Sofern man es nicht gerade als Sylvesterfeier gegenüber dem Finanzamt darstellt sondern als Betriebsfest oder Firmenevent. Liste der Gäste ist sehr wichtig, wie von wfwbinder schon angesprochen. Ebenso eine ordnungsgemäße Abrechung - Speise und Getränkerechnung, Saalrechung oder Rechnung der Band oder des DJ´s für diesen Firmenevent. viel Spass

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Beim nächsten Urlaub in der Schweiz einfach in eine Bank reinmaschieren und nach einem Nummernkonto fragen. Denke dass das nur persönlich in der Schweizer Bank Deines Vertrauens klappt. Ob das mitlerweile Antragsmässig auch per Brief oder Internet geht kann ich nicht sagen.

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Meistens wird noch auf Thermopapier gedruckt. Dies ist nicht so lange haltbar. Vor allem nicht wenn sie pfleglich behandelt werden. Normalerweise wenn verbucht ist über die Kontoauszüge, dann dürfte alles in der Buchhaltungssoftware und Buchungskonten verewigt sein. Dann ist es bei einer Steuerprüfung oder Betriebsprüfung nur in Sonderfällen notwendig, die Kontoauszüge vorzulegen.

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Ich kann nur jedem Betreiber einer GMBH empfehlen, das Stammkapital zu separieren. Ist aber leider in der Praxis fast nicht machbar, denn meiner Meinung nach hat eine GMBH immer mit Liquiditätsproblemen irgendweiner Art zu kämpfen. Es gibt gut geführte GMBH´s die entsprechend Kaptial aufbauen, durch ihre Geschäftstätigkeiten.

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Zu einer offenen Handelsgesellschaft schließen sich im Regelfall gleichberechtigte Personen zusammen, die im Betrieb persönlich mitarbeiten und uneingeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten des Unternehmens einstehen. Aufgrund der unbeschränkten Haftung der Gesellschafter bietet die OHG eine erhebliche Kreditwürdigkeit im Wirtschaftsleben. Die Unternehmensform als soche kann bereits als Gütezeichen gewertet werden, dessen Wert naturgemäß mit den Vermögensverhältnissen der Gesellschafter korrespondiert. Die Nachteile der OHG ergeben sich als Kehrseite ihrer Vorzüge: die unbeschränkte persönliche Haftung mit dem ganzen Vermögen bringt ein erhebliches Risiko für die Gesellschafter mit sich.

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Generell kann ich diese Frage so beantworten: Säuminszuschläge sind sehr gefährlich. Ich habe schon in der Praxis miterlebt, dass Vollstreckungen wegen 5 Euro in Gang gesetzt worden sind, denn diese 5 Euro waren noch auf ! Zu dieser Thematik kann ich folgendes noch sagen: Wenn jemand Schulden beim Finanzamt hat und es kommt ein sog. Kontenauszug oder Kontoauszug mit Säumniszuschläge, dann kann ich nur gleich mal raten, die Säumniszuschläge zu bezahlen. Dann ist schon mal die Vollstreckung schwerer. Denn die eigentliche Steuerschuld kann man sicher noch klären lassen.

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Vielleicht steht auf der Karte irgendwo klein Gedruckt eine Rufnummer ? Ansonsten ist wohl eine Bank ein ganz guter Anlaufpunkt. Schön dass es noch so ehrliche Finder gibt die Kreditkarten abgeben damit diese dem Eigentümer zurückgegeben werden kann.

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Es war schon mal der richtig Weg mit einem Wohnungskauf. Ich weis nur nicht, unter welchen eigenen Vorraussetzungen man von Steuerersparnis oder zurückbekommen vom Finanzamt spricht. Wenn man schon mal nichts drauflagen muss, dann hat sich die Sache in unserem Steuergesetz schon mal rentiert. 500 Euro rauszubekommen ist schon mal was.

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Ich glaube nicht, dass die Dir einen Strick draus dehen möchten. Es gibt halt auch bei solchen Vorfällen gewisse Regeln und Abläufe, die von den einzelnen betroffenen Gesellschaften zwingend eingehalten werden müssen oder dürfen. Ich denke auch nicht, dass Du was zu verbergen hast. Aussage bei der Polizei ist das eine, eine Niederschrift oder Aussage zur Schadensregulierung ist wohl auch das andere. Sehs einfach locker.

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