DVD vergessen abzugeben- Wann sind Forderungen verjährt?

7 Antworten

Du kannst dich mit dem Inkassounternehmen bzw. mit der Videothek in Verbindung setzen und verlangen alle Unterlagen, die mit dir in Verbindung stehen einzusehen. Dann bekommst du evtl. einen besserern Überblick über die Sachlage bzw. kannst dann sehen wann/ob und wie oft du angemahnt worden bist.

Das wird ihm nicht helfen, da ein Titel vorhanden ist. Damit ist die Forderung anerkannt.

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Nochmals eine Frage: Ist es denn "taktisch" besser, wenn ich bei dem Inkassounternehmen anrufe oder jemand der sich da besser auskennt (Schuldnerberatung). Was könnte ich da denn sagen? Danke für eure Hilfe!

Steuernachzahlungen auf Grund von Rückstellung im Rahmen der Wohlverhaltensperiode

Hallo - ich habe im Jahr 2010 meine private Inso beantragt und befinde mich derzeit in der Wohlverhaltensperiode. Im Rahmen der Pfändungsfreigrenze wurden etwa bereits 21.000 Euro getilgt, da von meinem Gehalt ja nur 1500 Euro ankamen. Heute kam eine Nachberechnung der EkSt. für 2008 in Höhe von 8000,- Euro bei mir an. Diese resultiert aus einer Rückstellung, welche mein Ex und ich im Jahre 2008 gebildet hatten. Laut meiner Insolvenzverwalterin ist diese Forderung berechtigt und ich solle die Aussetzung der Vollstreckung beantragen, um die Zahlungsverpflichtung zunächst zu umgehen. Meine Arbeitsplatz wurde mir ebenfalls zum 15.04.d.J. gekündigt und ich werde somit zunächst ALG1 beziehen. Das macht mir eine Rückzahlung nahezu unmöglich. Nun meine Fragen:

1.Wenn ich die Steuern nicht zahlen kann und bis zur Vollstreckung warte, gefährdet dies doch meine Restschuldbefreiung?! Oder nicht und der ganze Summs war für die Katz?

  1. Wie soll ich mich in dieser Situation Eurer Meinung nach verhalten?

Eine Ratenzahlung a 100 Euro monatlich anbieten (Das wäre maximal möglich)? Danke für Eure Hilfe! Ich bedanke mich im voraus dafür... Eure Jana

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geldwerter Vorteil wurde vom AG nicht versteuert, was tun?

Gestern hat mich eine Freundin angerufen und mich gefragt was sie tun soll. Es geht um folgenden Sachverhalt:

In den Jahren 2008, 2009 und 2010 wurde beim Arbeitgeber jeweils ein Auto gekauft, in keinem der Jahre wurde der Geldwerte Vorteil (der beläuft sich auf rund 15.000 € für die 3 Jahre) vom AG versteuert, es wurde schlicht weg vergessen. Jetzt hat sie ein Schreiben von dem AG erhalten sie möge sich bitte mit ihrem Finanzamt in Verbindung setzten da Kontollmeldungen verschickt wurden.

Irgend jemand hat ihrem Mann den Floh ins Ohr gesetzt das diese Forderungen ja verjährt sind und sie einfach nichts tun soll. Sie möchte aber keinen Ärger und möchte die Sache legal bereinigt haben. Wie wäre der korrekt Weg, welchen Tip hättet ihr?

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Rechnung über Forderung aus dem Jahr 2005 - verjährt?

Guten Tag,

Vorgeschichte: - Januar 2005 Aufhebungsvertrag mit alter Firma - Arbeitslos gemeldet - leider 3-monatige Sperrfrist zwecks Aufhebungsvertrag

Fall: - neue Firma: Probearbeitstag im März 2005 - am Probearbeitstag Unfall bei der Ausübung der Arbeit - leider wurde dieser nicht als Arbeitsunfall angesehen

  • Berufsgenossenschaft hat vorerst Rechnungen übernommen und wollte die Summe bei Krankenkasse einfordern
  • wir haben alle Daten zur Berufsgenossenschaft zwecks Krankenkasse hingeschickt
  • Genossenschaft hat alles überprüft und uns bekannt gegeben, dass wohl zu diesem Zeitpunkt ken Versicherungsschutz bestand
  • (durch falsche Beratung des AA und Unwissenheit keine Krankenversicherung abgeschlossen, wir dachten trotzdem über AA krankenversichert)

  • wir forderten 2008 nun von der Genossenschaft eine Auflistung der entstanden Kosten (lediglich nur noch die Krankentransportkosten, Krankenhaus hatte wir bereits beglichen per Ratenzahlung, die Kosten wurden von Genossenschaft nicht gleich beglichen) - keine Antwort

  • jetzt 2009 kam Rechnung von Genossenschaft

Ist der Anspruch verjährt? Müssen wir die Summe zurückzahlen?

MfG

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Eplus-Panne aus 2011 - Wer zahlt Adress-Ermittlung

Vor wenigen Tagen ging es durch die Presse: eplus hat in 2010 und 2011 vergessen die Portierung-Gebühren in Rechnung zu stellen. Nun treibt EPS das über ein Inkasso-Unternehmen ein.

Meine Frage: Was ist bei Umzug??

EPS hat die Portierung nicht berechnet, der Vertrag wurde ordnungsgemäß beendet. Verjährt dürfte die Forderung aus 2010 nicht sein. Aber: An der Alt-Adresse wohnt wer anderes...Nachsendeantrag ist längst ausgelaufen. Das alte Giro-Konto besteht weiterhin, die Einzugsermächtigung auch. Darf EPS bzw. das Inkasso-U die Kosten für die Adressermittlung einfach abrechnen? Soll ich mir in vorauseilendem Gehorsam an EPS wenden?

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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