Pendlerpauschale wenn man mit der Bahn fährt?

1 Antwort

Es ist (zumindest bis zu 4.500,- Euro pro Jahr) egal welches Verkehrsmittel genutzt wird. es gibt immer die Entfernungspauschale von 30 Ct. pro Kilometer.

also ob Auto oder Bahn.

50 Km x 30 Ct. x 230 Tage = 3.450 Euro

Details zur doppelten Haushaltsführung I - Familienheimfahrten

Ich habe nach dem mir hier: <http://www.finanzfrage.net/frage/wie-kann-ich-bahncard-100-und-zweitwohnsitz-von-der-steuer-absetzen> schon sehr gut geholfen wurde noch einmal ein paar Detailfragen zum Thema doppelte Haushaltsführung.

Doppelte Haushaltsführung bezieht sich ja im wesentlichen auf zwei Themenkomplexe: 1) Heimfahrten und 2) Wohnkosten.

Aus Platzgründen stelle ich hier nur meine gesammelten Fragen zu den Heimfahrten, zu Bahncard 100 und den Wohnkosten mache ich noch eigene Fragen auf:

Also, im einzelnen:

Man kann einmal pro Woche eine "Familienheimfahrt" als Werbungskosten absetzen und zwar mit 0,3€ pro km. Heißt z.B. Berlin - Frankfurt: 430km x 45 Wochen x 0,3€ = 5.805 € p.a.

1) Hierbei gibt es anders als bei der Pendlerpauschale auch keine Höchstgrenze von 4.500€. Korrekt?

2) Kann ich zusätzlich zur Heimfahrt die Pendlerpauschale auch noch für den täglichen weg zur Arbeit ansetzen? Wenn ich in Frankfurt z.B. 8km zur Arbeit habe, sind das ja auch 8km x 230 Tage x 0,3 e = 621 €. Oder ist das nicht möglich, wenn man bereits Familenheimfahrten hat?

3) Wie muß ich dem Finanzamt nachweisen, dass ich tatsächlich gependelt bin? Bei Bahncard 100 z.B. bekommt man ja keine Tickets. Müßte ich unabhängig davon sämtliche Bahn- und ggf. Flugtickets aufbewahren?

Besten Dank für eure Unterstützung

Andi

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Ich habe vom Arbeitgeber die BahnCard100 und nun könnte ich einen Dienstwagen bekommen, verbunden mit einer doppelte Haushaltsführung, ist das notwendig?

Mein Arbeitgeber hat mir bisher eine BahnCard 100 für meine dienstlichen Fahrten zur Verfügung gestellt. Für den Steuerprüfer führe ich eine Liste dieser Fahrten mit dem entsprechenden Flexpreis der Deutschen Bahn. Die Summe der Flexpreise übersteigt die Kosten der BahnCard 100 deutlich, ich muss daher den Geldwerten Vorteil nicht versteuern und darf sie auch privat nutzen. Entsprechend nutze ich die Karte für meine täglichen Fahrten zur Arbeit (153 KM einfache Strecke). Nun hat mir mein Arbeitgeber zusätzlich einen Dienstwagen in Aussicht gestellt und rät mir dazu, eine Wohnung in Arbeitsplatznähe zu suchen, um beim Dienstwagen nicht die vielen KM als Geldwerten Vorteil versteuern zu müssen. Ist dies denn unbedingt nötig? Ich fahre die Strecke an ca. 3-4 von 5 Tagen tatsächlich mit der Bahn, an den restlichen Tagen bin ich dienstlich unterwegs.

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