Ich muss evtl früh in der Probezeit kündigen, kann der Arbeitgeber etwas zurückverlangen?

Hallo,

Ich arbeite seit einer Woche bei einem Betrieb, angestellt durch eine Zeitarbeitsfirma. Mir wurde erst bei Vertragsunterzeichnung bewusst, dass ich als Leiharbeiter angestellt bin. Mein Fehler war es dennoch zu unterschreiben (ich hatte nach 4 Vorstellungsgespraechen kaum eine Wahl)

Jedenfalls zum eigentlichen Problem: ich werde 6 Wochen in Hamburg eingearbeitet, danach werde ich in Frankfurt eingesetzt werden. Mir wuerde Hotel so wie saemtliche Reisekosten bezahlt werden.

Jedoch musste ich schnell erfahren, dass es fuer mich unmoeglich ist eine Wohnung in Frankfurt zu finden. Leiharbeitervertrag, vorlaeufig auf 1 Jahr befristet, 6 Monate Probezeit und ein fuer Frankfurt geringer Lohn von 1400 Netto. Das Stammpersonal verdient vermutlich weit mehr da es eine relativ anpruchsvolle Arbeit ist.

Jedenfalls habe ich dem Betrieb von meinen Erfahrungen mit der Wohnungssuche bereits am 2. Arbeitstag berichtet, und ihn gefragt, ob man etwas an Vertragsart und oder Gehalt aendern koennte, da ich sonst leider ungewollt mit 2 Tagen Kuendigungsfrist kuendigen muesse.

Eine Antwort erwarte ich naechste Woche.

Nun moechte ich auf alle Eventualitaeten vorbereitet sein:

Kann er im Falle einer Kuendigung:

  • Hotelkosten zurueckverlangen?
  • sich weigern die Reisekosten zurueckzuerstatten?

Die Kosten belaufen sich auf ca 120€ pro Tag, wohingegen ich nur 65 Euro pro Tag verdiene.

Arbeit, arbeitsrecht, Kündigung, Probezeit
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Während der Probezeit versetzen lassen?

Hallo Ihr Lieben, ich habe ein Frage an Euch bzw. brauche ich Eure Meinung. Ich habe einen Jahresvertrag in einem großem Unternehmen erhalten. Ich habe mich so sehr darüber gefreut. Ich habe dort schon einmal gearbeitet und die Arbeit hat mir immer sehr großen Spaß gemacht. Auftragsbedingt habe ich damals leider keine Festanstellung dort nach einem Jahr erhalten. Nun habe ich aber wieder einen Jahresvertrag und bin auch direkt und nicht über Leiharbeit dort eingestellt. Dies ehrt mich sehr, da auch einige über Leiharbeit dort angestellt sind. Ich habe mich so sehr gefreut und konnte es kaum erwarten, dort endlich wieder zu arbeiten. Nach den ersten Stunden kam die Ernüchterung. Ich bin in einem Bereich unter gekommen, der mir von der Arbeit her überhaupt nicht liegt. Quasi die schlechteste Abteilung im Unternehmen. Die Arbeit fällt mir schwer. Ich weiß jetzt schon, dass wir nicht zusammen passen. Ich habe mit dem Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis und er hat mir angeboten, mich zu melden, wenn irgend etwas ist. Ich möchte mir die Arbeit jetzt noch eine Woche anschauen und wenn ich merke, es ändert sich nichts, dann mit ihm sprechen. Daher meine Frage: Ist das ok wenn ich mit ihm spreche und ihm mitteile, dass ich mich so sehr freue, endlich wieder im unternehmen zu sein, aber die Arbeit mir nicht liegt. Ihn fragen, ob ich mich in eine andere Abteilung versetzen lassen kann. Dies zeigt auch, dass ich im unternehmen bleiben will. ich möchte es lieber jetzt tun anstatt dort einen riesen großen fehler zu machen. auch sind die kollegen dort nicht gut. ist das ok ? ich möchte unbedingt dort bleiben. aber nicht in dem Bereich. in den unternehmen arbeiten 5000 Mitarbeiter, da wird doch irgendwo etwas anderes machbar sein ? Selber kündigen zieht eine sperre mit sich und das möchte ich vermeiden. Ich brauche euren rat. eventuell ist ja jemand hier der mitliest und auch in einer ähnlichen Situation gesteckt hat. DANKE !

Arbeit, Probezeit
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Krankheit und Arbeitnehmerkündigung während der ersten 4 Wochen der Probezeit - Wie wird das mit dem Krankengeld bei der Krankenkasse geregelt?

Hallo,

ich bin seid dem 01.09.2016 bei einer Bundesbehörde beschäftigt und habe dort in den ersten 2 Tagen die Hölle auf Erden erlebt. So einen Einstieg, mit Horrorgeschichten von völlig apathischen Mitarbeitern (und selbst die arbeiten dort erst seid ein paar Wochen) die kurz vor dem Zusammenbruch stehen und absolut menschenunwürdigen Verhältnissen (keine Toiletten, mir wurde am 1. Tag schon klipp und klar gesagt, dass ich jeden Tag von 07:00 Uhr bis um 20:00 Uhr bleiben muss, es gibt keine Stühle und Tische für manche MA und für die neuen schon gar nicht, mir wurde gleich am 2. Tag verboten meine 30 minütige Pause, die mir sowieso von der Arbeitszeit abgezogen wird, zu machen), habe ich in meinem ganzen Arbeitsleben noch nie erlebt. Ich bin völlig schockiert und außerstande da wieder einen Fuß reinzusetzen. Mir geht es richtig schlecht, ich habe Panik da wieder hin zu müssen, kann nicht schlafen oder essen, muss mich sogar teilweise übergeben. Ich bin einfach nur fertig!

Ich habe dann am 04.09. einen Arzt aufgesucht und bin seiddem krankgeschrieben. Da dies aber kein Dauerzustand ist und ich jetzt auch schon wieder neue Stellen in Aussicht habe, muss ich da ja irgendwie raus. Also werde ich nächste Woche fristgerecht zum 30.09. kündigen.

Aber wie lauft das jetzt mit dem Geld? So wie ich das verstanden habe, muss der AG laut § 3 Abs. 3 EFZG mich dann für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nicht bezahlen (weil ich ja schon in den ersten 4 Wochen der Probezeit krank bin und kündige) und meine Krankenkasse steht nun in der Pflicht Krankengeld zu zahlen. Aber wie geht das von Statten? Macht die Krankenkasse das automatisch oder muss ich mich da melden? Wenn ja, wann? Denn meine Befürchtung ist, dass ich am 30.09. ohne einen einzigen Cent dastehe.

Ich bin unendlich Dankbar wenn mir da jemand weiterhelfen könnte!

Krankengeld, Kündigung, Probezeit, Wartezeit, Arbeitnehmerkündigung, Entgeltfortzahlungsgesetz
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Höhe der Vertragsstrafe bei nichteinhalten der Kündigungsfrist

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, folgende Situation:

Ich habe am 15.7 eine neue Arbeitsstelle angetreten die ich aber absolut schrecklich finde und auf jeden Fall kündigen werde, was ich schon meinem Chef gestern mitgeteilt habe. Das Problem ist, die Kündigungsfrist beträgt in der Probezeit 14 Tage zum Ende des Monats, d.h. ich müsste noch bis ende August dahin und das ist für mich inakzeptabel, insbesondere da ich 43 Stunden in der Woche arbeite. Ich halte es dort einfach aus diversen Gründen nicht mehr aus, deshalb hab ich überlegt dort einfach nicht mehr zu erscheinen (ich weiß moralisch nicht das wahre, aber ich bekomme keinen Aufhebungsvertrag, da er ich mich warum auch immer unbedingt halten möchte eigentlich), auf dem Vertrag steht nun aber folgendes:

Tritt der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis nicht an oder läst er das Arbeitsverhältnis unter Vertragsbruch, so hat der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber eine Vertragsstrafe in Höhe des für die Dauer der für den Arbeitnehmer geltenden Kündigungsfrist zu zahlenden Bruttoentgelts (maximal ein Brutto-Monatsgehalt) zu zahlen.

Heisst das, ich bekomme lediglich mein Gehalt nicht mehr oder bekomm ich die Tage bezahlt wo ich dort war und muss 1 Bruttomonatsgehalt an die zahlen?

Außerdem steht dort "Über eine Vertragsstrafe hinaus kann ein weitergehender Schaden geltend gemacht werden." (Was für ein Schaden??)

Hoffe ihr könnt mich da aufklären :/

Arbeit, arbeitsrecht, Kündigung, Kündigungsfrist, Vertrag, Probezeit, Vertragsstrafe
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Kundigung beim Probezeit durch Arbeitgeber,wegen abwesenheit am Arbeit

Hallo Mietglieden, Ich habe am 17.06.13 eines Arbeitsvertrag für 30 std. wöchentlich als Altenpflegehelferin.Sie haben in Juli anstat 120 std(normaleweise aus 11 Jahren Erfahrungen) 138 std. offitziel im Dienstsplan geschrieben und datzu auch 26 std. Überstunden ohne nachfrage,Gesamt soll ich 164 std. arbeiten .Diese Arbeitsstelle bezahlt für 28 Tage und rest vom Monat ist Arbeitsstunden natürlich ohne zahlung,aber im 11 Jahren Arbeit für rest die monat hatte ich mehr freie Tagen. Ich habe darüber mit stift leiterin geredet,dass ich aus fähigmässig nicht schafen kann und habe immer teilzeit am höchsten monatlich 126 std. gearbeitet.Diese dienstplan beeinflüss auf meinem Leistungsarbeit und ich möchte mit ganzem power arbeiten.Die antwortete,dass ich Sie sagen möchte, später krank melden kann,und ich antwortete: diese Arbeitsplan ist überläst mich.Am ende ,Sie sagte : es geht nicht,. Ich bin seit vorgeschiechte psycho krankheit ,nach 6 Monaten mit Tolle kraft und Energy Panik attacke bekommen,u.s.w. die Symptoms ,dass ich hart gekämpft habe .

Heute war ich bei mein psycholog und sagte:meine Neurologin ist krank und hat keine bestimmen Vertreter ,bis 17.07.Ich habe Panick,er hat 2 Tage für mich krank bis Morgen geschrieben und mit ein Überweisung zum psycho klinik ,Dort ich letzte Jahr stationiert wurde.Dort sagten sie:tief Atmen und arbeiten,es war ein notaufname .

Ich soll am samstag arbeiten ,aber ich kann sie nicht acceptieren.

Meine Frage: wenn ich beim Arbeits stelle ohne krank bescheinigung nicht anwesen,weil es mir nicht gut geht.kann Arbeitgeber mich kündigen ohne 3 Monaten Arbeitslos Geld zu sperren,weil ich habe nichts,und bin sehr lebens müde.

Ich danke euch für eure Geduld beim Lesen und Antworten

Beruf, Kündigung, Probezeit
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10 Monate Krankengeld, 1 Monat ALG1 - neuer Job in der Probezeit wegen AU beendet. HIIILFEEE!! !!!

Hallo,

ich bin momentan unsicher, womit ich am Ende diesen Monats meine Miete bezahlen soll. Ich war 2011 ab Juni im Krankenstand, ab Mitte Juli erhielt ich dann Krankengeld bis zum 30.04.2012. Im Mai erhielt ich dann einen Monat ALG1, weil mein alter Arbeitgeber betriebsbedingt zum 30.04.2012 die gesamte Abteilung gekündigt hat.

Ab dem 01.06.2012 habe ich trotz anhaltender Erkrankung (Depression) einen Job angenommen, weil ich es mir selber beweisen wollte, das ich keine Versagerin bin. Leider habe ich nach 4,5 Monaten kapituliert und musste mich erneut von meiner Ärztin Arbeitsunfähig schreiben lassen. Ich erzählte dies wahrheitsgemäß meinen neuen Arbeitgeber, der natürlich aus unternehmerischer Sicht das Arbeitsverhältnis während der Probezeit ohne Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von kulanten 6 Wochen (statt Vertraglich nur 2 Wochen) zum 30.11.2012 gekündigt hat. In diesen 6 Wochen hatte ich allerdings die AU, so das die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall damit für meinen Arbeitgeber erfüllt war.

Ich meldete mich natürlich auch umgehend, nachdem ich von der Kündigung wusste beim Arbeitsamt, die mich fragten ob ich derzeit Arbeitsunfähig geschrieben bin. Ich bejate dies und die Dame sagte mir, ich müsse dann erst zu ihr kommen, wenn ich keine AU mehr habe und arbeitsfähig bin.

Jetzt hat aktuell meine Krankenkasse die "gelben Scheine" immer brav zugeschickt bekommen, aber ich habe noch keine Mitteilung (da ich ja nun schon in der 8ten oder 9ten Krankenwoche bin) wie das mit dem Krankengeld aussieht und auch noch keinen Auszahlungsschein zugeschickt bekommen. Letztes Jahr, als ich die 10 Monate Krankengeld bezogen habe, kam das Kommentarlos per Post.

Heute ist also der 12 Dezember 2012 und derzeit sieht es nicht so aus, als bekomme ich am 30. Dezember 2012 einen Cent an Geld. Ich habe leider viele hohe Kreditraten und Miete, Strom etc zu bezahlen und habe jetzt schon panische Angst!

Zudem läuft bei der Rentenkasse ein Antrag auf REHA. Ich war bereits bei einem Gutachterarzt, der sein OK gegeben hat. Aber das ist auch 3 Wochen her und auch die Rentenkasse meldet sich nicht. Ich habe gelesen, die zahlen ebenfalls Übergangsgeld.

WER KANN MIR NUN HELFEN???

  • Bekomme ich Krankengeld? (Haben die mich nur vergessen und ich muss da mal anrufen?)

  • Bekomme ich Sozialhilfe? (Vorrübergehend??)

  • Bekomme ich Übergangsgeld von der Rentenkasse, oder das erst bei Antritt der REHA??

Ich bin total überfordert und muss eben auch dazu sagen, das ich tiefer denn je in der Depression stecke, mich nicht traue Telefonate zu führen, ich mich eingrabe, und Existensängste lassen mich zusätzlich lähmen.

BITTE, KANN MIR JEMAND HELFEN??

Arbeitslosengeld, Krankengeld, Kündigung, sozialhilfe, Probezeit, Reha, Rentenkasse, Arbeitsunfähigkeit, Überbrückungsgeld
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