Ich bin seit 2014 in der Steuerklasse II, habe eine 2jährige Tochter, bin alleinerziehend, wohne in einem Mehrfamilienhaus in eigenem Wohnbereich, wirtschafte also allein. Dies hat sich auch nicht verändert, es ist niemand bei mir eingezogen o.Ä. Ich habe beim Finanzamt angerufen. Die Dame am Telefon sagte mir, sie kann sehen, dass die Steuerklasse am 8. April geändert wurde, aber nicht warum. Ich soll einen erneuten Antrag auf Änderung stellen und ihr zukommen lassen. Das habe ich getan und die Situation noch einmal schriftlich genau geschildert. Meine Frage - wie kann es sein, dass die Lohnsteuerklasse einfach und ohne dass sich bei mir etwas verändert hat, vom Finanzamt wieder geändert wird? Und dies auch noch ohne Vorabinfo, habe mit meinem Gehalt natürlich voll gerechnet und nun unverschuldet diesen Monat dadurch Probleme. Darf das Finanzamt selbst die Steuerklassen einfach so ändern?

Wenn es sich um einen Computerfehler handelt, erhalte ich das zuviel gezahlte Geld im nächsten Monat wenigstens zurück - ich lese überall ich müsste es mir über die Steuererklärung im nächsten Jahr wieder holen, das finde ich dann aber schon dreist, denn ich brauche mein Geld jetzt und es ist ja deren Fehler?

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