Sehr umtriebig der Herr ;-) Diemeisten Firmeninhaber die ich kenne, sind mit einer Firma bereits ausgelastet, von Börsenhandel mal ganz zu schweigen, wo diverse Bedingungen zu erfüllen sind.

Kann ich neben einer in Deutschland geführten GmbH, noch sozusagen ein Limited-Tochter-Unternehmen gründen?

Du kannst gründen, was Du willst ! Und wenn Du am Ende 2 GmbHs, 3 Ltd. und 4 KGs hast...

Und wie sieht das mit der Versteuerung und der Haftung aus?

Erträge werden versteuert und die Haftung der einzelnen Gesellschaftsformen kannst Du ganz einfach nachlesen. Du wärst aber nicht der erste, der glaubt, mit Ltd wäre er aus allem raus und die GmbH hätte für alles ne beschränkte Haftung ;-)

Wenn du die Haftung auf 100Pfund Limitierst und Kunden vertrauen dir Millionen an, haftet man dann wirklich bloß mit 100 Pfund wenn etwas schiefgeht?

Rechtsgrundlagen der Ltd. lesen, so einfach ist das. Sollte JEDER tun, der ein ernsthafter Kaufmann werden möchte. Und das mit den Millionen anvertrauen - da wurde ich erstmal mächtig dran arbeiten ;-)

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Die Seite ist sehr "interessant" und polemisch. Es gibt keine Banker, sondern nur "Finanzingenieure", die allerdings auch nichts anderes machen als andere Banker auch. Dazu noch schöne Bilder von Banker im Regen...

Im Grunde sowas in der Art wie der ADAC. Wir machen einen auf Verein und gegenseitige Hilfe, unter der Oberfläche aber auch nichts anderes als der Schutzbrief einer Versicherung mit Prämie (Mitgliedsbeitrag), Versicherungsbedingungen, Schadenshotline und Hilfe (Versicherungsleistungen).

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Was ist daran eine eindeutige Falschberatung ? Die Dame war 69, hatte also noch ein paar Jahre vor sich und kann die gern auch mit einer Fondsrente nutzen. Den Ablauf einer 15jährigen Versicherung überlebt unter Umständen auch ein 30jähriger nicht - darf ich jetzt gar keinem mehr eine Fondsrente verkaufen ? Ich finde es immer wieder berührend, wie in der heutigen Zeit Kinder und Enkel von Rentnern sofort Falschberatung schreien, wenn sie mehr bei den Eltern / Großeltern entdecken als Sparbuch, Sparbriefe und Sterbegeld. Ich hatte mal eine sehr rüstige Kundin, die wollte mit 85 noch einen Kredit fürs Haus aufnehmen, um was zu renovieren. Der sollte 5 Jahre dauern und ich gab ihr bei der Beratung zu verstehen, dass wir diesen speziellen Fall besonders dokumentieren müssen, damit uns den einer genehmigt ! Daraufhin meinte sie entrüstet "Der geht 5 Jahre, da bin ich doch erst 90 !" und fuhr auch ihrem natürlich anwesenden Sohn über den Mund ;-) Sie ist übrigens inzwischen 90, bester Gesundheit und hat das Ding auch abgezahlt...

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was kann ich dafür

Die Frage ist grundsätzlich richtig, aber wie ist das Rad gesichert, damit sowas eigentlich nicht vorkommen kann ? Die Versicherung kriegt halt langsam Sorgen. Eine Versicherung ist für MAL gedacht, aber eben nicht für regelmäßigen Ersatz in kurzer Zeit.

Muß ich das akzeptieren, oder soll ich mir eine neue Versicherung suchen?

Zum ersten hat jeder der Vertragparteien das Recht, den Vertrag von sich aus zu kündigen oder Änderungen vorzunehmen und bei Nichtakzeptanz zu kündigen, also auch die Versicherung. Ich würde es akzeptieren, denn eine neue Versicherung fragt erstmal nach Vorschäden in 5 Jahren. Und Du dann wahrheitsgemäß 3 Fahrräder angibst, machen die genauso eine SB oder einen Ausschluß.

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Natürlich musst Du das beweisen. DU hast Ansprüche und möchtest Geld haben, deswegen steht auch auf den Sozialversicherungsnachweisen immer drauf, dass man die gut aufheben soll ! Du hast 5 Jahre gearbeitet ? Hast Du auf jeden Fall 60 Monate eingezahlt oder doch weniger ? Denn unter der Wartezeit von 60 Monaten gibts ohnehin keine Leistung. Und selbst wenn: 5 Jahre dürfte ja je nach Verdienst kaum Rentenpunkte gebracht haben. Da stellt sich ja die Frage, ob das Ergebnis den Aufwand überhaupt rechtfertigt.

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wie lege ich das Geld an um möglicht die Abgeltungsteuer zu sparen.

Da Abgeltungssteuer immer anfällt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: (1) entweder keine oder unter 801 EUR Zinsen produzieren (hat ja althaus schon sehr schön erklärt) - aber wieso auf 100% Zinsen verzichten, nur weil man 26,37% davon abgeben muss ? Milchmädchenrechnung ! Dann doch lieber ordentlich Ertrag, denn 73,63% von richtig gut sind immer noch besser als 100% von nichts oder von wenig ;-) Oder eben (2) sich Anlagen suchen, die so wenig wie möglich steuerpflichtige Erträge produzieren - beraten lassen von einem Fachmann !

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Das kommt auf Zweck, Dauer und andere Details an. Grundsätzlich eignet sich aber eine Lebensversicherung nicht wirklich zur Geldanlage, weil andere Dinge damit bezweckt werden. Ein Bausparer ist da schon eher was, denn mit dem kannst Du bauen oder sparen. Wenn Du nicht baust, gibts meist noch nen Zinsbonus drauf. Und Du hast die Chance auf Förderung. Und im Gegensatz zu vielen Meinungen hier lohnt sich das mehr als ein Sparbuch und oft auch mehr als ein Tagesgeldkonto, je nach Dauer und Liquidität eben. Und jetzt darf mich der Rest der User hier steinigen ;-)

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Google mal nach Nigeria-Connection und Geldwäsche. Die Masche mit dem Zwischenparken von Geldern aus dem Ausland für irgendwelche Geschäftseröffnungen und zeitverschobenen Transaktionen ist fast so alt wie das Internet selbst und bekommen wir seit Jahren als Banker geschult. Am Ende ist der Typ nicht mehr auffindbar, DEIN Konto (mit PA und Adresse) wurde benutzt und Du sitzt Leuten gegenüber, die Dir mit dem Geldwäschegesetz kommen und Dir unangenehme Fragen stellen.

Laß es bitte, dass ist eine ganz miese Tour und da sind auch schon hunderte drauf reingefallen.

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Da haben wir wieder gefährliches Halbwissen. Die Haus- und Grundbesitzerhaftung haben erstmal alle nach § 836 BGB am Hals, die ein Grundstück und ein Haus besitzen. Abgesichert wird diese normalerweise über eine sogenannte Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Die brauchen allerdings tatsächlich nur Vermieter. Aber nicht, weil Du als Privatmann das Risiko nicht hast, sondern weil die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht für eigengenutzte Immobilien bereits in Deiner Privathaftpflicht mit drin ist, die Du ja bereits haben solltest.

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Welche Risiken hat denn speziell eine Frau, die ein Mann nicht hat ? Bisher gab es Unterschiede in den Versicherungen selbst, weil Frauen nunmal an der einen Stelle vorsichtiger uznd somit günstiger und an der anderen Stelle kostenintensiver sind. Bei der Rente mussten sie mehr einzahlen, weil sie auch länger leben und somit mehr Kapital zur Auszahlung brauchen etc. Aber da wir ja nun endgültig in der (mensch aber nicht mathematisch nachvollziehbaren) finanziellen Emanzipation angekommen sind, gibt es ab Dezember Unisex-Tarife. Frauen werden etwas günstiger, Männer etwas teurer und die Prämie bleibt in etw gleich ;-)

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Wo soll da der Haken sein ? Beratung kostet Geld, keine Beratung kostet kein Geld. Onvista führt einfach nur aus. Keine Fragen, keine Beratung, keine Infos und Nachfragen. Sie tuns einfach und lassen Dich mit Deinen Entscheidung, Fragen oder Zweifeln allein. So wie alle Onlineanbieter ohne Gebühren. Ich habe viele Kunden erlebt, die durch eigene Entscheidungen mehr Geld verloren haben als den Ausgabeaufschlag und die Depotgebühr des teuren und bösen Beraters ;-)

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Mir sind keine Steuervorteile bekannt. Wieso sollte man die Auflösung einer Firma auch steuerlich absetzen können ? Das Risiko der Erfolgs trägt ein Selbständiger nunmal selbst.

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Ich liebe es, wenn solche Fragen hypothetisch für Dritte gestellt werden.

Die BU wurde vor über 20 Jahren abgeschlossen, da ist also keine DU-Klausel dabei. Deshalb zählt als BU nicht die Versetzung in den Ruhestand aufgrund DU, sondern ausschließlich die BU-Definition. Blöd ist, dass bei der BU von 1987 noch die abstrakte Verweisung drin sein wird und an DER Stelle seh ich eher Probleme als bei der DU-Frage.

Die BU-Leistung wird nicht angerechnet.

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Um einschätzen zu können, warum Du wann Geld mit Aktien verloren hast, müsste man wissen, wann Du welche Aktien gekauft und diese wieder verkauft hast, dass Du Verlust gemacht hast. Aktien sind nämlich eine langfristige Anlage, die auch meist nur langfristig ihre Schwankungen so auspendelt, dass keien Verluste entstehen. Eine Anlage mit ca. 8% p.a. kann bei einer Schwankungsbreite von ca. 30% nunmal in den ersten Jahren kaufmännische Verluste einfahren. Rentenfonds sind derzeit nicht gerade gute Performer. Dann lieber einen guten Immofonds.

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Gebäudeversicherungen sind dafür da, z.B. bei Totalschaden das Haus neu zu errichten. Baupreise steigen, Materialpreise steigen - also kostet es mehr Geld, das Haus neu zu bauen. Die Prämie errechnet sich ja auch im gaaanz Groben aus den Gesamtaufwendungen der Versicherung und der Anzahl der Versicherten. Und da immer häufiger Schäden durch Naturgewalten entstehen und dort Versicherer mehr zahlen müssen, müssen auch die Prämien steigen.

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Da Hilfe bei einem Umzug als Gefälligkeitshandlung gilt und Deine Freundin auch damit rechnen muss, dass einem was aus der Hand rutscht, besteht grundsätzlich keine Haftung für diesen Schaden. Damit s aber bei Nachbarn und Freunden nicht zu vergifteter Stimmung dadurch kommt, bieten viele Versicherungen eine Erweiterung der Deckung für Gefälligkeitshandlungen an. Allerdings haben die meist auch eine Selbstbeteiligung drin. So ein Brett ist ja nun nicht die Welt. Je nach Maßen gibts die im Baumarkt. Wir haben schon einige Regalböden nachmachen lassen, weil die Firmen im Original immer sparsam damit sind. Kostet nicht die Welt und dafür würde ich auch keine Haftpflicht in Anspruch nehmen ;-)

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Ich weiß, dass im Moment viele auf Sicherheiten und Mischanlagen beraten, weil sie und Kunden Angst haben und bei Kunden nichts falsch machen wollen. Angst ist allerdings beim Anlegen kein guter Ratgeber. Bei 20 Jahren (!) Anlagehorizont reden wir von Zeiträumen, in denen die üblichen Börsenschwankungen inkl. Krisen ausgependelt sind. In solchen Zeiträumen wurde laut DAX-Renditedreieck und S&P-Historie trotz aller Krisen kein Geld verloren und trotzdem gute Rendite gemacht. Wenn jemand mit risikobewußter Mentalität (?) solch einen Zeitraum vor sich hat, wieso sollte er seine Rendite mit Beimischungen von Immobilien und Renten schmälern ? Ein gut beratenes Portfolio verschiedener Aktienfonds und Beimischung von Edelmetallen und Wachstumsmärkten ist für solch einen Zeitraum in meinen Augen eher zu empfehlen.

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Das sollte Inhalt einer ausführlichen persönlichen Beratung sein. 2,8% kann ich nicht nachvollziehen, nicht nach der offiziellen Statistik. Da sind es 2,6% bzw. 2,1% über 20 bzw. 30 Jahre. Sicher bist Du im Falle einer Inflation (Entwertund der Geldwerte) nur bei Sachwerten, also Metallen, Immobilien, Aktien...). Die garantierten Zinsen einer Rentenversicherung (derzeit 2,25%) interessieren eigentlich nur im Falle einer Insolvenz (z.B. Mannheimer Versicherung, nicht zu verwechseln mit der Hamburg-Mannheimer). Ansonsten haben alle guten und großen Anbieter in den letzten Jahrzehnten mehr erwirtschaftet als die Garantieverzinsung. Aktien und Fonds sind weniger von sich aus riskant als schwankungsanfällig, was lediglich eine kurzfristige Anlage so riskant macht. Auf 20/30/35 Jahre einer Altersvorsorge gibts dort kaum Risiken, sondern Erträge um die 8-9%. Sowohl nachweisbar in der Historie des DAX als auch beim S&P. Wo sind die Renditen für Immobilien miserabel ? Gute offene Fonds haben z.B. eine Volatilität von 1%, 95% positive Monate und haben mittel- und langfristig eine Rendite von 5-6% bei ca. 40% Steuerpflichtigkeit der Erträge.

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Wenn ich das richtig verstehe, bist Du also Kommanditist einer KG und willst Deinen Anteil verkaufen. Das wird nicht einfach. Das ist ja keine Aktie einer AG, die man mal eben an einem Markt / einer Börse verkaufen kann. Da muss man jemanden finden, der einem die Anteile abnimmt. Entweder die anderen Kommanditisten oder Interessenten, die man kennt. Allerdings macht man sich bei so einem Investment doch VORHER mal Gedanken und/oder lässt sich beraten, was passiert, wenn man aussteigen will. Du musst Dir jetzt wohl oder übel selbst jemanden suchen, der das Investment übernehmen will. Freunde, Bekannte, Geschäftspartner, Kunden, Partner... und leg Dir schonmal ne gute Antwort parat, wieso Du aussteigen willst.

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