Verlustvortrag Student?

2 Antworten

In 2019 werden aus den 3.000,- Euro erstmal die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit ermittelt.

also 3.000,- - 1.000,- Arbeitnehmerpauschbetrag = 2.000,- Euro.

Ausser Du hast durch Dein Studium wieder höhere Werbungskosten, das würde, wenn höher als die 1.000,- Euro Pauschbetrag, die Einkünfte weiter vermindern.

Erst wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte feststeht, wird davon der Verlustvortrag abgezogen, ggf. bis auf 0,-.

Ein Restbetrag des Verlustvortrages wird auf das nächste Jahr vorgetragen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

der Verlustvortrag wird auf Einkünfte angerechnet.

Egal ob über oder unter dem Grundfreibetrag.

Kann ich einen Antrag auf Verlustvortrag später stellen, um eine vorteilhaftere Verrechnung zu erreichen?

Hallo,

kurze Frage zur Verrechnung eines Verlustes bei Verlustvortrag. Durch mein Masterstudium 2014-2016 (inkl. Auslandsjahr) habe ich (hochgerechnet) etwa 20.000€ Verlust anzurechnen. Ich fange nun Q4 2017 an zu arbeiten und habe daher ein nur relativ geringes Jahreseinkommen. Ich habe nun mal durchgerechnet wie sich der Verlust auf 2017 und (theoretisch) 2018 auswirkend würde, und es scheint so, als würde eine Anrechnung des Verlustes in 2018, in welchem ich ein volles Jahresgehalt erhalten würde, zu mehr Steuererstattung führt.

  1. Liegt dies am Steuersatz oder habe ich hier etwas übersehen?
  2. Angenommen meine Rechnungen sind korrekt, spricht etwas dagegen die Beantragung des Verlustvortrags erst 2018 oder 2017 nach meiner Steuererklärung einzureichen, so dass der Verlust erst 2018 verrechnet wird? Kann es hier zu irgendwelchen Problemen kommen? Gibt es beispielsweise eine Frist o.Ä., welche festlegt, dass der Verlust mit der ersten Steuererklärung (wenn auch nur anteilig) verrechnet werden muss?

Vielen Dank im Voraus

...zur Frage

Steuererklärung wird vom Amt angefordert ohne Feststellung zum Verlustvortrag des Vorjahres?

Hallo zusammen, ich bin Arbeitnehmer (bisher freiwillige Erklärung) und habe meine Steuererklärung für 2016 Anfang Januar 2019 abgeschickt. Diese enthielt Werbungskosten, die über die gezahlte Lohnsteuer hinausgingen (Kosten für Zweitstudium). Somit erwarte ich einen Verlustvortrag für das Jahr 2017.

Nun wurde ich per Brief aufgefordert, die Steuererklärung für 2017 unverzüglich verpflichtend nachzureichen, da die Frist dazu ja schon am 31.Mai 2018 abgelaufen wäre.

Dazu meine Frage: wie gehe ich nun damit um, dass ich noch keinen Steuerbescheid für das Jahr 2016 erhalten habe und somit nicht weiß, wie hoch der Verlustvortrag aus 2016 ist?

Lasse ich das entsprechende Feld frei und kann den Verlust rückwirkend oder für das Jahr 2018 geltend machen?

Oder gebe ich einen erwarteten Verlustvortrag ein, der dann vom Finanzamt korrigiert wird?

Vielen Dank im Voraus :)

...zur Frage

VMA und Umzugspauschale für Inlandspraktikum?

Hallo,

ich bin Student und mache gerade meinen Verlustvortrag. Dazu habe ich 2 konkrete Fragen:

1) Während dem Studium habe ich ein Praktikum in einer anderen Stadt in Deutschland gemacht und bin deshalb auch 6 Monate zur Zwischenmiete dorthin gezogen. Kann ich dann für die ersten 90 Tage einen VMA von 24€ ansetzen + Umzugspauschale von ca. 700€? Und kann ich auch für die ersten 90 Tage nach Rückzug in die Studienstadt VMA + Umzugspauschale angeben?

2) Ich bereite mich auf Prüfungen normalerweise in der Bib vor. Kann ich für diese Tage Hin- und Rückfahrtstrecke Wohnung-Bib mit 0,30€/km ansetzen und zusätzlich einen VMA von 12€ wenn ich länger als 8h dort bin?

Wäre sehr dankbar für eine Antwort! Danke schon mal! :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?