Verlustvortrag Hochzeit?

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Erst einmal Glückwunsch, dass ihr in den wenigen Tagen, die dieses Jahr alt ist, schon einen Termin bekommen habt.

Die 11.000 Euro VV mindern selbstverständlich den Gesamtbetrag der Einkünfte, allerdings dürftet ihr da frühestens Anfang 2020 was von haben, denn im vorigen Jahr wart ihr ja nicht verheiratet.

So ist es. DH.

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Wurde der Verlustvortrag vom Finanzamt richtig angesetzt?

Hallo,

wir haben für 4 Jahre für den Sohnemann die Steuerklärung abgegeben Folgendes kam dabei raus:

2011: Bruttoarbeitslohn 2.949 /Werbungskosten Fortbildung 8.217 / Einkommen - 5.304 2012: Bruttoarbeitslohn 3.068 /Werbungskosten Fortbildung 6.915 / Einkommen -3.966 2013 Bruttoarbeitslohn 10.180 /Werbungskosten Fortbildung 1.460 / Verlustvortrag §10D über 8.704 / Einkommen - 1.014 2014: Bruttoarbeitslohn 25.635 /Werbungskosten Fortbildung 504 / Verlustvortrag §10D über 5304 / Einkommen 19.915

  • Ist es richtig so das man nicht für 2011-2013 die Werbungskosten Fortbildung als Verlustvortrag festgelegt hat sondern das negative Einkommen immer in das nächste Jahr "gerollt"?

  • So hat man doch nicht wirklich was von Werbnugskosten obwohl man in 2011 + 2012 uetlich unter dem Mindeststeuerbetrag liegt und in 2013 nur ein paar Euro dürber ?

Kann man Einspruch einlegen das die kompletten Fortbildungskosten im Jahr 2014 angesetzt werden ?

Vielen Dank Euch !

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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Warum wird mein Verlustvortrag nie aufgebraucht?

Hallo, ich bin ein armer Student. Ich bin so arm dass jeder Sozialhilfeempfänger mich auslachen würde, weil ich so geringe Einkünfte habe. http://2.bp.blogspot.com/-16Jn89KIuso/TadIowyC-4I/AAAAAAAAAzY/KpgXWncT944/s640/wein_smiley_01.jpg
Und wenn ich im Fernsehen mitbekomme wie manche hartz4-Bezieher sich darüber beklagen, sie kämen mit 600 oder 1000 oder mehr Euro im Monat nicht aus, dann kann ich nur den Kopf darüber schütteln. Der einzige Lichtblick in meinem traurigen finanziellen Dasein stellen meine geringen Kapitaleinkünfte dar, in deren Erzielung ich viel Zeit investiere. Nun zu meiner [b]Frage:[/b] seit 2008 bekomme ich jedes Jahr mit dem Est-Bescheid vom Finanzamt eine Mitteilung: verbleibender Verlustvortrag zum 31.12. = 10587 Euro Jedes Jahr das gleiche: obwohl ich immer Gewinne erziele, vermindern sich dies 10587 Euro nicht. Beispiel: Einkommensteuererklärung für 2012 = Einkommen aus selbst. Tätigkeit +3000 Euro - 4000 Euro Sonderausgaben - 1500 Euro Kapitalerträge + 2000 Euro Gewinne aus Veräußerung von Kapitalanlagen. Die 2000 Euro Gewinne kommen ungefähr hin. Meine Kapitalerträge betrugen aber nicht -1500 Euro, sondern +1200 Euro (Zinsen, Divi usw) Lt. Einkommensteuerbescheid musste ich keine Est zahlen, sondern habe noch 700 Euro Kap.ertr.steuer zurück bekommen. Ich beklage mich darüber nicht, sondern bin froh darüber dass so ein armer Schlucker wie ich die Kap.ertr.steuer immer zurück bekomme. Aber da jetzt dieser Verlustvortrag zum 31.12.2013 verfallen soll, frage ich mich, warum der bisher noch nie aufgebraucht wurde. Zinsen+Divi habe ich pro Jahr ca. 1000-2000 Euro und Spekugewinne sinds ungefähr 2000-5000. Eigentlich hätte doch in den Jahren seit 2008 der Verlustvortrag aufgebraucht sein müssen, oder? Für informative Antowrten bedanke ich mich im Voraus !

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