Pflegeheimkosten der Stiefschwester übernehmen?

3 Antworten

Hallo,

wer die Verstorbenen beerbt, muss auch deren Begräbniskosten tragen.

Du kannst e' nicht wissen, ob das hinterlassene Grundstück nicht ohnehin schon zur Deckung der Pflege dem Sozialamt gehört.

Auch Halbgeschwister zählen zu den Geschwistern. Dies bedeutet, dass man einen der Geschwister in Anspruch nehmen kann, dieser dann von weiteren Geschwistern einen Ausgleich verlangen kann.

Bei den evtl. Pflegeheimkosten sieht es etwas anders aus.

Laut Gesetz muss nur Unterhalt für Verwandte in gerader Linie bezahlt werden. D.h. für Personen, von denen du abstammst, oder die von dir abstammen. 

Vom Erbe werden erst die Schulden bezahlt, vermutlich das Haus bereits verwertet. Denn man bekommt nur Sozialhilfe wenn man nix hat

"dass wir ja demzufolge erben würden" - sagt wer oder was?

Schenkung Immobilie- 10 Jahres Frist.

Im Dez. 2004 wurde mir mein Elternhaus per Schenkung übertragen. Nun muß mein Vater in ein Pflegeheim, seine Eigenmittel reichen zur Finanzierung nicht aus. Um das Haus nicht zu verlieren werde ich die nicht gedeckten Heimkosten für das gesammte kommende Jahr übernehmen müssen.

Sehe ich es richtig das man sich ab dem 1.1.2015 an das Sozialamt wenden kann ohne befürchten zu müssen das Haus zurück zu geben?

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Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entsprechende Antwort/Antworten:

Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenbasis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monatliche Leibrente an den Sohn bezahlt werden.

Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?.

Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?.

Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ?

Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?.

Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigentümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?.

Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?.

Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

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