Sehr umtriebig der Herr ;-) Diemeisten Firmeninhaber die ich kenne, sind mit einer Firma bereits ausgelastet, von Börsenhandel mal ganz zu schweigen, wo diverse Bedingungen zu erfüllen sind.

Kann ich neben einer in Deutschland geführten GmbH, noch sozusagen ein Limited-Tochter-Unternehmen gründen?

Du kannst gründen, was Du willst ! Und wenn Du am Ende 2 GmbHs, 3 Ltd. und 4 KGs hast...

Und wie sieht das mit der Versteuerung und der Haftung aus?

Erträge werden versteuert und die Haftung der einzelnen Gesellschaftsformen kannst Du ganz einfach nachlesen. Du wärst aber nicht der erste, der glaubt, mit Ltd wäre er aus allem raus und die GmbH hätte für alles ne beschränkte Haftung ;-)

Wenn du die Haftung auf 100Pfund Limitierst und Kunden vertrauen dir Millionen an, haftet man dann wirklich bloß mit 100 Pfund wenn etwas schiefgeht?

Rechtsgrundlagen der Ltd. lesen, so einfach ist das. Sollte JEDER tun, der ein ernsthafter Kaufmann werden möchte. Und das mit den Millionen anvertrauen - da wurde ich erstmal mächtig dran arbeiten ;-)

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Die Seite ist sehr "interessant" und polemisch. Es gibt keine Banker, sondern nur "Finanzingenieure", die allerdings auch nichts anderes machen als andere Banker auch. Dazu noch schöne Bilder von Banker im Regen...

Im Grunde sowas in der Art wie der ADAC. Wir machen einen auf Verein und gegenseitige Hilfe, unter der Oberfläche aber auch nichts anderes als der Schutzbrief einer Versicherung mit Prämie (Mitgliedsbeitrag), Versicherungsbedingungen, Schadenshotline und Hilfe (Versicherungsleistungen).

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Grundsätzlich wäre das in einer aktuellen Hausrat versichert, wenn er alle Keller ordnungsgemäß angemietet hat bzw. darüber einen Vertrag hat, denn...

"Versicherungsort ist die im Versicherungsschein genannte Wohnung. Als Wohnung gelten alle Wohnräume, aber auch Räume im Keller und auf dem Dachboden, die nur von Ihnen genutzt werden."

Unterversicherungsverzicht wäre zu prüfen, in wie weit bei 5 (!!!) Kellerräumen mit seltenen Weinen tatsächlich die Versicherungssumme und die Klauseln ausreichen.

Problematisch wird aber nur eins: wenn der 5 Keller angemietet hat und dort Weine lagert, wird die Versicherung ein Gewerbe vermuten und Nachfragen, Probleme machen und im schlimmsten Fall verweigern.

Man sollte auch ab und zu mal Policen aktualisieren, damit neue Bedingungen und neue Deckungssummen auch drin sind.

Die Anmietung in anderen Kellerräumen:

Das muss man angefragt werden. Die Klausel

"Zur versicherten Wohnung zählen auch zugehörige Balkone, Loggien, Dachterrassen, Keller- und Speicherräume sowie Garagen mit Ausnahme von Stellplätzen in Sammelgaragen."

finde ich nicht gerade eindeutig.

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Selbstverständlich hat die Karenzzeit Einfluß auch den Beitrag. Wenn eine BU erst 6 Monate nach BU zahlen muss, dann kostet sie das weniger. Karenzzeiten für normale Angestellte und Selbständige sind allerdings nicht sinnvoll. Und Eigenkapital schonen für weniger Prämie bringt finanziell auch nichts.

Eine ordentliche BU ohne Karenzzeit muss man sich eben leisten, wenn einem das Einkommen das wert ist. Ich habe keine, wäre auch Käse gewesen.

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Alle bekannten Plattformen und Fondsvermittler bieten einige tausend Fonds und ETF, das ist alsoals Auswahlkriterium eher zweitrangig ;-) Die Frage steht auch nicht, ob irgendeiner statt 6.000 dann 7.000 hat, denn allein unter den ersten 6.000 kann schon kein normaler Kunden wählen und entscheiden.

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was kann ich dafür

Die Frage ist grundsätzlich richtig, aber wie ist das Rad gesichert, damit sowas eigentlich nicht vorkommen kann ? Die Versicherung kriegt halt langsam Sorgen. Eine Versicherung ist für MAL gedacht, aber eben nicht für regelmäßigen Ersatz in kurzer Zeit.

Muß ich das akzeptieren, oder soll ich mir eine neue Versicherung suchen?

Zum ersten hat jeder der Vertragparteien das Recht, den Vertrag von sich aus zu kündigen oder Änderungen vorzunehmen und bei Nichtakzeptanz zu kündigen, also auch die Versicherung. Ich würde es akzeptieren, denn eine neue Versicherung fragt erstmal nach Vorschäden in 5 Jahren. Und Du dann wahrheitsgemäß 3 Fahrräder angibst, machen die genauso eine SB oder einen Ausschluß.

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Wo soll es da was anzupassen geben im Bedingungswerk ?

Eine BU hat keine Liste von Krankheiten, bei denen gezahlt wird. Die BU entscheidet über die Restarbeitsfähigkeit. Und wenn die, meinetwegen auch wegen Burnout oder weswegen auch immer, eben keine 50% mehr beträgt, gibts bei aktuellen Bedingungen BU. Burnout ist inzwischen anerkannt, ich kenne keinen Versicherer, der sich dagegen noch sperrt. Sicherlich ist das ein komplexes Feld, was komplex geprüft wird, aber das ist normal.

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Man muss diese Zulage schon seit Jahren nicht mehr jedes Jahr neu beantragen ! Solltest Du einen Vertrag bei einem Berater abgeschlossen haben, verwundert mich die Arbeitsweise jedoch wieder. Bei meinen Kunden füllen wir den Dauerzulageantrag entweder direkt mit dem Antrag aus, nach Erhalt der Unterlagen zusammen aufgrund meiner Wiedervorlage etc. Meine Kunden werden weder allein gelassen, noch müssen sie in Foren nachfragen.

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Natürlich kanan man das prüfen lassen, am besten vom Berater.

Aus welchen Gründen fordert die Zulagenstelle die denn zurück. In der Regel doch nur, wenn Du gar nicht zulagenberechtigt warst ?

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Rebalancing mache ich ggf. alle paar Wochen/Monate

ReBalancing ist sicherlich sinnvoll, um die einmal für sich gefundene Struktur im Depot beizubehalten und einige Anteile nicht zu stark werden zu lassen. Allerdings bewegen sich Märkte und volatieren. Wenn also mein Asien-Anteil von 5% auf 2% geht, ist das eine Marktschwankung, die man nicht sofort ausgleichen muss. Wenn diese Marktschwankung allerdings eine Krise ist, bei der man nachkaufen kann, damit später aus 5% dann 10% werden und man dieses Geld in andere Bausteine stecken kann - bitte.

Ich reagiere nur, wenn ein gewollter Baustein sich völlig anders entwickelt. Wenn also aus 5% Asien plötzlich 12% werden, dann beobachte ich den Markt und greife schon mal ein, weil ich eben keine 12% drin haben möchte. Wenn aber absehbar ist, dass aus den 12% wieder 7% werden, bleib ich ruhig.

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Dem Test fehlen wichtige Kriterien

Ich brauch mir den Test eigentlich gar nicht detailliert anschauen (hab ich aber doch gemacht), weil Finanztest wie immer die gleichen Fehler drin hat:

Finanztest hat nicht nur die Versicherungsbedingungen geprüft..."

Das bezweifle ich, denn dann kann es normal nicht dazu kommen, dass AachenMünchener, Axa, Cosmos, Debeka, R+V sowie Sparkasse Sachsen das gleiche "sehr gut" erhalten wie Alte Leipziger, Condor, Conti, Dialog oder HDI. Die ersten würde ich nämlich selbst nicht kaufen. Es würde ohnehin nicht vorkommen, dass es so viele sehr gut gibt. Außerdem würden sich dann die folgenden Punkte aus dem Artikel erübrigen...

  • und wieder ergeben sich 70% des Tests aus 9,5 ;-) unzureichenden Kriterien, von denen die Hälfte seit Jahren usus ist :-(
  • und wieder erhält das Thema abstrakte Verweisung zu viel Aufmerksamkeit. Liebe Finanztest, kapier doch endlich mal, dass die abstrakte Verweisung bis auf wenige Ausnahmen seit 2008 tot ist. Das wäre ja so, als würde AutoBild Pluspunkte vergeben, weil die Autos Abgasnorm 2 erfüllen ;-)
  • auch das Thema Prognosezeitraum... bei 90% aller Tarife sind das inzwischen 6 Monate !
  • der Punkt "was Finanztest nicht interessiert" ist viel interessanter ;-)
  • der Punkt der Nachversicherungsgarantie toppt es, wie gesagt, die lesen die Bedingungen eben doch nicht durch...
  • die Begrenzung auf Alter 60 ohne ausdrücklichen Willen des Kunden wäre in einer Beratung absolutes NoGo !
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Finanzen ist ein weites Gebiet. Wenn es Dir helfen soll, mit Finanzen im Sinne Haushaltsfinanzen klar zu kommen, dann reicht auch 2001. Wenn es jedoch ein Buch über Finanzthemen mit Anlage, Vorsorge ist, dann hat sich seit 12 Jahren vieles grundlegend verändert und das 2001er Buch ist völlig veraltet und nutzlos ! Allerdings schafft man sich für sowas auch kein Buch 2012 an, denn andere lernen dieses Job nicht nur mit Buch, sondern mit Lehrern 3 Jahre, sowas liest man sich mal eben nicht an. Allein die Fachbücher zu den staatlichen Förderungen und Vorsorge mit Riester und Rürup sind elende dick ;-)

Wozu gibts Fachleute, die Dich gern beraten. Und komm mir bitte nicht mit dem üblichen Märchen des bösen geldgeilen Beraters. Es gibt mehr als genügend seriöse Kollegen da draußen.

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wie lege ich das Geld an um möglicht die Abgeltungsteuer zu sparen.

Da Abgeltungssteuer immer anfällt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: (1) entweder keine oder unter 801 EUR Zinsen produzieren (hat ja althaus schon sehr schön erklärt) - aber wieso auf 100% Zinsen verzichten, nur weil man 26,37% davon abgeben muss ? Milchmädchenrechnung ! Dann doch lieber ordentlich Ertrag, denn 73,63% von richtig gut sind immer noch besser als 100% von nichts oder von wenig ;-) Oder eben (2) sich Anlagen suchen, die so wenig wie möglich steuerpflichtige Erträge produzieren - beraten lassen von einem Fachmann !

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Das Schild ist in etwa ähnlich sinnvoll wie "Baustelle betreten verboten. Eltern haften für Ihre Kinder" :-) Auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz (auch der eines Baumarktes) gilt die StVO. Wenn das ein Privatgrundstück ist, dass abgesperrt wird, dann gilt sie dort nicht.

Es wäre also auch ohne dieses Schild Rechts vor Links allerdings schreiben das viele gern nochmal hin, da eben viele denken, Du kannst auf so einem Parkplatz machen, was Du willst.

"Baustelle betreten verboten" ist ähnlich gemeint, da DU als Bauherr die Sorge dafür trägst, dass die Baustelle ordentlich gesichert ist. Wenn natürlich rauskommt, dass jemand einen 3m hohen Bauzaun überklettert hat, dann ist es NICHT Dein Problem.

"Eltern haften für ihre Kinder" ist auch so schön. Es gibt eindeutige Regeln im BGB, ab wann ein Kind und/oder seine Eltern haftbar gemacht werden können. Da hat das Schild nichts mit zu tun.

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Es gibt Riesterprodukte mit vielen und mit wenigen Kosten, die anfallen. Die einen haben 3-4% Kosten, die anderen doppelt so viele. Kosten sind allerdings nicht das alleinige Kriterium. Mit einem Riester, der zwar 5% kostet, aber 8% Rendite bringt, bist Du trotzdem besser als bei einem Riester, der nur 4% kostet, aber auch nur 4-5% Rendite bringt. So einfach wie "einfach den mit den wenigsten Kosten auswählen" ist es nunmal leider nicht.

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Google mal nach Nigeria-Connection und Geldwäsche. Die Masche mit dem Zwischenparken von Geldern aus dem Ausland für irgendwelche Geschäftseröffnungen und zeitverschobenen Transaktionen ist fast so alt wie das Internet selbst und bekommen wir seit Jahren als Banker geschult. Am Ende ist der Typ nicht mehr auffindbar, DEIN Konto (mit PA und Adresse) wurde benutzt und Du sitzt Leuten gegenüber, die Dir mit dem Geldwäschegesetz kommen und Dir unangenehme Fragen stellen.

Laß es bitte, dass ist eine ganz miese Tour und da sind auch schon hunderte drauf reingefallen.

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Da haben wir wieder gefährliches Halbwissen. Die Haus- und Grundbesitzerhaftung haben erstmal alle nach § 836 BGB am Hals, die ein Grundstück und ein Haus besitzen. Abgesichert wird diese normalerweise über eine sogenannte Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Die brauchen allerdings tatsächlich nur Vermieter. Aber nicht, weil Du als Privatmann das Risiko nicht hast, sondern weil die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht für eigengenutzte Immobilien bereits in Deiner Privathaftpflicht mit drin ist, die Du ja bereits haben solltest.

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Du musst doch gar keine Haare raufen ! Wenn Laien versuchen, sich in einen Bereich einzuarbeiten, für den Fachleute eine jahrelange Ausbildung mit Prüfung brauchen und Berufserfahrungen sammeln müssen... Ich fang doch vor der Inspektion auch nicht an, mich in die Wirkungsweise und Einzelteile eines Motors einzulesen. Da würde ich mir auch die Haare raufen ;-)

  • Tages- und Festgeld sind kurzfristige einlagensichere Anlagen ohne Schwankungen und Gebühren - welche Alternative soll man da nennen mit 4-5% ?
  • einigermaßen sicher 4-5% gibt es ein paar Dinge, teils auch mit Steuervorteil, aber eben nicht mit Bankengeld vergleichbar
  • horrende Verwaltungskosten und undruchsichtige Kosten ? Fonds kosten einen Ausgabeaufschlag und eine Depotgebühr, fertig. Die Verwaltungsgebühr wird zwar separat ausgewiesen, wäre aber in den 4-5% schon enthalten
  • mit einem guten Fonds bzw. eher einem guten Portfolio oder einem guten Dochfonds muss man nicht ständig raufschauen (auch wenn das alle gern wollen) und 10 Jahre sollte das auch schon laufen.

Ich werde Dir hier aufgrund der wenigen Infos und der zahlreichen Möglichkeiten KEINE konkrete Empfehlung geben. Dafür gibt es Beratungen bei ausgebildeten erfahrenen Beratern, die sich nach den Gesetzen richten, Protokolle ausfüllen und Haftung übernehmen. Aber das kostet natürlich Geld !

Aber wie oft habe ich Kunden vorgerechnet, dass sich mit einem Fonds aus einer ordentlichen Beratung trotz AA besser gekommen wären als mit dem selbst ausgesuchten eher mittelmäßigen ?

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Eine Privathaftpflicht ist für Privatschäden gedacht, die Tätigkeit einer Tagesmutter ist eher ein Gewerbe, ist also in einer normalen Haftpflicht nicht mit drin. Damit aber nicht jede Tagesmutter von 2 Kindern eine extra Gewerbhaftpflicht abschließen und zahlen muss, bieten viele Privathaftpflichten einen Tagesmutter-Einschluß für geringes Geld mit an.

Einen Gewerbschein musst Du natürlich haben, wenn die Tagesmutter offiziell läuft und auch Geld dafür bekommt. Wenn die Nachbarin mal paar Stunden regelmäßig unentgeltlich auf die Kinder aufpaßt, ist das kein Thema.

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Versicherungen zur Altersvorsorge enthalten IMMER Abschlußgebühren. Der Vertrag muss verwaltet werden und der Berater muss immer ansprechbar sein.

Es gibt natürlich auch Unterschiede bei den Abschlußgebühren. Vor einiger Zeit titelte mal eine Zeitschrift in einem Test, die Abschlußgebühren würden von 4.000 - 18.000 EUR reichen. Ich weiß nicht, meine ausgewiesenen Abschlußkosten sind immer geringer...

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Da die Leihbedingungen 900 EUR Selbstbeteiligung vorsehen, musst Du die ersten 900 EUR eines Schadens selbst zahlen.

Eine andere Versicherung übernimmt das nicht. Welche sollte das auch sein ? Die deutschen sind schon paradox. Sie wollen zwar ums Verrecken keine Versicherungen abschließen (man kann sich auch überversichern !!!), aber bei jedem Schaden suchen sie eine, die es übernimmt ;-)

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Wegen einer Steuerersparnis zu heiraten, bringt in der modernen Welt kaum noch was. Wer noch in der alten Welt lebt - Papa ist der Großverdiener und Mama mit keinem oder Teilzeitjob zuhause - für den bringt das was. Bei uns verdienen beide und der Unterschied ist nicht wirklich groß. Der Sprung von der 1+1 auf die 4+4 brachte nicht einen Cent Unterschied, laut Finanzamtsberechnung waren 3+5 und 5+3 eher kontraproduktiv und hätten uns mehr gekostet als vorher. Und alles was mit einer Hochzeit zusammenhängt für ein paar EUR Steuern ? Ne Danke !

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Es gibt Fonds, in die Privatanleger nicht oder nur ab einer gewissen Summe investieren dürfen. Diese sind dann meist institutionellen Anlegern (Banken, Versicherungen...) vorbehalten. Aber ca. 7.000 Publikumsfonds für die breite Masse sollten ausreichen, um Dir was passendes als Depot zusammenzustellen ;-)

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Mir sind keine Steuervorteile bekannt. Wieso sollte man die Auflösung einer Firma auch steuerlich absetzen können ? Das Risiko der Erfolgs trägt ein Selbständiger nunmal selbst.

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Eine BU kann grundsätzlich jederzeit vom Versicherungsnehmer nachträglich erhöht werden. Es müssen dann halt nur wieder Gesundheitsfragen beantwortet werden und wenn die so ausfallen, dass es der Versicherung nicht gefällt, können Sie die Erhöhung ablehnen. Eine Nachversicherungsgarantie ist daher sehr sinnvoll, da Du dabei die Absicherung erhöhen kannst, ohne Gesundheitsfragen beantworten zu müssen.

Bei den meisten Versicherungen ist diese Option inzwischen Standard im Tarifwerk und damit in der Prämie bereits eingepreist.

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Die Mitversicherung der Kinder gilt nur für unverheiratete Kinder:

"ihrer unverheirateten Kinder (auch Stief-, Adoptiv- und Pflegekinder), bei volljährigen Kindern jedoch nur, solange sie sich noch in einer Schul- oder sich unmittelbar anschließenden Berufsausbildung befinden (berufliche Erstausbildung – Lehre und/oder Studium –, auch Bachelor- und unmittelbar angeschlossener Masterstudiengang, nicht Fortbildungsmaßnahmen, Zweitstudium und dgl.)"

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Sicher hätten wir alle für unser Gewissen gern grüne Fonds. Nur leider lässt die Rendite solcher Fonds stark zu wünschen übrig, also habe auch ich keine im Portfolio. Abgesehen davon ist der große Hype bei dem Thema schon vorbei, da ist also erstmal kein großartiges Geld mehr mit zu machen. Im Gegenteil, in Deutschland sind die goldenen Jahre vorbei und die ersten Firmen bekommen erhebliche Probleme oder sind bereits in Problemen :-(

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Ich liebe es, wenn solche Fragen hypothetisch für Dritte gestellt werden.

Die BU wurde vor über 20 Jahren abgeschlossen, da ist also keine DU-Klausel dabei. Deshalb zählt als BU nicht die Versetzung in den Ruhestand aufgrund DU, sondern ausschließlich die BU-Definition. Blöd ist, dass bei der BU von 1987 noch die abstrakte Verweisung drin sein wird und an DER Stelle seh ich eher Probleme als bei der DU-Frage.

Die BU-Leistung wird nicht angerechnet.

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Ich musste inzwischen durch viele Kunden und auch durch eigene Erfahrungen feststellen, dass eine BerufsRS weniger dafür da ist, den Job zu behalten, denn wenn es zu dieser Streitigkeit kommt, ist das Arbeitsverhältnis ohnehin zerrüttet. Meist haben jedoch die Arbeitnehmer keine Ahnung, was sie sich gefallen lassen müssen und was nicht bzw. was Ihnen zusteht und was nicht. Darauf setzen nämlich viele Unternehmen und hoffen, den Mitarbeiter damit ohne großes tamtam und ohne weiteres Geld loszuwerden. Allerdings lassen sich solche Kenntnisse auch oft mit einer einmaligen Beratung beim Anwalt erlernen und einsetzen und solch eine Erstberatung bewegt sich bei den meisten ohnehin innerhalb der SB. Es ist leider nicht einfach, Sinn oder Unsinn zu trennen :-(

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Rentenversicherung

Sicher ja, aber nicht rentabel ! Bei einer Umlaufrendite von derzeit 1,73% brauch ich gar nicht überlegen, in was ich anlegen würde ;-) Natürlich hat ne RV Kosten, dafür bringt sie aber auch mehr. Ein Fonds hat auch mehr kosten als ein Sparbuch und trotzdem bleibt unterm Strich wesentlich mehr übrig. Dann noch die Abgeltungssteuer zu berücksichtigen. Ich rate meinen Kunden bei 20 Jahren oder mehr ohnehin zu einer fondsgebundenen Vorsorge, weil sie sich sonst ausbremsen.

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Ich habe ihn selbst, allerdings war das auch keine Entscheidung in einem Forum in paar Minuten, sondern selbst als Fachmann ein Lern- und Abwägungsprozess und seit paar Jahren nun Erfahrungsprozess. Ich hab ihn selbst, dass muss aber nicht heißen, dass er auch für Dich ideal ist. Abgesehen davon ist er bei mir nur eine Beimischung, denn er ist nach wie vor spekulativ ;-)

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Gebäudeversicherungen sind dafür da, z.B. bei Totalschaden das Haus neu zu errichten. Baupreise steigen, Materialpreise steigen - also kostet es mehr Geld, das Haus neu zu bauen. Die Prämie errechnet sich ja auch im gaaanz Groben aus den Gesamtaufwendungen der Versicherung und der Anzahl der Versicherten. Und da immer häufiger Schäden durch Naturgewalten entstehen und dort Versicherer mehr zahlen müssen, müssen auch die Prämien steigen.

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Wie werde ich Investmentbankerin/Fondsmanagerin?

Hallo!

Nächstes Jahr werde ich mein Abi machen und kümmere mich deswegen jetzt um eine Ausbildung. Ich bin nun zum Vorstelleungsgespräch der Deutschen Bank eingeladen (für eine Ausbildung zur Bankkauffrau). Mein Ziel ist es Investmentbankerin zu werden bzw. Fondsmanagerin. Beide Aufgabenbereiche scheinen für mich identisch zu sein, wo genau liegt denn nun der Unterschied zwischen den beiden Berufen?

Nun zu meiner nächsten Frage (siehe Titel). Wie wird man Invesmenbankerin bzw Fondsmanagerin? Lohnt sich eine Bankausbildung im Bereich Private & Business Clients? Nach der Ausbildung könnte man ja BWL mit Schwerpunkt Finanzen studieren zb an der Uni HH (ginge das neben dem Beruf oder muss ich meine Stelle dann quasi an den Nagel hängen?)

Nun zum Vorstellungsgespräch: Soll ich mein Berufsziel äußern? Habe nämlich nicht vor mein ganzes Leben am Schalter zu stehen. Oder kommt das schlecht, weil sie erwarten, dass ich mein ganzes Leben Berater bleibe? Und last but not least: Wie sind die Karrierechancen für Frauen in dem Bereich? Ist es schwer sich zu "beweisen"?

Zur Anmerkung: Ich möchte auf jeden Fall im Raum Hamburg bleiben, da eine eigene Wohnung usw finanziell für mich nicht drin ist.

Wie ihr schon bemerkt habt, ist das Gebiet für mich ziemliches Neuland und hoffe auf hilfreiche Antworten für die ich schonmal im Voraus SEHR dankbar bin!

(Alle Fragen sind fett markiert, damit ihr den Überblick nicht verliert)

Ganz liebe Grüße,

Gutundguenstig

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Investmentbanker sind normalerweise die, die im Investmentbereich einer Bank arbeit oder bei einer Kapitalanlagegesellschaft. Fondsmanager sind die, die direkt einen Fonds managen.

Du machst erstmal die Ausbildung zur Bankkauffrau, dann sollte sich ein wirtschaftliches Studium anbieten. Entweder über die Bank als Fachwirt oder über eine HS/Uni. Bissel Erfahrungen sammeln, Eindruck schinden und irgendwann klappt das auch :-) Eine Bankausbildung im Bereich Private & Business Clients ist nichts anderes als die hochgestochene Fassung von "Privat- und Firmenkundenberater" und ist ein guter Start.

Dein Berufsziel kannst Du gern äußern. Du wirst immer Chefs treffen, die Ziele und Engagement toll finden oder sich davor fürchten. Würde allerdings dazu sagen, dass ich die weiterführende Ausbildung besser über die Bank machen möchte zwecks Praxisorientierung. Denn wenn der Ausbilder hört, wohin Du willst, weiß er, dass Du ihm nach der Ausbildung vielleicht an die Uni abgehst und damit verlorengehst.

Die Karrierechancen sind für Frauen auf dem Gebiet nciht schlechter als für Männer. Es gibt so einige Frauen als Fondsmanager. Dass die sich bisher nicht richtig durchgesetzt haben, liegt an dem Vorurteil, dass Männer besser belastbar sind und dem "Problem", dass Frauen oft emotional reagieren, was beim Fonds nicht gerade förderlich ist.

Als Fondsmanagerin kannst Du nicht gerade auf Hamburg pochen und als Fondsmanager oder Bankangestellte sollte man sich ne eigene Wohnung leisten können ;-)

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Hast Du Deine Rechtsschutz als Singletarif abgeschlossen, NEIN. Hast Du Deine Rechtsschutz als Familientarif abgeschlossen, was aber bei einem alleine keinen Sinn bringen würde, wäre sie mit dabei. Die Erweiterung auf beide kostet nicht viel und wenn sie mit Namen drinsteht, ist alles geregelt.

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Zuerst lag der Fonds bei der Postbank. Wer hat Dich denn beraten, dass 18,84 im Jahr für ein Komplettdepot (nicht nur für hauseigene Fonds, sondern für alle handelbaren Wertpapiere) bei der Postbank zu teuer ist ?

Die Wiederanlage von Ausschüttungen passiert IMMER in neue Anteile des Fonds. Muss auch so sein, weil der Wert pro Anteil nach der Ausschüttung sinkt und Du dafür mehr Anteile bekommst = trotz Ausschüttung gleicher Kontostand. Man kann sich die Ausschüttung allerdings auch überweisen lassen. Was ist am CS so schlimm ? Einer der besten EUR-Immofonds.

Wenn Du keine Ahnung von sowas hast, dann vergiß bitte diese ganzen kostenlosen Depots, sondern nimm Dir einen Berater mit einem Depot (z.B. zurück zur Postbank für 18,84), der Dich auch berät.

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Gut, aber nicht das Optimum. Es gibt paar gute Immofonds, u.a. den Grundbesitz Europa, aber das wäre Sache einer persönlichen Beratung, denn das muss nicht der beste Fonds für Dich sein, auch wenn er sehr gut ist.

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Diese Versicherung ist nicht zu empfehlen. Die Beispiele für günstige Absicherungen sind sehr gering von der Abdeckung, bei einem vernünftigen Konzept wirds schnell teurer und da sind andere dann wieder besser. Das Internet ist ohnehin lediglich der Ort für erste Infos, weder für Beratung noch für Entscheidungen geeignet.

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Diese Vorteile sehe ich: - bessere Versteuerung (Halbeinkünfteverfahren bzw. Ertragsanteilsbesteuerung statt Abgeltungssteuer) - auf Wunsch automatische interne Umschichtung in Sicherheit in den letzten Jahren - ab 25 EUR bis zu 10 Fonds oder einen Dachfonds gleichzeitig, während man pro Fonds im Sparplan 50 EUR investieren muss - bei Fondswechsel während der Laufzeit keine Gebühren und keine Steuern - es gibt Garantierentenfaktoren auf das erreichte Kapital

aber mit das Wichtigste für mich:

  • lebenslange Rentenzahlung statt Entnahme bis 0,00 beim Sparplan. Stell Dir vor Du bist Johannes Heesters und mit 86 ist der Sparplan alle ;-) !

Eine Fondsrente hat je nach Konzept nicht zwangsläufig mehr Gebühren. Ob nun 4%/5% Kosten über die eingezahlten Beiträge oder 5% AA mit Depotgebühr...

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Sowas passiert, wenn man kurz vor knapp erst alles erledigt. WENN es für Dich so wichtig war, wieso hast Du es nicht früher beantragt ? Urlaub auf Pump ist ohnehin nicht toll. Ich würde erstmal Verbindung mit der Kreditkartenfirma aufnehmen und versuchen, das zu klären. Denn Teile der Rechnung zurück zu buchen dauert paar Tage. Außerdem sind die Forderungen auf der Kreditkarte ja berechtigt. Bei kompletter Rückbuchung werden sie Dir also mindestens ne Mahnung und Gebühren aufbrummen. Wenn die mies drauf sind, ist das auch ein grund für eine Kündigung. Und ne Kündigung der Kreditkarte bzw. Kreditstörung in der Schufa - heiei ! Dann brauchst Du die nächsten Jahre keinen Kredit mehr beantragen.

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Es gibt immer zwei Stufen der Sicherung. Zum einen die 100.000 EUR (seit 2011) gesetzliche Sicherung - dort sind die Bausparkassen (bis auf Schwäbisch Hall) an die Entschädigungseinrichtung der deutschen Banken angeschlossen. Und dann die "interne" Sicherungseinrichtung. Was bei den Banken der Einlagensicherungsfonds der Banken ist, ist bei Bausparkassen der Bausparkassen-Einlagensicherungfonds. Nur Schwäbisch Hall ist in dert Sicherung der Genobanken und die Deutsche Bank-Bausparkasse, die über den Banken-Einlagensicherungsfonds der DB abgesichert wird.

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Ach ja, Spiegel online, unsere Hochglanz-BILD auf Intellektuellen-Niveau. Die genannten angeblichen Fallen sind kaum welche, außerdem hilft dort normalerweise der Betreuer. Natürlich nicht, wenn Kunden wieder alles selbst und billig machen. Habe neulich erst einer Mutter die Meldung Ihres neugeborenen Kindes hingelegt, an die sich wohl nicht gedacht hätte. Wer natürlich vom RiesterGeld ein Auto kauft, zahlt zurück und das ist auch gut so. Die Verbraucherzentrale behauptet natürlich, dass Riester mordskomplex ist, weils ihnen hilft. Ich höre öfter von Kunden: was, so einfach ist das ? Man kanns natürlich den Leuten auch komplizierter machen, als es sein muss.

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Ich werd jetzt mal etwas detailverliebt: Zum einen ist die Sparkasse eine Sparkasse und keine Bank. Den Unterschied kennen meist nur Leute mit Ausbildung. Zum anderen gibts eine "Hausbank" erst ab einem gewissen Kontostand. Leute, die im Schalter abgefertigt werden, haben eine "Bank ihrer Wahl" ;-) Aber sachlich zurück zum Thema: Wenn die Sparkasse Fonds empfiehlt, dann natürlich DekaFonds und dann meist den AriDeka, weil das einer der besten DekaFonds ist, der ständig in der Sparkasse geschult wird. Die DekaFonds sind okay und bringen ihre Erträge, aber eben auch nicht mehr ! Und wer als Anlageberater den Markt kennt, weiß ganz genau, dass einer der besten DekaFonds im Gesamtmarkt selbst trotzdem leider nur mittelmäßig ist. Das ist kein böser Wille der Sparkasse oder keine Falschberatung eines bösen Beraters. Kia ist auch nicht BMW und verkauft trotzdem mit Stolz Autos ;-)

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Bei einem neuen Fonds musst Du vom Konzept überzeugt sein, weil es noch keine Erfahrungswerte gibt. Bei gestandenen Fonds kannst Du Dir anschauen, was die bisher geleistet haben. Der Zeitraum sollte mindestens dem Anlagehorizont entsprechen. Bei einem Aktienfonds auf einen zu setzen, der auf 3 Jahre gesehen super läuft ist Käse. Bei einem Geldmarktfonds einen zu suchen, der auf 10 Jahre super läuft, ist auch Käse. Performance-Angaben werden oft nach BVI ermittelt, das ist seriös. Such aber bitte nicht selbst "den richtigen" aus den ca. 7.000 Fonds aus, sprich mit einem erfahrenen Anlageberater. Man kann viel falsch machen und das kostet dann mehr Rendite als den Ausgabeaufschlag, den viele unbedingt sparen wollen.

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Die Antwort von Niklaus passt schon soweit, ich vermisse hier allerdings das wichtige Thema Berufsunfähigkeit. Denn bis zur Rente muss er erstmal kommen ! Dein Sohn startet ins Berufsleben und will bis zur Rente seine Kosten mit Hilfe seiner Arbeitskraft abdecken. Wenn ihm die aufgrund Krankheit oder Unfall abhanden kommt, heißt das HartzIV bis zur Kiste, vor allem, da er noch keine 5 Jahre eingezahlt hat und damit 0,00 vom Staat bekommt, also direkt zum Sozialamt geht. Mit 16 kostet das nicht die Welt und ist auch für Euch Eltern wichtig. Denn solange Junior keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, seid ihr als Eltern gemäß BGB und diversen Urteilen lebenslang unterhaltspflichtig. Davor würde ich ihn und Euch schützen...

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Ich denke, er sollte lieber erstmal das Jobangebot prüfen statt der Altersvorsorge. Zum einen gibt es keine Ausbildung zum Makler. Es gibt Ausbildungen zum Finanzkaufmann, bei der Du währenddessen bezahlt wirst und hinterher HGB84er wirst, aber kein Makler. Und bedenklich ist vor allem, dass er es mangels Alternative machen will. Der Job ist schwer und hart. Wer ihn macht, sollte ihn mit Freude machen. Ich habe noch keinen erlebt, der als Finanzberater glücklich wurde, wenn er es machte, weil er keine Alternative hatte :-( Was Riester und Rürup anbetrifft, kann er beim Wechsel seines Status die eine stilllegen und die andere weitersparen, aber das ist eine Sache der persönlichen Beratung. Weder im Netz noch über einen Freund.

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Nein, brauchst Du nicht, zumindest nicht, wenn HartzIV mit 65 eine zufriedenstellende Option des Ruhestands für Dich ist ;-) Mensch, überleg doch mal oder lass Dich mal vernünftig beraten: Mit 67 erhälst Du 43% des bisherigen Einkommens als Rente, gehst Du früher gibts Abschläge. Ist also eine Mordssumme, um einen guten Ruhestand zu haben ;-) Da hat Dein Vater große Weitsicht bewiesen, statt einer LV auch noch eine RV gemacht und aufgrund der Laufzeit auch noch mit der Fondsgebundenheit Klugheit im Sinne der Rendite bewiesen und Deine erste Frage nach Übernahme ist: brauch ich das, kann ich das zu Geld machen ? Lass Dir von einem Berater ausrechnen, wieviel Du einzahlen müsstest, damit dort ordentlich was rauskommt (25 EUR sind ein guter Anfang, werden aber nicht reichen) und stock die monatliche Einzahlung auf.

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Clevere neue Vermarktung einer alten Praxis, die bereits seit Jahren bei vielen Versicherungen praktiziert wird. Abgesehen davon gilt diese Regelung stets nur bis 31.01. und damit war die Möglichkeit bereits bei Fragestellung abgelaufen. Die CosmosDirekt ist gut für reine unkomplizierte Risikoversicherungen wie Todesfall, bei denen es keine großen Diskussionen gibt - eben tot oder nicht tot. Bei Absicherungen mit größerem Beratungsbedarf, differenzierten Bedingungen und benötigtem Service im Schadensfall wie z.B. BU der falsche Partner. Allein schon wegen der Prozessquote, die weit über dem Durchschnitt liegt.

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Viele sagen, es ist wichtig: Die Deutsche Rentenversicherung, Finanztest, die Verbraucherschützer etc. Statistisch wird jeder 4. Arbeitnehmer vor der Rente berufsunfähig. Unfälle machen dabei nur 7% der Gründe aus. Oft ist es Herz-/Kreislauf, psychisches, Gelenke/Knochen etc. - kannst Du das bis zur Rente ausschließen ? Im BU-Fall erhälst Du eine Erwerbsminderungsrente, die Du aufgrund der Höhe meist noch mit HartzIV aufstocken darfst. Also HartzIV bis zur Rente und da Du in der Zwischenzeit keine großen Rentenansprüche erarbeiten kannst, wird Deine staatliche Rente auch auf HartzIV aufgestockt (nennt sich dann Grundsicherung).

Du musst für Dich entscheiden, welche Lebensvariante Dir lieber ist: Ohne BU bis zur Rente 50/80 EUR umsonst ausgeben oder bei BU ein Leben lang HartzIV ! Ich habe für mich entschieden ;-)

Seltsam finde ich nur, dass es wesentlich mehr Leute gibt, die bei einer Chance von 1:140Mio jeden Monat Lotto spielen, während sie mit dem gleichen Geld eine Chance von 1:4 auf lebenslang HartzIV für immer streichen könnten. Aber ein Lottogewinn motiviert natürlich mehr als HartzIV. Wenn Du das als Berater ein paar Male erlebst, denkt Du da anders drüber.

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Wieso sollte die ganze Branche in Schwierigkeiten geraten ? War das wieder BILD oder Stammtisch. Dass die Kosten steigen, ist seit Jahrzehnten so. Beide Systeme (GKV + PKV) haben daher regelmäßige Beitragserhöhungen. Die GKV hatte höhere und hat nebenher noch die Leistungen gestrichten und gesenkt, was die PKV nicht konnte. Der Kampf geht nur bei den Kunden über den Preis, die (sorry) keine Ahnung oder keinen guten Berater haben. Wenn Du Dich viele Jahre an einen Anbieter bindest, zählen neben der reinen monatlichen Prämie noch andere Dinge. Und die PKV führt durchaus keinen ruinösen Preiskampf wie in der Kfz-Sparte üblich. Gewinner werden die PKV sein, die gut wirtschaften, Ihre Prämien stabil halten können, Ansprechpartner haben und Service bieten. Wieso allerdings eine PKV interessant für Geldanlage sein soll, erschließt sich mir nicht. Wie kann etwas, in dass ich bar einzahle und dass außer Beitragsrückgewähr keinerlei Auszahlung bietet bis auf Behandlungsübernahme, interessant für Geldanlage sein ?

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Du musst unterscheiden zwischen der Sicherung nach Gesetz (derzeit 50.000 EUR pro Kunde pro Bank) und dem Einlagensicherungsfonds der Banken (je nach Bank meist gewisser Prozentsatz vom haftenden EK). Diese Absicherung ist nicht bei allen Ländern gleich, ich hab die Zahlen aber auch nicht vorliegen.

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Das kommt darauf an, wo Du langfristig die größeren Chancen siehst. Ich selbst habe mich aufgrund der mir vorliegenden Infos und meiner Ziele und Vorstellungen für BRIC entschieden.

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Dieses Thema kommt immer wieder auf und sorgt immer wieder für Begeisterung bei den Kunden, die nicht richtig mitlesen. Die Zinsen sind eher normal bis unterdurchschnittlich, der Zinsbonus geht auf die normalen Zinsen bzw. auf die jährlichen Einzahlungen und relativiert sich bei effektiver Betrachtung. Auch eine Sparkasse hat nix zu verschenken. Aber wieso muss es eine Bankenanlage sein ? Wieso denken alle Kunden jenseits der Bankanlage NUR an riskante Aktienfonds ? Schade, da haben wir Berater noch viel zu tun.

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Natürlich kannst Du auch mit 30/35/40 erst anfangen, fürs Alter vorzusorgen, aber dann wirds richtig teuer, weil Du wenig Zeit hast, die nötige Summe x anzusparen. Mit 20 kostet das vielleicht noch 50 EUR, mit 40 schon 200 ! (nicht finanztechnisch gerechnet, nur als Beispiel) Großeltern rechne ich gern vor, dass ein Kind mit 50 EUR Rentenabsicherung zur Geburt inkl. Inflationsrate mit 67 fast 1.000 EUR Rente haben kann. Will es die gleiche Summe mit Eintritt ins Berufsleben 20/25 erreichen, muss der Enkel selbst schon 150 sparen !

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Eine BU wird so lange bezahlt, wie Du Prämienzahlungsdauer im Vertrag vereinbart hast. Das ist nicht automatisch das Rentenalter. Ich weiß auch nicht, wieso immer alle auf den Risikokosten einer BU rumhacken. Bei ALLEN Risikoabsicherungen bezahlst Du Prämien umsonst, wenn Dich das abgesicherte Risiko nicht trifft: Haftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz, Kasko, Unfall, Berufsunfähigkeit, Todesfall (Risikoleben). Interessiert doch bei allem außer der BU auch keinen, seltsam. Und diese Geld-zurück-Produkte sind zwar sehr beliebt, aber Augenwischerei. Schon vielen Kunden vorgerechnet, fast alle habens verstanden. Wieso nur haben die meisten Anbieter UnfallRückgewähr und ähnliches inzwischen eingestellt ?

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Erfahrungsberichte kannst Du in Form von Fakten und Daten des Fonds (Performance, Volatilität, Sharpe Ratio, positive Monate etc.) in jedem Fondsportal nachlesen. DEIN Risikoprofil und DEIN Anlagewunsch sind entscheidend, nicht wie andere Anleger den Fonds fanden.

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sicher in Form von "bei Problemen der Bank wiederzubekommen" oder sicher in Form der Anlage an sich ? Die sicherste Anlage ist eine Geldanlage bei einer Bank (Sparbuch, tagesgeld, Sparbrief etc.), einer Bausparkasse (Bausparvertrag) oder dem Staat (Bundeswertpapiere). Bei einer Bank sind die ersten 50.000 EUR pro Kunde über das Einlagensicherungsgesetz geschützt und bei Bankproblemen ansonsten über den Einlagensicherungsfonds in Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank, pro Kunde oft paar Millionen. Wie sicher brauchst Du es noch ? Was die Sicherheit der Anlage betrifft, gehen 100% Sicherheit oft zu Lasten der Rendite. Bei den Deutschen allerdings traditionell verwurzelt. In einer Finnazzeitschrift hieß es mal: "Die Deutschen sparen sich arm.". Man kann gute Renditen auch mit etwas weniger Sicherheit erreichen, ohne dabei zocken zu müssen. Aber das ist wiederum Sache einer ausführlichen und kompetenten Anlageberatung.

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An der Besteuerung von Rentenzahlungen hat sich durch das Alterseinkünftegesetz 2005 nichts geändert, diese wurden auch schon vorher besteuert. Geändert wurde lediglich die Auszahlung als Gesamtkapital. Bis 2004 steuerfrei, seit 2005 werden die Erträge zu 100% besteuert oder 50%, wenn der Vertrag 12 Jahre lief und frühestens mit 60 abgerufen wird. Nur als Erklärung, weil ich das auch bei Kunden immer wieder anders höre. Motivation war, dass die Leute auf Vorsorge und regelmäßige Auszahlungen getrimmt werden sollen. Geändert hat sich nur, dass es seit 2005 mehr Fördermöglichkeiten gibt, bei denen die Vorsorge auch noch HartzIV- und insolvenzsicher ist. Abgesehen davon wurden die Tarife und Konzepte seitdem überarbeitet und bieten inzwischen sehr viele Möglichkeiten an Geldanlage, Streuung, Splittung und zwischenzeitlicher Vertragsänderung, die vorher nicht möglich waren. Inzwischen sind fondsgebundenen Rentenversicherung eigentlich nichts weiter als ein Fondssparplan mit mehr uns besseren Möglichkeiten, aber ohne Abgeltungssteuer.

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Nein, man kann diesen Vertrag nur auf einen bestehenden Riestervertag des hinterbliebenen Ehepartner übertragen. Keine Dritten, keine Fremden, keine Anderen.

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Ist die Gothaer so sperrig in Bezug auf sowas ? Meine Frau wurde auch mal von Ihrem Arzt eingewiesen, allerdings keine 9 Wochen und nach Vorlage der Aufenthaltsbescheinigung und des Abschlussberichtes hatten wir innerhalb von 1 Woche das Geld auf dem Konto. Du hast eine Versicherung dafür und warst im Krankenhaus. Du hast die Einweisung durch den Arzt nicht zu hinterfragen. Die dürfen sich gern an den Arzt wenden, um Fragen zu klären. Ich würde denen ein Schreiben schicken, dass Sie gern den Arzt zu seiner Einweisung befragen dürfen und Du mit dieser Maßnahme innerhalb von vier Wochen (kein Arzt antwortet in 3 Tagen, deshalb keine Frist von 14) das Geld erwartest. Ansonsten würdest Du den Fall an Deine Rechtsschutz übergeben (hast Du eine ?). Das Schreiben als Einschreiben, das wirkt bei Übergabe nochmal richtig amtlich und dann abwarten. Gut zieht normalerweise auch die Drohung mit Presse, aber bitte keine Fachpresse, sondern sowas wie Bild, Focus etc. Die lieben Fälle mit bösen nicht zahlenden Versicherungen ;-)

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Einen Bausparvertrag kann man sich ohne Verwendungsnachweis auszahlen lassen. Verwendungsnachweise benötigst Du nur, wenn Du die Wohnungsbauprämie bezogen hast und über 25 bist ODER Du das Darlehen in Anspruch nimmst. In dem Fall hat der Berater Belege einzusehen und mit seiner Unterschrift zu bestätigen, dass es ums Bauen ging. Die Belege werden allerdings nicht bei einer Bank eingereicht, sondern bei der Bausparkasse.

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Ja, die gibt es, und die ist auch dringend anzuraten. Pferde können großen Schaden anrichten. Nicht nur bei Sachen, auch an Personen und dann zahlst Du Dich dämlich. Bei der Gefährdungshaftung im Bereich Tierhalterhaftung gilt außerdem die Beweislastumkehr, DU musst also nachweisen, dass Du alles richtig gemacht und beachtet hast und das Tier in Ordnung war...

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Schadenfreiheitsrabatte sind übertragbar, allerdings maximal das, was der Begünstigte erfahren haben kann. Machte also das Kind mit 19 den Führerschein und will mit 20 das erste eigene Auto versichern, kann er ja maximal 1 Jahr Übung haben, bekommt also nie die SF10 von Mutti :-( Ein Ausweg wäre noch der Zweitwagen von Mutti mit Nutzungseintragung des Kindes unter 25. Gibts zwar einen saftigen Aufschlag, aber nie soviel wie ein Neuvertrag des Juniors. Dieser hohe Preis hat übrigens seine Berechtigung. 18-25 verursachen die meisten Unfälle, danach kommt 65+, danach laaaange nix und dann irgendwann 25-65. Ich erlebe das jeden Tag auf der Strasse. Von völliger Selbstüberschätzung von den eigenen Fahrkünsten und dem Auto bis hin zur Unterschätzung des Verkehr. Finde das also durchaus berechtigt.

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Nochmal: die grüne Versicherungskarte, die Unfallkärtchen und das Serviceheft gehören in das Handschuhfach. So hast Du diese Dinge immer dabei, wenn Du sie brauchst, solche Fragen entstehen nicht erst und Du bekommst auch keine Probleme im Ausland. Wieviele habe ich schon erlebt, bei denen die grüne Karte im Ordner zu Hause vergammelte, als sie sie im Ausland brauchten und sie das hunderte/tausende EUR und viel Zeit kostete...

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Die Arztrechnung der Politiker zahlt deren Private Krankenversicherung, bei einigen wenigen die gesetzliche Krankenversicherung. Die sind beihilfeberechtigt, die Hälfte zahlt also der Staat und die andere Hälfte die Private. Zu Beginn jeder Legislaturperiode haben Politiker die Wahl der Absicherung und rate mal, wofür sich die meisten entscheiden ;-)

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Schließt ein volljähriger und geschäftsfähiger Bürger einen Vertrag über 3 Jahre ab, hat er sich auch daran zu halten. Du kannst den Vertrag nur kündigen, wenn ein Schadensfall beglichen wird oder die Prämie sich ohne Leistungsanpassung erhöht. Die Versicherung selbst kann den Vertrag allerdings ebenfalls nur kündigen, wenn die Prämie nicht gezahlt wird oder ein Schadensfall eintritt. Das ist doch fair von beiden Seiten. Ich selbst schließe seit vielen Jahren nur noch Jahresverträge ab und ich bin kein Makler.

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Nein, ist es nicht, wozu auch ? Das Einlagensicherungsgesetz sichert 50.000 pro Kunde und Bank, ab 2011 wahrscheinlich 100.000. Der Einlagensicherungsfonds sichert eine gewisse Prozentzahl vom Eigenkapital der Bank pro Kunde. Und das sind idR wesentlich mehr EUR, als Du absichern musst. http://www.optimal-banking.de/bank/einlagensicherung.php

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Ich berate keine Einzelwerte und halte sie nicht für empfehlenswert. Fonds haben einige eindeutige Vorzüge in Risikostruktur und Sicherheit der Kundengelder. Da gibt es einige richtig gute Rohstoff/Minen/Gold-Fonds, die sich lohnen. Bitte mit einem erfahrenen und kompetenten Berater vor Ort klären.

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Solange der Kunde selbst gewählt hat und offensichtlich etwas isst, auf dass er allergisch ist, haftest Du nicht dafür. Dafür braucht es ein Verschulden. Schwer wirds, wenn er Lactoseunverträglichkeit oder Kümmelallergie oder sowas hat und aus der Art des Gerichtes bzw. der Karte nicht hervorgeht, dass diese Dinge im Essen sind. Dafür gibts ja die Kennzeichnungspflicht. Wer allerdings z.B. auf Kümmel allergisch reagiert und das bei der Bestellung nicht sagt, hat ein Problem, denn Kümmel ist ein allgemeines Gewürz. Schadenersatzansprüche (auch das Ablehnen unberechtigter) sind allerdings grundsätzlich Bestandteil der Betriebshaftpflicht.

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Stunden heißt, dass Du das Geld bezahlen willst, aber derzeit keins hast, die Summe sich im Hintergrund ansammelt und die sie entweder auf einen Schlag später bezahlst, wenn Du das Geld hast (Nachzahlung des Gehalts etc.) oder die Rückzahlung auf die zukünftige Prämie angerechnet wird, damit Du unterm Strich wieder dasselbe einzahlst. Die meisten Berechnungsprogramme können das nicht kalkulieren. Wozu auch ? Das dürfte nur im Interesse von akribisch nachvollziehenden Ingenieuren sein, wie hoch irgendwann mal die Prämie wäre, würde ich im Jahr X eventuell mal ein Jahr stunden und dann... ;-)

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Das klingt nach einer ausführlicheren Analyse und Beratung, als hier machbar ist. Schlechte Zeiten klingt nach Notreserven und Rücklagen, Alter ist Altersvorsorge. Zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe. Natürlich ist die Lebenserwartung ungewiß, wer weiß denn schon, wann er stirbt ;-) Wie sag ich immer zum Kunden: sie sollten auch für den Fall vorgedacht haben, dass Sie ein Jogi Heesters werden, bei dem hätte auch keiner 100+ gedacht... ;-)

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Die Herangehensweise ist falsch und daher auch von mir keine Nennung. Solange Anleger selbst entscheiden und dabei nach dem Motto rangehen "Welcher ist DER beste / populärste / tollste Fonds" werden auch in Zukunft Anlagen in die Hose gehen. Ein gut aufgestelltes und gestreutes Portfolio ist die beste Anlage. Gerade beim Spezialthema Rohstofffonds solltest Du Dich gut beraten lassen und dieses Thema sollte stets nur eine Beimischung

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Eine BU erkennt eine Berufsunfähigkeit entsprechend der Bedingungen an, meist 50% und mit so wenig Klauseln wie möglich. Eine DU geht weiter und erkennt auch den amtlichen Umstand "DU" als Grund für eine Leistung an. Allerdings wird auch eine DU aufgrund der klammen Finanzlage nicht mehr so häufig und locker ausgesprochen wie bisher. Kenne da einige Beamte. Wenn Du Dich mit DU-Klausel besser fühlst, dann wähle eine von 5/7 Anbietern aus. Wenn Du auch mit 50% und Klauseln einverstanden bist, dann gibts einige hochrangige Anbieter. Das wichtigste statt dem Preis bei einer BU sind nämlich: die Bedingungen !!!

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Die Europäische Versichertenkarte regelt bei Krankheit im Ausland die Behandlung, sofern ein Sozialversicherungsabkommen besteht. Allerdings wirst Du dort so behandelt, wie es die Sozialversicherung des jeweiligen Landes als Standard vorsieht. Das kann u.U. schlecht sein. Die Auslandsreisekranken stellt Dich im Ausland wie einen Privatversicherten mit im Vertrag garantierten und nicht vom Urlaubsland abhängigen Leistungen. Bei 8,50 EUR im Jahr erspare ich mir an der Stelle weitere Argumente...

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Klar, damit lässt sich viel Geld machen ! Des Deutschen größte Angst: Arbeitslosigkeit. Des Deutschen liebstes Gefühl: Sicherheit. Wenn Du dem Deutschen dann noch erzählst, dass diese Versicherung im Falle Arbeitslosigkeit die Prämien weiterzahlt und man Dir NICHT wegnimmt, was Du Dir da geleistet hast - perfekt. Teuer, sinnlos, aber perfekt...

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Ich stimme Larkolas mal wieder uneingeschränkt zu, nicht dass das zur Gewohnheit wird ;-) Für alle, die Gockel nicht benutzen können:

  • Arbeitnehmersparzulage 9,0% für VL
  • Wohnungsbauprämie 8,8% für eigene Einzahlungen
  • Riesterzulage 154 EUR plus Bonusverzinsung

Wohin wenden für eine Bausparberatung ? An eine Bausparkasse zum Beispiel...

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Die Rente hängt ab von Deinen erreichten Entgeldpunkten und dem Rentenwert pro Punkt. Ein Entgeldpunkt errechnet sich im Verhältnis Deines Verdienstes zum Durchschnittsverdienst, der Rentenwert wird vorgegeben. Beispiel: Im Jahr 2009 hast Du 20.000 EUR verdient, der Durchschnitt der Deutschen 30.879 EUR, der Rentenwert war 27,20 EUR. Bei 20.000 zu 30.879 hast Du also 0,6477 Entgeldpunkte erreicht. Machst Du das 45 Arbeitsjahre nonstop im selben Verhältnis, erreichst Du 29,1465 Entgeldpunkte * Rentenwert 27,20 EUR (wie der später ist weiß ich ja heut noch nicht) = Rente von 792,78 EUR. Das ist jetzt mal etwas einfach ausgedrückt. Da spielen noch Ausbildungszeiten, Erwerbsminderungszeiten, Erziehungszeiten etc. eine Rolle.

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Nachvollziehbar aber kurzsichtig. Klar, wer langfristig HartzIV ist, kommt eh in die Grundsicherung. Daher klingt es logisch, dort zu sparen. Allerdings muss dann umso mehr an Zuschuss gezahlt werden, weil das im Umlageverfahren ja dann in zwei Monaten fehlt. Also Milchmädchenrechnung.

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Die Krankenkasse übernimmt die 15% Bonus nur bei gestempeltem Bonusheft. Wenn Du allerdings nur die Stempel vergessen hast und trotzdem dort warst (Nutzung der Krankenkassenkarte ist nachweisbar !), hat der Arzt sicher kein Problem, das nachzustempeln. Meiner musste zwei Besuche nachtragen, hat er ohne Bedenken getan, meine Besuche standen in der Akte.

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Ich weiß echt nicht, wo Dein problem liegt. Deine Frage vor zwei Tagen wurde verständlich gestellt, wurde beantwortet. Meine Antwort bekam drei DH und war "hilfreichste Antwort". Aber gern nochmal:

Kinder sind ab 18 voll geschäftsfähig und bestimmen ab da über ihr Geld selbst. Vorher geht das nur mit Zustimmung der Eltern und keine Bank lässt in dem Alter Kinder allein entscheiden. Legen Eltern Geld auf den Namen des Kindes an, hat das idR mündelsicher zu erfolgen, die Bedingungen dazu stehen im BGB und Aktien sind dabei ausgeschlossen. Aber wo kein Kläger da kein Richter...

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Eine Rechtsschutz übernimmt vielleicht den Mahnweg, ersetzt jedoch keine Forderungsausfälle. Für soetwas gibt es die Kreditversicherung, die bei erfolgloser Mahnung bzw. Insolvenz des Geschäftspartners erst ein Inkasso versucht und dann die ausgefallene Rechnung abzgl. einer SB auszahlt. Da gibts mehrere Anbieter wie Hermes, Atradius...

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Kinder sind mit 18 voll geschäftsfähig. Bis dahin sind die Eltern verantwortlich, ab da haben die Eltern keinen Zugriff mehr auf Verträge, die auf den Namen des Kindes laufen. Bei mir war es seltsamerweise so, dass die Bank ab 16 zwar die Unterschrift meiner Eltern akzeptierte, aber meine dazu haben wollte. Hab ich nicht kapiert, egal.

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Diese Bewertung ist sicherlich berechtigt, ist jedoch differenziert zu betrachten. Zum einen: welche Kriterien genau stehen hinter dieser Bewertung ? In der Regel werden Finanzstärke, Krisenstärke, Rücklagen etc. bewertet und da steht die Deka als Fondsanlagegesellschaft der Sparkasse nunmal sehr gut da. Über Qualität und performance deren Fonds sagt das nichts aus, da hätten sie nämlich keine 5 Sterne. Ich halte es wie Niklaus: in meinem Portfolio gibt es keinen Deka-Fonds und ich werde auch nie welche empfehlen...

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Wieso eigentlich entweder oder ? Ich habe viele Kunden, die so denken und denen empfehle ich dann erstmal einen RiesterBausparer zur Vorsorge aufs Haus, damit kann man selbst laut Finanztest bis zu 50.000 EUR Finanzierungskosten sparen. Und sollte sich dann zeigen, dass Du doch nicht bauen willst, kannst Du das Guthaben auf eine RiesterRente übertragen und das Geld so dann doch für eine Rente nutzen. Abgesehen davon kann z.B. die DWS RiesterRentePremium auch für WohnRiester verwendet werden. Weiß nur kaum einer, die DWS erwähnt es auch eher leise.

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Eine BU ist in der Regel auch für Selbständige gemacht, gibt also jede Menge davon. Allerdings haben die meisten dann eine Umorganisationsklausel. Die maximale Höhe ergibt sich aus dem Einkommen, z.B. Steuerbescheid und der Angemessenheit. Wo hast Du die 1.300 EUR bei 2.000 EUR netto her ?

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Es gibt immer jemanden, der irgendwas billiger kann ;-) Die ErgoDirekt ist die ehemalige KarstadtQuelle: viel beworben, billig, aber in Leistungen und Bedingungen schlecht. "Die am meisten gewählte Versicherung" muss nicht heißen, dass sie gut ist. BILD ist auch die am meisten gelesene Tageszeitung und sowas von übel... Da gehe ich doch lieber zu Conti und Barmenia, die haben wenigstens ordentliche Tarife.

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Eine BU darf aufgrund der Angemessenheit normal nicht mehr abdecken, als Du verdienst, bei 90% des Netto liegt auch noch eine Grenze der Versicherungen. Entweder Du deckst Dein Gehalt ab oder berechnest mal für Dich, was Du im Notfall wirklich an Einkommen brauchst und das sicherst Du dann ab. Richtwerte nach SGB sind: die volle Erwerbsminderungsrente (weniger als 3h tägliche Erwerbskraft) ist ca. 38% vom letzten Brutto, die halbe Erwerbsminderungsrente (3-6h tägliche Erwerbskraft) beträgt ca. 19% vom letzten Brutto. Auf die gesetzliche würde ich mich allerdings nicht verlassen. Diese hat ganz andere Kriterien beim Feststellen des Anspruchs auf Erwerbsminderungsrente als ein privater BU-Vertrag.

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Der Beitragssatz der Krankenkassen ist zwar gesetzlich inzwischen festgeschrieben, sie unterscheiden sich jedoch darin, ob sie einen Zusatzbeitrag nehmen oder sogar Überschüsse auszahlen (was ich von keiner glaube). In den Leistungen unterscheiden sie sich in manchen Details. 98% der Leistungen sind Im SGB festgeschrieben, bei den letzten 2% gibts ab und zu Unterschiede bei Heilmitteln, Akkupunktur, Höhöopathie und ähnlichem. Ausserdem haben die einzelnen Kasse ihre Liste an Medikamenten, auf die sie sich festlegen und die der Arzt verschreiben darf. Meine Frau bekommt bei der AOK z.B. bei bestimmten Behandlungen festgelegte Medikamente aus dem AOK-Katalog.

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Riester ist grundsätzlich nur für selbstgenutztes Wohneigentum möglich. Allerdings hat das BMF-Schreiben vom 20.01.2009 dazu in Randziffer 157c bemerkt, dass es auf eine Selbstnutzung zum Rentenbeginn ankommt, eine Vermietung davor wäre unerheblich.

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Entgegen der langläufigen Meinung, das die Vollkasko nach 4-5-6 Jahren nicht mehr genommen werden sollte, stimme ich mig112 zu: Solange Du Dir von Deinem Geld nach einem Totalschaden kein neues Auto kaufen kannst. Bzw. auch: solange Du das Geld aus der Zeitwert-Erstattung der Vollkasko noch brauchst, um einen neuen Wagen kaufen zu können und die Relation zur Prämie da ist, würde ich eine Vollkasko lassen.

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Gemäß Zillmerung dauert es ca. 5 Jahre, bis die Kosten abgezahlt sind. Allerdings werden während der Laufzeit NIE 100% in den Fonds laufen, nicht bei einer Kapitallebensversicherung. Deswegen empfehle ich auch maximal fondsgebundene Rentenversicherung ohne Risikobausteine als Vorsorge und eine RisikoLV als Absicherung.

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Um eine BU abzuschließen, benötigst Du eine Adresse und ein Konto in D, fürs Geld und für die Post. Solange Du beides hast (meinetwegen auch Nebenwohnsitz), kannst Du gern ins Ausland gehen und dort arbeiten. Viele Versicherungen haben da kein Problem mit. Manche möchten >6 Monate gern gemeldet haben. Wenn Du in China BU wirst, verlangen manche Anbieter eine Rückkehr und Untersuchung nach D, zahlen allerdings Reise- und Unterkunftskosten. Manche nehmen die Unterlagen aus China an, allerdings in deutscher Übersetzung. Sie zahlen dann auch aus, viele allerdings auf deutsche Konten. Ein Nebenwohnsitz in D mit Konto hier und regelmäßiger Überweisung auf ein Konto in China ist heute allerdings überhaupt kein Thema mehr.

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Die ist bei mir noch nie im Reisepreis dringewesen, wird aber mit angeboten. Ich persönlich würde sie immer nehmen. Sie übernimmt für einen geringen Preis oft 80% des Reisepreises, denn wenn es Dich kurz vor der Reise gesundheitlich umhaut, dann bist Du auch bei 1.000 EUR Reisepreis froh, wenn Du 800 zurückbekommst...

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Privathaftpflicht ist ein Muss, BU ist ein Muss und Rente kann durchaus Sinn ergeben, da die in 5 Jahren fürs selbe Ergebnis auch teurer ist. Solltest Du in diesem Jahr erst 25 geworden sein, kannst Du noch den Altersvorsorge-Startbonus bei Riester mitnehmen.

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Postbank und HUK haben im letzten Jahr eine Kooperation vereinbart. Postbank hat keine eigene Sachversicherung und bietet entsprechend HUK-Coburg mit an, um ihren Kunden auch Sachversicherungen bieten zu können und dafür bietet HUK-Coburg Postbank-Konten mit an, um ihren Kunden mehr zu bieten. Und als Startbonus bietet HUK-Coburg eben derzeit Prämien auf Eröffnung von Girokonten. Damit soll die Aktion erstmal ins Rollen gebracht werden und viele Kunden stehen ja auf sowas...

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Bei Deiner Konstellation würde ich eindeutig zum Banksparplan oder WohnRiester raten. Beide Produkte haben Sicherheit, eine garantierte Verzinsung, geringe Kosten und keine Schwankungen bei der kurzen Laufzeit. Der Riesterfonds bringt vielleicht ein paar Prozente mehr und ist günstiger in den Kosten als eine Riesterrente, ist allerdings bei einer Laufzeit von 5 Jahren aufgrund der investierten Papiere bis zur Rente in meinen Augen nicht die richtige Wahl.

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