Kann man einen Sparplan mit Aktienfonds unterbrechen?

2 Antworten

Wenn der parplan nciht mit irgendwelchen anderen Dingen verbunden ist (vermögenswirksame Leistungen, Riester), kann man unterbrechen. Muss man dem Fondsanbieter nur mitteilen, damit die nciht mehr abbuchen.

Portfoliozusammenstellung

Habe ein Depot bei Comdirect eröffnet und möchte nun nen Sparplan aufbauen. Habe mich dazu entschieden dabei nur auf ausschüttende Produkte zu setzen... Nachdem ich mir jetzt einige Informationen eingeholt habe habe ich nun vor monatlich in folgende Fonds zu investieren. Monatliche Sparrate liegt bei 500 Euro verteilt auf :

Ethna-AKTIV E A - 150 Euro (MIschfonds Europa)

FLOSSBACH VON STORCH SICAV - MULTIPLE OPPORTUNITIES - 150 Euro (Mischfonds International)

DWS TOP DIVIDENDE - 100 Euro (Aktienfonds International/Dividendenstrategie)

BARING EUROPE SELECT TRUST EUR - 50 Euro (Aktienfons Europa)

VONTOBEL FUND - EMERGING MARKETS EQUITY A - 25 Euro (Aktienfonds Emerging Markets)

TEMPLETON GLOBAL TOTAL RETURN FUND - 25 Euro (Rentenfonds International)

Über Meinungen würde ich mich freuen...Zielrendite soll ca 4-8 % pro Jahr betragen. Wie schätzt Ihr das Risiko ein?

Freundliche Grüße

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Einmalanlage Aktienfonds?

Hallo miteinander, es gibt keine Zinsen mehr, wie allseits bekannt sein dürfte. Ich habe zwar einen Sparplan angelegt, habe aber auch noch Geld zur Verfügung. Aber eine Einmalzahlung ist sicherlich riskant oder hat jemand eine Idee, wie ich dennoch eine akzeptable Rendite erzielen kann? Anlagehorizont 10 Jahre, gfs. aber auch kürzer, weil ich mir evtl. eine ET kaufen will. Danke für Tips.

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Versicherung oder ETF / Fonds wie ist das mit der Steuer?

Schönen guten Tag liebe Community,

ich bin gerade am überlegen meine Wunschpolice Strategie No. 1 der Aachen Münchener zu kündigen. Zum Vertrag: Montalicher Beitrag: 26,50 EUR, freiwillige Dynamik: 6 % (schon einmal in Anspruch genommen sonst mtl. 25,- EUR). Beginn: 01.10.2010 Ablauf: 30.09.2058. Garantierte Abfindung: 14.400,- EUR Fonds: DWS Funds Invest ZukunftsStrategie Ich zahle also 47 Jahre lang ca 26,50 EUR = 14.646,- EUR und bekomme garantiert 14.400,- EUR wieder und zahle dann noch Steuern, super.

Meine Gedanken: Ich kündige den Vertrag, nehme ein 50 %iges Verlustgeschäft frühzeitig in Kauf (Rückkaufwert) und Kaufe mir dann sparplanmäßig einen DAX ETF oder Fonds an der Börse (Cortal Consors) und bin dann nicht an Richtlinien und Vorgaben einer Versicherung gebunden und habe wahrscheinlich sogar noch geringere Gebühren.

Meine Sorgen: Mein DVAG Mann hat mir beteuert, ich würde langfristig bei der Wunschpolice sparen, weil ich nur am Auszahlungstag Abgeltungssteuer auf 50% der Rendite zahlen müsse und beim Kauf an der Börse müsse ich jedes Jahr 50 % der Rendite versteuern. Somit würde der Zinseszins Effekt verstärkt (langfristig).

Meine Lösung: Ich nehme meinen Freibetrag in Anspruch über z.B. 100,- investiere in meinen ETF bis ich 100,- Zins habe und streiche es steuerfrei ein. Dann wiederhole ich den Prozess... Klingt aber zu einfach, um möglich zu sein.

Meine Fragen: Ist die Steuerersparnis bei der Wunschpolice so ausschlaggebend? Ist es mit einem Freibetrag möglich die Steuern dauerhaft zu umgehen? Ich finde es unangenehm von einer Versicherung an die Leine genommen zu werden und würde lieber selbst investieren, aber ist das eine gute Idee? Ich bin kein Investmentprofi... aber ich denk ich würd mir den iShares DAX WKN 593393 als Sparplan zulegen, was kommen da an Kosten (vorallem Steuern) auf mich zu? Habe ein Depot bei Cortal Consors.

Liebe Grüße

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Soll ich einen Bausparvertrag abschließen, um den günstigen Zins für die Anschlussfinanzierung zu sichern?

Guten Tag zusammen,

folgende Situation:

Im letzten Jahr habe ich eine Eigentumswohnung gekauft (Neubau, Kaufpreis um die 200.000 EUR) und selbst bezogen, zusammen mit meiner Freundin. Wir hatten ca. 2 Jahre nach einer passenden Mietwohnung gesucht, aber einfach nichts passendes gefunden.

Kaufen wollte ich eigentlich (noch) nicht. Später sollte es mal ein Haus werden. Bei den aktuellen Preisen ist das allerdings kaum möglich bzw. höchst unvernünftig. Alles, was annähernd in Frage kam, liegt bei uns in der Gegend bei mind. 350.000 EUR, eher noch deutlich drüber. Ich bin absolut kein Handwerkertyp aber doch recht pingelig, also kommen Häuser um die 200.000 EUR nicht in Frage.

In der Wohnung fühlen wir uns nun sehr wohl, haben eine große Terrasse, einen kleinen Garten, nette Nachbarn, tolle Lage usw. Für 1 Kind ist mind. genug Platz, so dass wir wohl die nächsten Jahre auf jeden Fall bleiben werden.

Nun zum eigentlichen Punkt:Ich habe das Darlehen über einen unabhängigen Berater abgeschlossen und die Zinsbindung auf nur 10 Jahre festgesetzt. Im Nachhinein bedauere ich dies ein wenig, allerdings war zum Zeitpunkt des Kaufs der niedrige Zins (1,82 %, zum damaligen Zeitpunkt und mit nur ca. 15 % EK schon recht gut) ausschlaggebend, außerdem wollte ich in der Whg. ohnehin nicht alt werden und strebe an, in den ersten 10 Jahren schon kräftig zu tilgen.

Dennoch lockt mich der Gedanke, einen Bausparvertrag abzuschließen, um zumindest etwas Sicherheit zu haben. Der Berater weiß natürlich mit interessanten Angeboten zu locken, z. B. sichern Wüstenrot oder alte Leipziger z. Zt. 2,5 % zu. Ich könnte also einen Bausparvertrag über insgesamt 70.000 EUR abschließen um mich gegen evtl. steigenden Zins abzusichern.

Mir fällt aber immer wieder auf, wie schlecht Bausparverträge allg. abschneiden: "am Ende verdient nur die Bank" usw. Sicher, in der Ansparzeit gibt's keine Zinsen, also Verlust ggü. Inflation, aber sonst?

Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft bringt, evtl. entdecken wir in ein paar Jahren unser Traumhaus, vielleicht fühlen wir uns aber so wohl, dass wir in der Whg. bleiben möchten, ggf. auch weiter vermieten... Bei der aktuellen politischen Lage würde ich es auch nicht ausschließen, mal ins Ausland zu gehen.

Nochmal die Eckdaten:

  • Darlehen über insgesamt 190.000 EUR
  • 1,82 % Sollzins, 10 Jahre
  • monatliche Rate 649 EUR (bei 2,22 % Tilgung, kann diese auf ca. 2,8 % erhöhen, tendiere aber zu Sondertilgungen - max. 5 % p.A. erlaubt)
  • Zinsanteil der Rate also bereits unter 300 EUR / Monat
  • monatl. Sparrate: 500-1000 EUR (variiert, meist um die 800 EUR. Bei zukünftigen Gehaltserhöhungen entsprechend mehr.)
  • Ich könnte also ca. 6000 - 9500 EUR Sondertilgung p.A. leisten (Oder alternativ sparen).

Mein aktueller Sparplan sieht so aus: die monatl. Sparrate gesplittet in Aktienfonds und auf Tagelsgeldkonto, und dann jährlich entscheiden, ob und wieviel getilgt oder weiter gespart wird.

Mann, langer Text. Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe :)

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Meine Nichte beginnt im September eine Ausbildung. Wir sprachen kürzlich über das Thema Sparen und Altersvorsorge. Was würdet Ihr derzeit empfehlen, wenn ein junger Mensch beginnt zu arbeiten und regelmäßig Beträge zurücklegen will?

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Sparplan Aktienfonds Deutschland starten - Sinnvoller Zeitpunkt ?

Hallo zusammen,

ich möchte ab Januar einen weiteren Sparplan mit 50 € starten. Weil ich bereits 2 Sparpläne mit je 50 € laufen habe (einen internationalen ausgewogenen und einen europäischen defensiven Mischfonds) habe ich an einen deutschen Aktienfonds wie z.B. den Baring German Growth Trust (EUR) WKN: 940132 / ISIN: GB0008192063 gedacht, weil ich u.a. einen Artikel gelesen habe, dass in den letzten Jahren deutsche Aktienfonds sehr gut performed haben. Mir ist klar, dass das keine Garantie für die Zukunft ist aber in Zeiten von niedrigen Kursen kann ich ja dann vom Cost Average Effekt profitieren. Deshalb auch jetzt meine Entscheidung für einen reinen Aktienfonds.

Zu meiner Frage: Würden Sie mir raten, ab Januar den Sparplan einzurichten oder erst noch ein paar Monate oder vllt Jahre warten, bis die Kurse evtl wieder niedrig sind? Ich möchte den Fonds so lange wie möglich besparen (max. 30 bis 40 Jahre) Sollte ich mich für diesen Fonds entscheiden oder für einen internationalen Fonds?

Vielen Dank für Ihre Meinungen und Ratschläge!

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage!

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