Anwaltskosten absetzbar wenns um Aufhebungsvertrag?

3 Antworten

Es ist inzwischen die beleglose Steuererklärung angesagt. Also musst Du nur den Betrag angeben, die Belege sind allerdings vorzuhalten. Erst auf Nachfrage durch das FA musst Du die Belege einreichen.

P.S.: Die Frage war nicht auf den ersten Blick zu verstehen...

Wie "bei der Lohnsteuer hinzufügen"?

Was genau stellst du dir darunter vor?

Diese Aufwendungen sind Werbungskosten und haben nichts mit einer Lohnsteuer zu tun.

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So ist es.

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nee, nicht bei der Lohnsteuer hinfügen.

Aber vlt als Werbungskosten eintragen, das wäre doch eine Idee, oder nicht ?

67

Auf jeden Fall die richtige Idee.

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Grundsicherung+Erwerbsunfähigkeitsrente - Anwaltskosten und welcher Anwalt?

Hallo!

Ich beziehe Erwerbsunfähigkeitsrente und Grundsicherung und benötige dringend einen Anwalt, bzw. erstmal ein Beratungsgespräch und dann je nachdem was der Anwalt für sinnvoll hält auch einen Anwalt.

Es geht in der Sache um einen Arzt und eine soziale GmbH, welche ich anklagen möchte.

Wer hilft mir hier bei den Anwaltskosten? Ich selber kann diese leider nicht tragen.

Und welcher Anwalt ist der "Richtige", wenn es um einen Arzt und eine soz. GmbH geht? Arztrecht? Medizinrecht? Sozialrecht? - Ich bin ganz durcheinander :(

Ich würde mich sehr über eine Antwort von euch freuen! Danke!

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Kürzung der Beamtenrente einer Witwe mit eigener Rente

Folgender Text: Unterhaltsbeitrag gemäß § 22 des Beamtenunterhaltsbeitrages gem. § 22 Beamtenversorgungsgesetz (Beamt VG) gewährt, da sich ihr verstorbener Ehemann zum Zeitpunkt Ihrer Eheschließung bereits im Ruhestand befand und das 65 Lebensjahr vollendet hatte. Der aus dem Ruhegehalt Ihres verstorbenen Ehemannes ermittelte Unterhaltsbeitrag ist wegen dem Altersunterschied Ihres Ehemannes bei Heirat sowie wegen der Dauer der Ehezeit mehrfach zu kürzen. Da der gekürzte Unterhaltsbeitrag unter der gesetzlichen festgelegten Amtsunabhängigen Mindxestwittwenversorgung aus $ 14 Abs. 4 Beamt VG liegt, ist diese Mindestversorfung Ihrem Fall maßgegeben. Bei der Gewährung des Unterhaltesbeitrages nach § 22 des Beamt VG ist Erwerbs- Ersatzeinkommen- hiezu zählt auch die eigene Altersrente der Hinterbliebenen Ehegatten - in angemessenen Umfang anzurechnen.

Wer kann mir mitteilen, ab wann Gesetzgebung der Beamt VG beschlossen und in Kraft getreten ist. Ab wann fragt die LVA in den Rentenanträgen nach folgende Bezüge 1. Witwenrente, 2. Geschäftsteilhaberschaft?

Auch ab welches Jahr in die LVA und andere Rentenversicherungsbescheide sowie Beamtenwitwenbescheiden ein Meldepflichthinweis anderer Einkommen besteht. Hierzu ist anzumerken, das die betroffene Person stehts beide Renten dem Finanzamt angab. Die Beamten - Wittwenrente wurde insgesamt über 75% gekürzt und der vorhandene Lebensunterhalt liegt nun unter den Existenzminimum. Ist eine zur Zeit der Witwenrentenerteilung und nach 20 Jahre unter der selben Begründung eine 2. Kürzung mit der selben Begründung gesetzlich geregelt oder erlaubt? Wer ist so freundlich und hilf? Was ist zu tun? Der eingeschaltete Rechtsanwalt erhält, wie es scheint einen Anwaltspauschalbetrag von der Rechtsschutzversicherung. Also gewinnt der RA immer. Ist das Demokratie?t: Wo bleibt bei solchen Reglungen zwischen Rechtsanwälte und Rechtschutzversicherungen die Motivation des Rechtsanwaltes? Vielen Dank Caro

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Anwalt will bezahlte Rechnung im Nachhinein erhöhen

Guten Tag, mein Mann und ich sind mit einer Rechnung unserer Anwältin nicht einverstanden gewesen und wanden uns an die Anwaltskammer. Nun haben wir, da wir den Zirkus leid waren, die Rechnung doch bezahlt da wir nicht damit rechneten da auf einen Nenner zu kommen. Nun droht diese Anwalt uns damit, das er in der Rechnung die wir nun bezahlt haben nur 50 % des Gegensatandswert berücksichtigt haette und er nun den Rest nachbezahlt haben will. Er haette damals die Rechnung aus Kulanzgründen anstatt den Streitwert 6600 Euro nur 3000 Euro genommen aber nachdem wir uns nun an die Anwaltskammer wanden will er seine Rechnung nun nachbessern. Geht das einfach so ???

Darf der Anwalt deshalb die bereits bezahlte Rechnung erhöhen und das obwol im Anschreiben stand das er aus Kulanz nur die Haelfte des Streitwertes berechnet.??

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Vermieter hat eine Klage eingereicht und wieder zurückgezogen - wer zahlt?

Hallo,

aufgrund meiner Selbstständigkeit ist es mir leider nicht immer möglich pünktlich zu zahlen, da ich selbst auf mein Geld warten muss. So hat sich die Zahlung von zwei Mieten verzögert und auch die Nachzahlung der Betriebskosten. Inzwischen ist alles beglichen und die Wohnung nach Kündigung ohne Probleme abgenommen worden. Nun kommt mein Vermieter auf ich zu, ich solle 1250 eur bezahlen. Davon wären 600 EUR Anwaltskosten, 250 EUR gerichtliche Kosten, da eine Klage vom Vermieter eingereicht und wieder zurückgezogen wurde, sowie eine Vorauszahlung für das laufende Jahr an Betriebskosten, da er vergessen hat uns nach der letzten Abrechnung "hochzustufen". Welche Kosten muss ich als Mieter zahlen? Ich möchte dazu sagen, dass es davor nie Probleme von uns als Mieter gab, wir haben pünktlich bezahlt und auch sonst keinen Ärger gemacht.

Vielen Dank für Eure Antworten!

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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Anwaltsrechnung

Hallo,

vor zwei Wochen habe ich eine Rechnung einer Anwältin erhalten, für Leistungen die ich im Juni/Juli 2009 in Anspruch genommen habe. Damals habe ich auch eine Vorauszahlung von 400.-Euro geleistet. Diese wurden abgezogen und somit würde sich ein Restbetrag von ca. 700.- Euro ergeben. Die Vorauszahlung wurde mit dem damaligen Zahlungseingang und Datum belegt aber die Leistungen, die Sie erbracht hat, wurden ohne Datum in Rechnung gestellt. D.h. Sie stellt die Rechnung 2013 für Leistungen, die bereits 3 1/2 Jahre zurückliegen. Auch wurde keine Frist angegeben, bis wann die ausstehende Summe gezahlt werden muss. Meine Frage:Muss ich diese Rechnung noch zahlen? Ich finde es schon eigenartig, erst jetzt mit der Forderung zu kommen. Vielen Dank für eine erste kurze Antwort.

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