Rueckkehr aus dem Ausland - Vermoegen nach Deutschland ueberweisen - Steuerpflichtig?

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5 Antworten

Nicht das vermögen wurde Versteuert, sondern die einkünfte, die zum Vermögen geführt haben.

Nein, die Verlagerung Deines Vermögens kostet natürlich keine Steuer.

Es ist trotzdem anzuraten, dass Du die Unterlagen bereit hältst, falls mal einer fragen sollte, aber passieren wird absolut ncihts.

Nur sind natürlich die erträge aus den 80.000,- dann hier Einkommen-/Abgeltungssteuerpflichtig.

Ich wäre da vorsichtig. Auf keine Fall alles auf einmal überweisen, dann kannst Du gleich bei der Steuer alles begründen und Papiere übersetzen lassen etc. Und es kommen dann evt. gleich Kosten für Anwalt und Steuerberater auf Dich zu. Warum nicht das Bankkonto im Ausland behalten? Ist doch besser, dann kann man das Geld transferieren wenn man es hier braucht in Beträgen kleiner 10.000€.

Hallo,

zollrechtlich möchte ich noch daraufhinweisen, dass alle Barmittel über 10.000 € vor der Einfuhr angemeldet werden müssen!

Ansonsten hast du steuerrechtlich - wie wfwbinder sagt - nichts zu befürchten. Solltest du das Geld hier auf einem üblichen Girokonto anlegen, werden die Zinsen hieraus mit der Abgeltungssteuer besteuert. Das war's dann aber auch.

Steuern fallen darauf wohl keine an. Aber ich würde mich bei einem Bankinstitut in Deutschland erkundigen, wie die Überweisung vonstatten gehen kann, ohne dass große Gebühren anfallen.

Ich würde den Transfer, sofern er nicht per Banküberweisung erfolgt anmelden. Mein Bekannter kennt jemand, der wohnte auf Ibiza (ursprünglich Deutschland) hatte dort nen Haus für einige Millionen gekauft und plötzlich warfen Ihm die Finanzbehörden in Spanien vor, er hätte keine Nachweis woher das Geld stammt und müsse es nachversteuern mit 30%, das sei für Ihn noch das Beste meinte sein Anwalt. Kann sein das Deutschland eben so reagieren könnte.

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