Sehr umtriebig der Herr ;-) Diemeisten Firmeninhaber die ich kenne, sind mit einer Firma bereits ausgelastet, von Börsenhandel mal ganz zu schweigen, wo diverse Bedingungen zu erfüllen sind.

Kann ich neben einer in Deutschland geführten GmbH, noch sozusagen ein Limited-Tochter-Unternehmen gründen?

Du kannst gründen, was Du willst ! Und wenn Du am Ende 2 GmbHs, 3 Ltd. und 4 KGs hast...

Und wie sieht das mit der Versteuerung und der Haftung aus?

Erträge werden versteuert und die Haftung der einzelnen Gesellschaftsformen kannst Du ganz einfach nachlesen. Du wärst aber nicht der erste, der glaubt, mit Ltd wäre er aus allem raus und die GmbH hätte für alles ne beschränkte Haftung ;-)

Wenn du die Haftung auf 100Pfund Limitierst und Kunden vertrauen dir Millionen an, haftet man dann wirklich bloß mit 100 Pfund wenn etwas schiefgeht?

Rechtsgrundlagen der Ltd. lesen, so einfach ist das. Sollte JEDER tun, der ein ernsthafter Kaufmann werden möchte. Und das mit den Millionen anvertrauen - da wurde ich erstmal mächtig dran arbeiten ;-)

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Die Seite ist sehr "interessant" und polemisch. Es gibt keine Banker, sondern nur "Finanzingenieure", die allerdings auch nichts anderes machen als andere Banker auch. Dazu noch schöne Bilder von Banker im Regen...

Im Grunde sowas in der Art wie der ADAC. Wir machen einen auf Verein und gegenseitige Hilfe, unter der Oberfläche aber auch nichts anderes als der Schutzbrief einer Versicherung mit Prämie (Mitgliedsbeitrag), Versicherungsbedingungen, Schadenshotline und Hilfe (Versicherungsleistungen).

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Alle bekannten Plattformen und Fondsvermittler bieten einige tausend Fonds und ETF, das ist alsoals Auswahlkriterium eher zweitrangig ;-) Die Frage steht auch nicht, ob irgendeiner statt 6.000 dann 7.000 hat, denn allein unter den ersten 6.000 kann schon kein normaler Kunden wählen und entscheiden.

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Was ist daran eine eindeutige Falschberatung ? Die Dame war 69, hatte also noch ein paar Jahre vor sich und kann die gern auch mit einer Fondsrente nutzen. Den Ablauf einer 15jährigen Versicherung überlebt unter Umständen auch ein 30jähriger nicht - darf ich jetzt gar keinem mehr eine Fondsrente verkaufen ? Ich finde es immer wieder berührend, wie in der heutigen Zeit Kinder und Enkel von Rentnern sofort Falschberatung schreien, wenn sie mehr bei den Eltern / Großeltern entdecken als Sparbuch, Sparbriefe und Sterbegeld. Ich hatte mal eine sehr rüstige Kundin, die wollte mit 85 noch einen Kredit fürs Haus aufnehmen, um was zu renovieren. Der sollte 5 Jahre dauern und ich gab ihr bei der Beratung zu verstehen, dass wir diesen speziellen Fall besonders dokumentieren müssen, damit uns den einer genehmigt ! Daraufhin meinte sie entrüstet "Der geht 5 Jahre, da bin ich doch erst 90 !" und fuhr auch ihrem natürlich anwesenden Sohn über den Mund ;-) Sie ist übrigens inzwischen 90, bester Gesundheit und hat das Ding auch abgezahlt...

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was kann ich dafür

Die Frage ist grundsätzlich richtig, aber wie ist das Rad gesichert, damit sowas eigentlich nicht vorkommen kann ? Die Versicherung kriegt halt langsam Sorgen. Eine Versicherung ist für MAL gedacht, aber eben nicht für regelmäßigen Ersatz in kurzer Zeit.

Muß ich das akzeptieren, oder soll ich mir eine neue Versicherung suchen?

Zum ersten hat jeder der Vertragparteien das Recht, den Vertrag von sich aus zu kündigen oder Änderungen vorzunehmen und bei Nichtakzeptanz zu kündigen, also auch die Versicherung. Ich würde es akzeptieren, denn eine neue Versicherung fragt erstmal nach Vorschäden in 5 Jahren. Und Du dann wahrheitsgemäß 3 Fahrräder angibst, machen die genauso eine SB oder einen Ausschluß.

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Natürlich musst Du das beweisen. DU hast Ansprüche und möchtest Geld haben, deswegen steht auch auf den Sozialversicherungsnachweisen immer drauf, dass man die gut aufheben soll ! Du hast 5 Jahre gearbeitet ? Hast Du auf jeden Fall 60 Monate eingezahlt oder doch weniger ? Denn unter der Wartezeit von 60 Monaten gibts ohnehin keine Leistung. Und selbst wenn: 5 Jahre dürfte ja je nach Verdienst kaum Rentenpunkte gebracht haben. Da stellt sich ja die Frage, ob das Ergebnis den Aufwand überhaupt rechtfertigt.

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Normalerweise wird es so gehandhabt, dass die Küche über den Vermieter und seine WG geht, wenn diese vom Vermieter fest eingebaut wurde und schon beim Einzug drin war, denn wieso sollte der Mieter mit seinem Geld eine Küche versichern, die ihm gar nicht gehört ? Dann wiederum ist es sein Bier, wenn er die Küchenzeile eingebaut, mitgebracht, beauftragt etc. hat und dann bleibt logischerweiser er auf dem Schaden sitzen, wenn er sein Eigentum nicht versichert, egal gegen welche Schäden. Eine Hausrat kostet nicht die Welt, also machen !

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