8 Wochen hast du offiziell Zeit eine Lastschrift zurückzugeben. Nach den 8 Wochen ist eine Rückgabe auch noch möglich. Es kann allerdings sein, dass dann Gebühren von der Bank entstehen, die die Lastschrift gezogen hat, sprich die Bank des Gläubigers. Unter diesen Umständen müsstest du dich dann mit demjenigen in Verbindung setzen.

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In der Praxis zahlen die meisten Mieter ihre Miete mittels eines Dauerauftrages. Der Sinn eines Dauerauftrages würde aber verloren gehen, wenn man den Verwendungszweck jeden Montag manuell ändern würde. Von daher kannst du unbesorgt sein, wenn du für deine Mietzahlung einen Daueraufrag einrichtest, bzw. eingerichtet hast, der den Verwendungszweck "Mietzahlung" hat.

Viele Grüße

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  • Man kann auch nur den Chef zahlen lassen. Man kann aber auch eigene Zuzahlungen leisten. Das ist bis zur Höhe der jeweiligen Fördergrenzen, die Niklaus schon aufgeführt hat, sinnvoll.
  • Ich habe "nur" Erfahrungen mit Deka-Fonds. Wichtig zu wissen ist, dass VL in Fonds angelegt werden müssen, die einen 100%igen Aktienanteil haben. Im Endeffekt kannst du entscheiden, ob du zum Beispiel einen deutschen, einen europäischen oder einen weltweiten Aktienfonds als VL-Anlage haben möchtest.
  • Der Vertrag ruht dann entweder insgesamt sieben Jahre, wenn du ihn nicht selber besparst oder der Vertrag wird von dir aufgelöst. Hier ist zu beachten, dass Kosten und Gebühren entstehen.
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Du kannst den Sozialversicherungsausweis entweder bei deiner Krankenkasse beantragen oder direkt bei der Rentenversicherung.

Meiner Erfahrung nach kann das bis zu sechs Wochen dauern. Du bekommst aber vorher auch eine Bestätigung über die Beantragung des Sozialversicherungsausweises.

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Ich denke, dass du die so genannte Nachversicherungsgarantie meinst. Mit dieser Garantie musst du dich keinem erneuten Gesundheitscheck unterziehen, wenn du heiratest oder deinen Job/ Arbeitgeber wechselst und im Zuge dessen die Rente erhöhen möchtest. Diese Nachversicherungsgarantie kannst du als Kriterium auswählen und dieses würde dann in den Versicherungsbedingungen deiner Berufsunfähigkeitsversicherung stehen.

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Ja, ich kenne dieses Problem. Er wird wahrscheinlich wirklich keine andere Möglichkeit haben. Wenn er nochmal nach Deutschland fährt/ fliegt, dann würde ich sehr anraten, die PIN in der Schweiz so zu ändern, dass sie nur noch aus vier Zahlen besteht. Das ist nämlich auch möglich...

@Wodie: In der Schweiz kannst du entweder vier oder sechs Zahlen als PIN haben und deswegen werden die deutschen Bankkarten mit vierstelligen PINs auch akzeptiert. Nur anders herum ist es eben schwierig.

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Es kommt darauf an, am wievielten des Monats man das Konto auflöst. Wenn man es innerhalb der ersten Tage auflöst, dann denke ich und so habe ich es auch kennengelernt, dass man die Kontogebühren für den angebrochenen Monat nicht bezahlen muss.

Desweitern muss eine Kontoauflösung eines Girokontos gemäß § 307 BGB kostenlos sein.

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Sie darf laut Gesetz maximal drei Bankarbeitstage dauern, da viele Sparkassen immer noch unabhängig von einander sind.

Wenn die Sparkassen eine Kooperation haben oder wenn du innerhalb einer Sparkasse überweist, ist das Geld meistens innerhalb fünf Minuten da, spätestens innerhalb eines Tages.

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Es kommt auf die Situation an, wenn sich der Sachverhalt kompliziert zeigt (schlechte Bonität, zu geringes Einkommen, zu hohe Verbindlichkeiten o.ä.) dann kann die Bearbetung länger als 5 Minuten dauern, aber ein bis zwei Wochen empfinde ich als zu lang, es sei denn es handelt sich um Geschäftskunden.

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Normalerweise kann man der Bank sagen, auf welchem Kommunikationsweg man von der Bank kontaktiert werden möchte, bzw. auch, dass man keinen Kontakt, zumindest keine regelmäßigen Anrufe wünscht und nur schriftlichen Kontakt möchte. Sprich das Thema einfach offen bei dem nächsten Anruf an.

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Die Bank darf jedem, der das Sparbuch in den Händen hält Geld auszahlen. Erst ab einem bestimmten Betrag wird die Legitimation geprüft. Dein Nachbar hätte das Sparbuch seinem Enkel unzugänglich machen müssen, bzw. dieses mit einem Kennwot sichern können. Da wird nichts passieren... Es ist alles rechtens.

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Den PA verlagt man, um die PA-Daten mit den gespeicherten Daten im Computersystem einer bank zu vergleichen. Aber legitimieren kann man sich auch mit einem FS, vor allem mit dem im Scheckkartenformat. In der Praxis kommt das häufig vor, zum Beispiel dann, wenn Kunden ein Auto kaufen und für den Kauf beim Autohändler den PA lassen und bei der Bank zum Geldabheben, um das Auto zu bezahlen, nur den FS (weil der PA ja beim Autohändler ist) dabei haben.

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Wenn die Gebühren erstattet werden, dann nur aus Kulanz. Sie hätte sich rechtzeitig drum kümmern müssen. Und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Gebühren für sechs Monate erstattet werden. Das hätte man als Kunde viel eher merken müssen und sich dementsprechend viel eher drum kümmern müssen.

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Wenn das neue Konto bei einer anderen Bank ist, die sich auch nicht im Verbundgeschäft der Bank des alten Kontos befindet, dann musst du sie neu angeben, ansonsten können Daueraufträge auch mitumziehen, z.B. bei einem Umzugsservice des Sparkassen- und Giroverbandes.

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Bei Sparkassen gibt es die Karte für den Bevollmächtigten umsonst.

Vielleicht findest du hier mehr Infos, da sich die Gebühren wahrscheinlich an denen der eigentlichen Hauptkarte des Girokontoinhabers orientieren:

http://www.bankenvergleich.net/kostenloses%20girokonto.html

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Das kommt auf den Anbieter an. Es gibt nämlich auch Anbieter mit Festpreisen.

Man sollte sich die Frage stellen, was man mit einem Depot machen will, bzw. wie man es benutzen will und sich danach ein passendes Depot aussuchen.

http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E4D299DFCD6C5498FAB8C3A196E3F34E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Keine.

Kunden dürfen eine Geschäftsverbindung zu ihrer Bank - zum Beispiel das Girokonto - ohne weiteres fristlos kündigen. Kontoauflösungsgebühren brauchen sie nicht zu zahlen.

http://www.vz-nrw.de/UNIQ127774154025915/link196482A.html

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Normalerweise haben Zuwachssparen eine Kündigungssperrfrist, d.h., dass man sie eine bestimmte Zeit (zum Beispiel 12 Monate, also ein Jahr) gar nicht kündigen kann. Wenn dann das Guthaben über 2.000,- EUR ist, sollte man neben den 12 Monaten, die man einhalten muss, auch die drei-monatige Kündigungsfrist einhalten, da sonst Vorschusszinsen berechnet werden.

Also, in meinem Beispiel würdet ihr dann in 13 Monaten über das Geld verfügen können.

12 Monate Mindestlaufzeit + 3 Monate Kündigungsfrist = 15 Monate abzgl. der 2 Monate, die das Zuwachssparen bereits gelaufen ist = 13 MONATE

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Genau, ich denke, dass das auf die Bank ankommt. Mir ist bekannt, dass man Gebühren zahlen muss, aber wenn der Berater kulant ist...

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Aus der Praxis weiß ich, dass von gesetzeswegen her für die Legitimation eines Kunden bei der Bank

die Ausweisnummer, das Austellungsdatum, das Ablaufdatum und die austellenden Behörde

notiert werden muss. Wenn die Bank das nicht macht und vor allem dann, wenn sie keine aktuelle Legitimation ihres Kunden hat, dann verstößt die Bank im grundegenommen gegen Sicherheitsvorschriften.

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