Hallo soynobcn, Welche Brauerei geeignet erscheint, kann man so nicht pauschalisieren. Hierzu ist ein sehr gutes Konzept notwendig. Vielleicht solltest Du hier erstmal ansetzen und Dir Gedanken machen, ob Du das selbst so haben möchtest oder ob Dir das nicht zu viel wird. Ansonsten darfst Du Dir um Rentabilitätsrechnungen Liquiditätsplanung und einem Konzept Gedanken machen und auf so ziemlich alle Brauereinen losgehen, die Du so kennst oder die Dir durch andere Gastronomiebesitzer empfohlen werden. Natürlich ist ein nächster Gedanke nicht von der hand zu weisen, dass Du vielleicht einen Geschäftspartner versuchst zu finden.

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Hallo Kredithai, so wie ich das sehe und auch Deine letzte Frage bezüglich dieses Themas durchgelesen habe, kann ich Dir jetzt nur noch Empfehlen, die Steuererklärung schnellstens nachzureichen. Dann dürfte sich das mit dem Zwangsgeld auch erledigt haben. Das mit der Gleichbehandlung ist eine bevorzugte Antwort vom Finanzamt - ist aber auch richtig. Es gibt nun mal Fristen zur Abgabe und wenn diese Verstreichen und schon Verlängerungen gegeben worden sind gehts dann ums Eingemachte. Also: Reiche Deine Steuererklärung demnächst ein. Schätze mal Du hast noch gute 14 Tage, dann gehts rund ! viele Grüsse TomBlank

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Sofern man es nicht gerade als Sylvesterfeier gegenüber dem Finanzamt darstellt sondern als Betriebsfest oder Firmenevent. Liste der Gäste ist sehr wichtig, wie von wfwbinder schon angesprochen. Ebenso eine ordnungsgemäße Abrechung - Speise und Getränkerechnung, Saalrechung oder Rechnung der Band oder des DJ´s für diesen Firmenevent. viel Spass

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Beim nächsten Urlaub in der Schweiz einfach in eine Bank reinmaschieren und nach einem Nummernkonto fragen. Denke dass das nur persönlich in der Schweizer Bank Deines Vertrauens klappt. Ob das mitlerweile Antragsmässig auch per Brief oder Internet geht kann ich nicht sagen.

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Meistens wird noch auf Thermopapier gedruckt. Dies ist nicht so lange haltbar. Vor allem nicht wenn sie pfleglich behandelt werden. Normalerweise wenn verbucht ist über die Kontoauszüge, dann dürfte alles in der Buchhaltungssoftware und Buchungskonten verewigt sein. Dann ist es bei einer Steuerprüfung oder Betriebsprüfung nur in Sonderfällen notwendig, die Kontoauszüge vorzulegen.

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Vielleicht kannst Du Dein Unternehmen noch nebenberuflich unter Einverständnis der ARGE weiterführen. Der soziale Druck ist jetzt ja schon mal genommen, da Du dich Arbeitslos/suchend gemeldet hast. Vielleicht ergibt sich trotz allem noch eine Möglichkeit, Dein dasein als Musikproduzent weiterzuführen. Vielleicht fallen Dir ja noch ein paar Ideen ein, wenn Dein soziales Umfeld jetzt erstmal "eingetütet" ist. Viel Erfolg weiterhin.

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Ich kann nur jedem Betreiber einer GMBH empfehlen, das Stammkapital zu separieren. Ist aber leider in der Praxis fast nicht machbar, denn meiner Meinung nach hat eine GMBH immer mit Liquiditätsproblemen irgendweiner Art zu kämpfen. Es gibt gut geführte GMBH´s die entsprechend Kaptial aufbauen, durch ihre Geschäftstätigkeiten.

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Zu einer offenen Handelsgesellschaft schließen sich im Regelfall gleichberechtigte Personen zusammen, die im Betrieb persönlich mitarbeiten und uneingeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten des Unternehmens einstehen. Aufgrund der unbeschränkten Haftung der Gesellschafter bietet die OHG eine erhebliche Kreditwürdigkeit im Wirtschaftsleben. Die Unternehmensform als soche kann bereits als Gütezeichen gewertet werden, dessen Wert naturgemäß mit den Vermögensverhältnissen der Gesellschafter korrespondiert. Die Nachteile der OHG ergeben sich als Kehrseite ihrer Vorzüge: die unbeschränkte persönliche Haftung mit dem ganzen Vermögen bringt ein erhebliches Risiko für die Gesellschafter mit sich.

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Oberbegriff hierbei ist die Zusammenveranlagung von Ehegatten. Hierbei ist auf zwei Besonderheiten hinzuweisen: 1 - Gnadensplitting: Das Splitting-Verfahren ist auch anzuwenden, bei einem verwiweten Steuerpflichtigen für den Veranlagungszeitraum, dem dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist, wenn der Steuerpflichtige und sein verstorbener Ehegatte im Zeitpunkt seines Todes die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 EStG erfüllt haben sowie bei einem Steuerpflichtigen, dessen Ehe in dem Kalenderjahr, in dem er sein Einkommen bezogen hat, durch Tode, Scheidung oder Aufhebung augelöst worden ist. Voraussetzung ist jedoch, dass der Steuerpflichtige nicht nach den §§ 26, 26 a EStG getrennt zur Einkommensteuer veranlagt wird. 2. - Wahl-Realsplitting: Geschiedene oder dauernd getrennt lebende unbeschränkt steuerpflichtige Eheleute haben nicht die Möglichkeit der Zusammenveranlagung. Sie können sich jedoch für ein sog. Wahl-Realsplitting entscheiden. Unterhaltsleistende Zahlungen können dann abgezogen werden die aber der Unterhaltsempfänger dann gemäß § 22 Nr. 1 a EStG versteuern muss.

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Generell kann ich diese Frage so beantworten: Säuminszuschläge sind sehr gefährlich. Ich habe schon in der Praxis miterlebt, dass Vollstreckungen wegen 5 Euro in Gang gesetzt worden sind, denn diese 5 Euro waren noch auf ! Zu dieser Thematik kann ich folgendes noch sagen: Wenn jemand Schulden beim Finanzamt hat und es kommt ein sog. Kontenauszug oder Kontoauszug mit Säumniszuschläge, dann kann ich nur gleich mal raten, die Säumniszuschläge zu bezahlen. Dann ist schon mal die Vollstreckung schwerer. Denn die eigentliche Steuerschuld kann man sicher noch klären lassen.

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Vielleicht steht auf der Karte irgendwo klein Gedruckt eine Rufnummer ? Ansonsten ist wohl eine Bank ein ganz guter Anlaufpunkt. Schön dass es noch so ehrliche Finder gibt die Kreditkarten abgeben damit diese dem Eigentümer zurückgegeben werden kann.

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Es war schon mal der richtig Weg mit einem Wohnungskauf. Ich weis nur nicht, unter welchen eigenen Vorraussetzungen man von Steuerersparnis oder zurückbekommen vom Finanzamt spricht. Wenn man schon mal nichts drauflagen muss, dann hat sich die Sache in unserem Steuergesetz schon mal rentiert. 500 Euro rauszubekommen ist schon mal was.

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Ich glaube nicht, dass die Dir einen Strick draus dehen möchten. Es gibt halt auch bei solchen Vorfällen gewisse Regeln und Abläufe, die von den einzelnen betroffenen Gesellschaften zwingend eingehalten werden müssen oder dürfen. Ich denke auch nicht, dass Du was zu verbergen hast. Aussage bei der Polizei ist das eine, eine Niederschrift oder Aussage zur Schadensregulierung ist wohl auch das andere. Sehs einfach locker.

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Ich finde es schon mal gut, dass ein selbständiger Unterhalt bezahlt. Man darf halt auch nicht vergessen, dass Selbständige meistens kein regelmäßiges Einkommen haben. Bei den meisten schwankt es ziemlich. Da kann es ganz schön knapp werden im Monat. Meiner Meinung nach kann man mit einem Mindestunterhalt erstmal auch zufrieden sein. Ich denke, es ist derzeit sowieso ein Märchen, dass die Kleinunternehmer oder auch die sogenannten Selbständigen oder Gewerbetreibenden so viel Geld verdienen - die haben genug zu kämpfen und zu überleben. Da bleibt fast kein Spielraum mehr. Ein Gespräch hilft da wohl eher weiter.

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