Darf die Wohnung tatsächlich 15 qm mehr haben, wenn man Schwerbehindert ist mit Merkzeichen "G"

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Behinderte, die einen Behindertenausweis mit den Merkzeichen "G" oder "aG" besitzen, können einen Mehrbedarf bis zu 15 m² an Wohnraum geltend machen, z.B. Rollstuhlfahrer oder Benutzer eines Rollators, aber auch stark Sehbehinderte und Blinde.

http://www.lebens-phase.de/forum/showthread.php?t=3180

Hallo ich habe eine Beh.von 90 % mit dem Merkmal. G aG . B. und RF. Und da mein Sohn ausgezogen ist, meine Wohnung 78qm hat wäre es ja schön wenn man 15 qm Mehrbedarf bekommen würde. Ich habe Gestern mit dem Leiter des Job-Center gesprochen darüber. Das ich von meinem Arzt ein Rollater verordnet bekomme. Dieses reicht nicht für eine Mehrbelastung aus so der Leiter. Dieses sei Ländersache und jede Stadt Entscheidet darüber selber. Ich komme aus NRW. Auch wenn der Bund das Schriftlich nieder geschrieben hat,brauchen sich die Länder nicht daran halt. Also Vorsicht lieber erst am Job-Cender nachfragen. Wünsche allen viel Glück in dieser Sache.Werner

Schwerbehinderung - Pflicht zur Angabe?

Hallo,

ich bin zu 70% schwerbehindert (leichte Gehbehinderung und künstlichen Darmausgang - keine Einschränkungen) und auf Jobsuche.

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Habe irgendwo gelesen, dass ich das bei öffentlichen Arbeitgebern schon im Anschreiben angeben sollte, wenn in der Ausschreibung steht: Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Und auch, dass der potenzielle Arbeitgeber gezwungen ist, mich zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Das kann positiv sein, weil ich die Möglichkeit habe, mich als Person zu präsentieren. Andererseits habe ich Bedenken, dass man vorgeführt wird, um sozusagen "die Quote zu erfüllen"!

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Viele Grüße, Shanny

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Unser Sohn studiert und wohnt seit 1.4.2010 in einer 48 qm - Eigentumswohnung am Stadtrand von Göttingen zur Miete (330,00 Euro + 110,00 Euro Nebenkosten im Monat). Jetzt will unser Vermieter diese Wohnung verkaufen. Heute war Besichtigungstermin mit Makler und einem Interessenten, der die Wohnung auch direkt gekauft hat, jedoch nicht für Eigenbedarf, sondern zwecks Geldanlage. Gleichzeitig teilte er unserem Sohn mit, dass er die Miete erhöhen würde, wisse aber noch nicht um wie viel. Jetzt meine Fragen: - muss ich diese Mieterhöhung akzeptieren? Falls nein, welche Gründe sprechen dagegegn. - muss der neue Eigentümer mir eine angemessene Zeitspanne für die Suche einer neuen Wohnung zugestehen, wenn ich diese Mieterhöhung nicht akzeptiere? Vielen Dank für Eure Hilfe.

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Erhalt der Wohnung nach Trennung

Ich bin 58 Jahre, beziehe Rente wegen Erwerbsminderung zu 100 % auf Dauer, Habe Pflegestufe 1 und nutze ausserhalb der Wohnung einen Rollstuhl, innerhalb der Wohnung einen Rollator und Gehbock, zeitweise auch den Rollstuhl. Ich bin zu 75 % schwerstbehindert mit dem Merkzeichen G. Nach langem suchen haben wir eine Wohnung im vorigen Jahr August 2012 gefunden, die Barrierefrei ist und Rollstuhlgerecht, Badezimmereinrichtungen wurden mointiert wie Wannenlifter und WC-Erhöhung, alles passend zum Bad. Seit einer Woche bin ich von meinem Lebenspartner verlassen worden, kann nun die Miete nicht alleine tragen. Die Warmmiete beträgt 500 Euro und die Wohnung hat 60 qm. Ich bin nicht in der Lage erneut umzuziehen und auf Suche nach einer passenden Wohnung zu gehen. Meine Frage ist nun, kann ich diese mir angepasste Wohnung behalten und was müsste ich ggfs. zuzahlen zur Miete, wenn das Amt nicht alles übernimmt. Meine Rente beträgt 735.- Euro . Mein ehemaliger Lebenspartner hat die Wohnung für seinen Teil gekündigt, sodas ich dann in Kürze alleine den Mietvertrag übernehmen müßte.

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Was kann man mit 830 Euro netto Festgehalt vom Staat beantragen??

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Ich lebe alleine in einer 44 qm Wohnung in Köln(eigentlich 76 qm aber 44 qm davon benutze ich,der Rest wird als Abstellraum von meinen Eltern benutzt..sie kommen nur für 3 Wochen im Jahr ).

Ich zahle an meine Eltern 350 Euro warm Miete (527 Euro bei 76 qm davon 128 € Betriebskosten und 93 € Heizkosten) habe ein Auto was mich im Monat 250 € kostet (Sprit, Steuer und Versicherung ) + Mobilfunkvertrag 30 € + Fitnesscenter 40 € + ca.100 € im Monat Gerichtsschulden ( dauert noch ein Jahr).

Meine eigentliche Frage ist jetzt: 1. Kann ich einen Antrag auf Geringverdiener stellen? Steht mir was zu? 2. Steht mir Wohngeld zu? 3: Oder steht mir sonst irgendwas zu??

denn ich komme vorne und hinten nicht mit dem Geld zurecht..

Ich bedanke mich im Vorraus auf eure Antworten..

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Wir haben ein großes Problem.Mein Mann ist 48 Jahre alt Schwerbehindert und bezieht trotz seines Alters von 48 Jahren Bafög.Ich,als Ehefrau habe eine 1/2 Stelle und verdiene nur unter 500€,beruflich brauche ich meinen kleinen PKW,unser Geld reicht derzeitig von vorne bis hinten nicht aus. Da unsere derzeitige Wohnung wegen hoher Nebenkosten zu teuer ist,ziehen wir zurück in eine Wohnung die wir vor einigen Jahren schon einmal bewohnten.Da sie frei wurde-haben wir spontan unsere jetzige Wohnung gekündigt. Wir können jedoch nicht den Umzug bezahlen.Besteht die Möglichkeit über Behinderten Budget??? Oder als einmalige Hilfe beim Sozialamt,Harz4 bekommen wir nicht aber unser Einkommen ist nicht großartig höher.

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