Wie kann man als "Otto-Normalverbraucher" die Steuern aufs Einkommen verringern, habt Ihr Tipps?

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6 Antworten

Das Problem ist, dass jede Steuerermässigung wieder mit Ausgaben verbunden wäre. Man kann ja nur etwas abziehen, was man vorher auch bezahlt hat.

Das Du eventuelle Aufwendungen für den Beruf schon als Werbungskosten angesetzt hast, davon gehe ich aus. Ebenso das, was man im Bereich der Sonderuasgaben amchen kann.

Leider bleibt dannfür einen Arbeitnehmer nciht mehr viel. Also mir fällt leider ncihts ein. Ausser vielleicht Rürup, aber das kostet auch wieder Geld, was sich erst im Rentenalter auszahlt.

Dein Problem scheint weniger bei den Steuern als bei dem Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben zu liegen.

Steuerspartricks kenne ich nicht.

Ich kann dir nur dringend empfehlen, einen Kassensturz zu machen und ein Haushaltsbuch zu führen.

http://www.geldundhaushalt.de/presse/pressemitteilungen/bonnpresshaushaltsbuchbudgetplaner.html?bankcode=

Sinnvoll ist es, seinen Dispolimit zu halbieren und nur noch mit Bargeld einzukaufen, um den Überblick zu behalten.

Es war schon mal der richtig Weg mit einem Wohnungskauf. Ich weis nur nicht, unter welchen eigenen Vorraussetzungen man von Steuerersparnis oder zurückbekommen vom Finanzamt spricht. Wenn man schon mal nichts drauflagen muss, dann hat sich die Sache in unserem Steuergesetz schon mal rentiert. 500 Euro rauszubekommen ist schon mal was.

Als normaler Arbeitnehmer hast Du gläserne Taschen und leider praktisch keine Chance, irgendetwas vor dem Finanzamt in Sicherheit zu bringen.

Die Gretchen-Frage: Wie komme ich besser zurecht mit dem Einkommen??? Vielleicht so: Alle Ausgaben überprüfen, alle Zahlungen an betr. Altersvorsorge (Eigene Zahlungen), VwL, Riester - Rürup, Kapitalversicherungen (verkaufen u. Geld anlegen) sofort einstellen und eventuell die Beträge effizienter anlegen in Investment-Dachfonds. Dann kommt man sicherer und schneller ans Ziel und ist fas immer liquide. Ja, Dein Investment in die eigene Wohnung ist super - da bist Du absolut richtig u. alles übrige hat keine Priorität. Und Steuern sparen könntest Du als Ehemann...zusätzlich.

ich würde mir überlegen, die wohnung zu verkaufen, statt dessen in miete zu leben und ggf. über ansparung und den zinseffekt in einigen jahren besser dazustehen für nen kauf einer wohnung.

das muss aber genau berechnet sein, da sonst der effekt bei null sein kann.

da müsste man in die details sehen, ob sich sowas lohnen könnte.

steuern sparen hat sonst eher mit weiteren ausgaben zu tun.

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