Wie 1500 Euro Anlegen (Aktiensparplan)

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In die von Dir genannten Fonds kannst Du gerne € 300/Monat investieren, aber bitte als "Spielgeld" und nicht als Eigenkapitalansammlung für Deinen Immobilienkauf!

Überlege mal den "üppigen" Zinsertrag nach Steuern von ca. max. 2 % p.a. für ca. € 72.000 für durchschnittlich 1,5 Jahre gleich ca. € 2.160. Dieser "Ertrag" entspricht nur ca. 3 % Deiner max. Einzahlungen von € 2.000/Monat. Wichtig ist Sparen, nicht Spekulieren (s. Karikaturen von Kai aus der FAZ)!

Wichtiger wäre aus meiner Sicht, dass Du Dir mit einem Forwarddarlehn die derzeit günstigen Darlehnszinsen sicherst. Dabei kann die Ernsthaftigkeit Deiner Sparbemühungen (nicht: "Spekulationshoffnungen") nicht schaden.

Sparen mit KAI-FAZ - (Aktien, Sparen) Zähneziehen mit KAI-FAZ - (Aktien, Sparen)

2-3 Jahre sind für einen Aktiensparplan eine kurze Laufzeit. Ihr müßt da sehen, das die Kosten am Anfang schon einiges vom Ertrag verzehren.

Auf der anderen Seite ist ein weiterer Anstieg des Aktienmarktes (DAX) schon möglich, weil die Wirtchaft läuft.

überlegt mal, ob ihr auf einen ETF auf den DAX geht. so habt ihr die Erfolge des Aktienmarkte, aber mit geringeren Kosten.

Sonst würde ich bei Eurem Anlagehorizont bei Festgeldbleiben von Quartal zu Quartal, oder Halbjahr zu halbjahr.

Hallo Alex, Grundsätzlich ist deine Übelegung schon die Richtige dass Du rund 500.- Euro in einen breit streuenden Aktienfondsparplan investierst. Es wäre auch zu Überlegen ob Du nicht jetzt schon die passende Immobilie kaufen willst, da Du ja rund 2000.- Euro im Monat zur Verfügung hast und es vielleicht besser ist zu Tilgen als Anzuparen.Die Finanzierungszinsen sind auch derzeit sehr günstig und wenn Du bereits schon eine passende Immobilie in Aussicht hast würde ich dieses machen.

250 Euro im Monat zum Fondssparen verfügbar

Hallo und schönes Wochenende wünsche ich :-) , ich bin jetzt Anfang 20, habe eine gut bezahlte Festanstellung , versicherungstechnisch habe ich mit einem Makler zusammen mein Leben abgesichert und nun habe ich neben dem Geld was ich mir so auf mein Tagesgeldkonto lege noch um die 250 Euro im Monat zur Verfügung auf die ich locker verzichten kann um sie zur Seite zu legen ohne Einschränkungen in meinem hinnehmen zu müssen. Deshalb habe ich vor per Sparplan in ca 5 Fonds zu investieren um langfristig Vermögen aufzubauen. Meine Hausbank comdirect bietet da so wie ich finde viele Möglichkeiten an. Diese gilt es nun zu erforschen. Da ich langfristig anlegen möchte habe ich vor einen ruhig hohen bis sehr hohen Aktienanteil zu nehmen. Da ich auf die monatliche Summe nicht angewiesen bin machen mir auch deutliche Verluste zwischendurch nichts aus... Allerdings befinde ich mich noch in der Lernphase...habe mir Bücher bestellt und lese mich jetzt viel ein. Meine Frage ist allerdings nun: Aus welchen Anlageklassen/Fondsarten ein Portfolio zusammen stellen bzw wie könnte die Verteilung aussehen mit 5 Fonds? Da ich steuerlich schon mal unbewusst auffällig geworden bin bevorzuge ich die ausschüttende Fondsvariante. Ich mag einfach nicht nochmal das Risiko eingehen auch wenns nicht bewusst wäre einen solchen Konflikt ausgesetzt zu sein. Was haltet ihr von Dividendenfonds wie zb den Fidelity Global Dividend Fund A1JSY0 als globale Aktienanlage bzw. den JPM Global Income Fund A0RBX2 als internationalen Mischfonds? Wie könnte eine solide Basis in einem Depot aussehen? Dann hätte ich noch eine Frage zu Emerging bzw Frontier Markets - die Frontier Markets sind sozusagen die Vorreiter der Emerging Markets und haben viel Wachstumspotenzial - wie hoch könnte man in diesem Bereich langfristig investiert sein? Emerging Markets Fonds gibt es viele...bei Comdirect finde ich leider keine Frontier Markets per Sparplan im Selector...oder können Emerging Markets Fonds auch in Frontier investieren? So, ich danke fürs Lesen und bedanke mich schon mal für die hoffentlich holfreichen Antworten.

Danke

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ARGE rechnet trotz hoher Fahrtkosten gesamtes Ausbildungsgehalt an

Mein Mann und ich bilden mit unserem kleinen Sohn eine Bedarfsgemeinschaft. Ich bin im ersten Ausbildungsjahr, mein Mann derzeitig arbeitssuchend, deshalb erhalten wir bzw er und mein Sohn ALGII.

Ich verdiene knapp über 400 Euro netto im Monat. Meine Fahrtkosten zum Betrieb belaufen sich im Monat auf rund 300 Euro, hinzu kommen 35 Euro fürs Zugticket zur Berufsschule (Blockunterricht ca alle zwei Monate, deswegen lege ich pauschal jeden Monat das Geld für eine Woche weg). Außerdem hat mein Sohn einen Ganztagsplatz im Kindergarten, den bezahlen wir vom Kindergeld, das was übrig bleibt sind noch einmal hundert Euro.

Mein gesamtes Gehalt wird angerechnet, ich bekomme also nichts dazu, obwohl die Kosten nachweislich die Einnahmen übersteigen-und da ist Essen noch nicht mit eingerechnet, sowie Unterhaltskosten für das Auto etc (und das brauche ich bei über 30km pro Strecke ohne öffentliche Verkehrsanbindung). Von der Sachbearbeiterin erntete ich auf mein Nachfragen hin nur Schulterzucken, wir könnten ja unseren Sohn im Kindergarten abmelden um Geld zu sparen, uns fiele schon etwas ein. Ganz davon ab gesehen dass das Blödsinn ist-es gibt genug Arbeitslose denen noch Tagesmütter finanziert werden, außerdem verfällt der Anspruch meines Sohnes auf den Platz sobald wir ihn abmelden und mein Mann wollte schon ganz gerne wieder arbeiten.

Es sieht nicht aus als würden wir noch lange in diesem Sumpf stecken, aber kann mir vielleicht trotzdem jemand weiter helfen? Darf die ARGE das komplette Gehalt abziehen, obwohl ich belegen kann dass die Ausgaben höher sind (wie gesagt, ohne dass da Nahrung oder sonst irgendwas drin wäre)?

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Wie sollte eine Freundin von mir investieren?

Eine Freundin von mir ( 23 Jahre alt) verdient monatlich ca 1850 Euro. Monatlich könnte sie etwa 500 Euro sparen. Angespart hat sie jetzt bereits ca 21000 Euro. Ich gab ihr neulich den Tipp gegeben vom kostenpflichtigen Sparkassengiro zu einer Onlinebank zu wechseln. Sie hat sich für die Comdirectbank entschieden und dort ein Girokonto, Tagesgeld und Depot eröffnet. Auf ihrem alten Tagesgeld bekam sie 0,5 % Zinsen. Daher hat sie auch ein zusätzliches Tagesgeld bei Moneyou eröffnet (aktuell 2,75%). Da ich in Fonds investiere hat sie sich darüber etwas schlau gemacht. Sie macht sich nun Gedanken über eine sinnvolle Aufteilung ihres Geldes. Direkte Aktieninvestments sind ihr zu riskant und möchte sie nicht. Ich denke das ist auch so in Ordnung. Sie möchte gerne monatlich 500 € sparen und das auch ca 10-15 Jahre durchziehen. Eine Festzinsanlage (10 Jahre für 4,5 % p.a.) möchte sie gerne von der Rendite her schlagen. Dafür ist sie bereit auch ein überschaubares Risiko einzugehen. Ihre Aussage dazu konservativ, moderat bis ausgewogen. Jetzt ist ihre Frage wie viel Geld sie wie und wo investiert. Wie viele Fonds sie sich aussuchen sollte um breit zu streuen und was für welche? Welche Kategorie (Renten, Aktienfods, Geldmarkt, Misch, Immobilien etc. bzw diese kombinieren und dafür gute Fonds). Wie viel Geld sie sich aufs Tagesgeldkonto legen sollte und wie viel sie in welches Produkt einzahlen sollte. Gibt es noch andere gute Sparprodukte fragt sie?! Für die Altersvorsorge besitzt sie eine private Rentenversicherung und eine Riesterrente (abgeschlossen beides mit dem 18. Lebensjahr). Weiterhin hat sie versicherungstechnisch eine Berufsunfähigkeit mit garantierter Beitragsrückzahlung, eine Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung, Haftpflicht, Rechtsschutz, Auto, Hausrat) ich denke in diesem Bereich ist sie gut abgesichert. Ich hoffe die Frage ist ordentlich gestellt und findet ein paar gute Antworten. Danke im Vorraus. Von Bankberatern hält sie nicht mehr viel ( die haben ihr in der Vergangenheit immer nur Mist angedreht). Deshalb versucht sie sich jetzt ein eigenes Bild zu machen und ihren Horizont zu diesem Thema zu erweitern und nach vielen Meinungen eine gute auf sie zugeschnittene Anlagemöglichkeit zu finden. Auch hat sie sich Gedanken gemacht über einen unabhängigen Berater. Sie glaubt aber, dass dieser Weg nicht so der richtige für sie ist und möchte da auch kein Geld bezahlen da ihr angespartes noch nicht in den Wohlstand geht.

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Lohnt sich mein Entgeltumwandlungsvertrag noch?

Ich hatte vor 5 Jahren einen Entgeltumwandlungsvertrag über meinen Arbeitgeber abgeschlossen. ICh zahle dort 150 Euro ein die direkt vom Brutto abgezogen werden. Netto macht das wohl 83 Euro aus. Mein Arbeitgeber zahlt nichts dazu. Ich wusste dass ich Steuern nachbelagert bezahlen muss. Aber dass ich dann bei Auszahlung noch Sozialabgaben nachzählen muss davon war nie die Rede. Auch nicht dass sich meine gesetzliche Rente verringert. Bei 100 Euro Sparbetrag pro Jahr geht sie wohl um ca. einen Euro runter. Das wären bei mir dann über die ganze Laufzeit mit 150 Euro Sparbetrag ca. 67 Euro weniger gesetzliche REnte.
Ich bin nun sehr verärgert und stark am zweifeln ob ich den Vertrag nicht ganz kündige oder zumindest still lege und anders vorsorge. In diesem Vertrag habe ich wohl 2.25 Garantiezins. Nach 40 Jahren Laufzeit bekomme ich garantiert 99921 Euro einmalbetrag oder 356 Rente. Wenn ich davon aber die Steuern und Sozialabgaben und den Verlust der gesetzlichen REnte ( bei z.b. Lebenserwartung von noch 15 Jahren) abrechnen, bleibt vielleicht ein kleiner Gewinn von 7000 Euro übrig. Allerdings habe ich mit den nedrigsten Steuer und Sozialabgabensätzen gerechnet. Wer weiß ob sich das nicht alles erhöht in 35 Jahren. Allerdings fehlen mir die Alternativen. Private Riester kosten zuviel. Nun bin ich auch schon über 32. Ich habe noch eine kleine Lebensversicherung mit 50 Euro die auf jeden Fall bleibt. Jetzt überlege ich eben diese Entgeltumwandlungsvertrag still zu legen (oder zu kündogen) und einfach so Geld fürs Alter weg zu legen Ohne jahrzehntelang gebundenen Vertrag. Habe gelesen dass es auch Gebühren Kosten kann wenn man den Vertrag still legt . Meine Versicherung könnte mir keine klare Antwort geben. Bei bis jetzt eingezahlten 9000 Euro würde ich bei still Legung bis Ende dann 15600 raus bekommen

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll...Es ärgert mich total dass man bei solchen Verträgen immer abgezockt wird. Da mit aber die Alternativen Anlegemöglichkeit fehlt habe ich aber auch evtl. ein schlechtes Gewissen wenn ich kündige/still lege und nur die andere geringe Lebensversicherung fürs Alter habe. Was würdet ihr mir empfehlen?

Da ich vom öffentlichen Dienst noch eine Zusatrete bekomme bin ich mit meinen Beträgen über der Beitragsbemessungsgrenze. Das heißt ich zahle Ende des Jahres einen teil Sozialversicherungsbeiträge. Zahle ich diese dann bei Auszahlung trotzdem nochmal? Oder wird das dann im Alter nicht nochmal berechnet ? Lohnt sich dann so etwas? Wenn man über diese Grenze kommt?

Vielen Dank an alle.

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