Wie bekomme ich sechzig Cent pro Kilometer vom Finanzamt ?

1 Antwort

60 Cent pro Kilometer?

Auf welcher Rechtsgrundlage.

30ct. Pro Entfernungskilometer zum Arbeitsplatz.

Oder 30 ct. pro Kilometer (zurückgelegter Kilometer) für Dienstfahrten, die vom Arbeitgeber nicht erstattet werden.

60 Ct. Pro Kilometer könnte der Arbeitgeber erstatten, aber dann wären die 30 ct. mehr steuerpflichtig.

Und vom Finanzamt bekommt man gar kein Kilometergeld, sondern die oben genannten Beträge lediglich als Werbungskosten angerechnet und somit das Einkommen entsprechend gemindert, was zu einer Steuerermäßigung führt.

Wenn Dein Nachbar behauptet er hätte vom Finanzamt 60 Ct. pro Kilometer ausgezahlt bekommen, hat sich entweder der Finanzbeamte eines schweren Dienstvergehens schuldig gemacht, oder man könnte sehr viel Geld mit dem Zeug verdienen, was er raucht (Achtung, nicht am Handel beteiligen, schwere Strafen drohen).

Natürlich auch nur für Kilometer, für die man keinen Dienstwagen hat.

Dienstwagen ist das Auto, was man im Dienst auf Dienstfahrten fährt.

Oft sind es Mercedes Fahrzeuge. Bei Rosberg eine Formel 1 Wagen, bei Busfahrern ein Mercedes Bus.

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@wfwbinder
Bei Rosberg eine Formel 1 Wagen

Damit fährt er aber sicher nicht nach Monaco !! Sondern nur durch(Arbeitsstelle) . ;-)))

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@Zitterbacke

Dienstwagen ist es trotzdem. Ausserdem sind Hamilton und er zu der Gruppe derer gehörig, die zwei Mercedes als Dienstwagen haben, denn einen mit Straßenzulassung haben die beiden bestimmt jeder zusätzlich.

Aber ich stellte mir gerade vor, wenn Busfahrer den Dienstwagen auch privat nutzen dürften. Einmal wegen der Höhe der 1 % Regelung udn zweitens, wenn man den dann auch für die Urlaubsreise nutzt.

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@wfwbinder

wäre ja mal toll, wenn ein Formel 1 Wagen auch privat zur Verfügung gestellt würde. Wie sähe dann wohl die 1%-Regelung aus? :)

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@wfwbinder

@wfwbinder + freelance: da mangelts an gar nichts. Kam schon vor - wenn auch nur ein Donkerfort. Auch dafür gibts Listen.

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@FREDL2

Ein Donkerfort ist ja auch kein Formel Rennwagen. Die Kisten bekommt man ja fast "von der Stange."

Aber richtig, wo ein Wille, da ein Weg.

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Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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