Riestervertrag

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man hat insofern keine Nachteile als dass das gesamte Kapital förderunschädlich (d.h. ohne Rückforderung der Zulagen / Steuerförderung) von einem Riestervertrag in einen anderen übertragen werden kann. Aber das ist es denn auch.

Darüberhinaus erzählt der neue Versicherer Mist. Es fallen u.U. neue Abschlusskosten an (je nach Produkt und Tarif). Wenn es sich um eine klassische Rentenversicherung handelt oder um einen 2- oder 3-Topf-Hybrid, dann gelten inzwischen ein niedrigerer Garantiezins (Sie haben da möglichwerweise noch 2,75 %) und u.U. auch schlechtere Rechnungsgrundlagen.

Finger weg !

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Darüberhinaus erzählt der neue Versicherer Mist.

Dem schließe ich mich uneingeschränkt an. :-)

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Letztendlich frage ich mich, warum du überhaupt den Anbieter wechseln solltest. Lass alles wie es ist. Es bringt dir doch nix.

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Es bringt dir doch nix.

Woher willst Du das wissen ? Konzept, Kostenstruktur, Anbieter...

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Ja, Dein Instinkt täuscht Dich nicht. Der Vermittler bekommt eine schöne Provision, die Du dann bezahlen darfst - zusätzlich zu der anderen, die Du schon bezahlt hast. Zwar wird das Kapital vom alten Versicherer auf den neuen übertragen, aber die Provision geht davon trotzdem ab.

Weiterhin gab es in den letzten Jahre mehre Höchstrechnungszinsabsenkungen, die neueste ist für 01.01.2015 geplant, das bedeutet für Dich, dass bei gleichen Beitrag die garantierte Rente sinkt. Zwischen 2004 und 2006 betrug dieser Höchstrechnungszins 2,75%, ab Januar 2015 nur noch 1,25%.

Also: wenn Du mit Deiner bisherigen Versicherung zufrieden bist, bleibe da.

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