Bebauung eines Wohnhauses auf dem Grundstück meiner Eltern

2 Antworten

Weil schenken darf man ja heute nicht mehr.

Das verstehe ich nicht. Mit Sicherheit ist keine Schenkungsteuer in dieser Höhe festgesetzt worden, sondern Einkommensteuer und zwar deshalb, weil hier ein landwirtschaftlich genutztes und damit betriebliches Grundstück ins Privatvermögen überführt worden. Die wird immer in derartigen Fällen anfallen.

genauso ist es, bin mir ebenso sicher.

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Ihr habt vor der Aktion mit dem Bruder die Steuerberaterin nicht gefragt, dass war der Nachteil.

Vermutlich war es eine Schenkung an Deinen Bruder und Das Problem ist (wie Privatier59 schon richtig schrieb), dass der Baugrund aus dem Betriebsvermögen entnommen und ins Privatvermögen überführt worden ist.

Wenn Ihr euer Grundstück nur von den Eltern pachtet, wird sich das vom Grundsatz nciht ändern, sondern ihr verschiebt das Problem nur in die Zukunft.

Denn wenn man vererbt wird, erbt ihr entweder einen landwirtschaftlichen Betrieb und habt dann eventuell mit einer Betriebsaufgabe udn den steuerlichen Folgen zu kämpfen, oder Eure Eltern schliessen den Betriebvorher udn müssen bei der Überführung des Grundvermögens ins Privatvermögen die Steuern zahlen.

Das können wir hier nicht abschließend diskutieren, weil Eure Steuerberaterin alle Daten hat. Die kann die günstigste Möglichkeit errechnen.

Wie verhindert man, daß bei Bebauung einer landwirtschaftl. Fläche diese aus der Landwirtschaft entnommen wird, ist Erbbaurecht eine Lösung?

Hintergrund zu meiner Frage: Es gibt nach einer Bauvoranfrage zum Bau eines EFH (nicht Betriebsleiterhaus!) die Erlaubnis zum Bau. Das Grundstück ist aktuell noch nicht erschloßen und landwirtschafltiche Fläche. Wie kann man das Grundstück nun mit einem EFH (Tochter des Landwirts) bebauen ohne das es aus der Landwirtschaft entnommen wird? Die Landwirtschaft soll zu einem späteren Zeitpunkt an die Tochter übergeben werden. Trotzdem ist es für uns wichtig das unser Bauvorhaben und damit auch der Kredit nicht an die Landwirtschaft (wie beim Betriebsleiterhaus) gebunden ist.

Wir hatten folgenden Gedanken: Das Grundstück mit Erbbaurecht "pachten", somit könnte das Grundstück doch weiterhin in der Landwirtschaft bleiben (10% Grenze)? Zum späteren Zeitpunkt wird die Landwirtschaft an Tochter übergeben und somit könnte man dann doch dieses EFH als Betriebsleiterhaus bestimmen und es somit steuerfrei besitzen.

Wir sind uns bewusst das die Lösung mit Erbbaurecht viele Fragen bzgl "Sicherheit wenn man sich zerstreitet" ... etc. aufwirft. Uns geht es aber lediglich um die steuerliche Sicht. Sodass wir das Grundstück erschließen und bebauen können ohne das es zu einer Zwangsentnahme kommt.

Ist diese Lösung mit Erbbaurecht richtig gedacht oder weiß jemand noch andere Lösungen?

Liebe Grüße

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Nun zu meiner Frage!

Unsere Eltern möchten, das hier zu 100% gerecht ablaufen soll.

Müsste ich dann also auch von meinen Eltern 50.000 Euro bekommen?

Denn mein Bruder hat meines Erachtens durch den Wertvorteil 50.000 von unseren Eltern 50.000 Euro geschenkt bekommen.

Oder:

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Oder liege ich mit meiner Rechnung ganz falsch?

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