Bisher Steuererstattung 700 Euro, nun 80 Euro Steuernachzahlung, kann sich Finanzamt so verrechnen?

1 Antwort

Das kann Dir so keiner sagen. Auch sind diese vergleiche, alles ist wie letztes Jahr nciht unbedingt die guten Grundlagen.

Es braucht zum Beispiel nur so zu sein, dass seit diesem Jahr der Arbeitgeber den sogenannten Arbeitgeber Lohnsteuerjahresausgleich macht, also schon alles auf die Jahrestabelle gerechnet hat udn schon fällt ein großer Teil aus dem Erstaattungsbetrag raus.

Du hast doch bestimmt eine Kopie Deiner Erklärung. Also mal die Werbungskosten vergleichen, die sonderausgaben usw. oder ob bei den Einkünften ein Eingabefehler war.

Kann man den Arbeitgeber bitten Abgaben höher zu berechnen um Nachzahlungen zu vermeiden?

hallo,

hab die Frag ein ähnlicher Form schon versucht zu stellen, jetzt eben noch mal anders:

Der Arbeitgeber führt Steuern, Sozialbeiträge und eben auch den Solizuschlag ab. Normalerweise hat der AG dafür eine eigene Abteilung oder aber er gibt die Aufgabe an ein Steuerbüro o.ä. weiter.

Im vorliegenden Fall wurden die Steuererklärungen für 2014 - 2017 eingereicht. Jedesmal wurde eine Nachzahlung des Solidaritätszuschlages fällig, etwa 30 €. Da keine Steuer ertsattet werden konnte, lief die Berechnung immer auf eine Nachzahlung hinaus.

Meine Frage: Kann man den Arbeitgeber / das Steuerbüro nicht dazu zwingen, den Beitrag zur Vermeidung von Nachzahlungen auch entsprechend korrekt zu berechnen? Da gibt es doch Sätze, die bei einem bestimmten Steuersatz und der angegebenen Steuermerkmale angesetzt werden müssen?

Im vorliegenden Fall wurde die Steuer korrekt berechnet (bis auf ca. 1- 2 €, also keine Erstattung), aber der Solidaritätszuschlag viel zu niedrig angesetzt. Das Finanzamt kam bereits auf einen höheren Beitrag NACH Abzug aller absetzbaren und abzugsfähigen Beiträge.

Also, darf man das vom Arbeitgeber verlangen, dass er, wenn er schon die Steuer richtig berechnet, auch den Solibeitrag richtig abführt? Wäre wirklich dankbar für eine Antwort!

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