Ausbildung bei Sparkasse oder Privatbank?

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Ich denke, dass man das nicht so pauschal und verallgemeinernd sagen kann, wie BankerChris. Ich fand die Ausbildung der Sparkasse super und jeder aus meinem Lehrjahr und das waren fast 40 Auszubildende, ist übernommen worden, wenn er sich nichts zu Schulden lassen kommen hat. Privatbanken haben mehr/größere/höhere Zielvorgaben beim Verkauf und arbeiten mit Provisionen und somit meistens mit einem höheren Verdienst. Wahrscheinlich kann man das so aber auch nicht verallgemeinern, da es von jedem einzelnen Kreditinstitit abhängig ist, wie die Philosophie gelebt wird. Bewirb dich doch bei allen infrage kommenden Instituten und schau dann, wie dein Eindruck von der jeweiligen Bank ist. Wie immer im Leben gibt es Vor- UND Nachteile. :) Viel Erfolg!

Ich denke ebenfalls, dass es je nach Bank Vor- und Nachteile hat. Sparkassen haben eine vielfältigere Produktvielfalt und mehrere Arbeitsbereiche. Privatbanken hingeben haben mehr Geld.

Wichtig bei einer Ausbildung finde ich, ob die Bank angesehen ist, damit du eine gute Referenz im Lebenslauf hast. Heutzutage arbeitet (fast) keiner mehr sein Leben lang bei der selben Firma, daher ist es wichtig seine Arbeitgeber gut aus zu suchen.

Einen Vorteil haben die Großbanken auf jeden Fall: Du hast im Anschluß an die Ausbildung (wenn Du denn übernommen wirst) einfach mehr Möglichkeiten (Auslandstätigkeit, Stadtwechsel etc.). Du hast dann innerhalb des Unternehmens mehr Flexibilität ... und wenn es Dich dann ans andere Ende des Landes verschlägt, kannst Du oftmals ohne Arbeitgeberwechsel (= ohne Probezeit, ohne Verlust Altersvorsorge etc.) eine interne Versetzung vornehmen lassen. Das hat Charme. Ansonsten kann ich mich nur ProfessorinOlly anschliessen: schau Dir beide an (vielleicht ist sogar ein Praktikum möglich!?) und achte darauf, wo Du Dich wohler fühlst. Viel Erfolg!

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