Wenn ich mit Schwarzgeld Grundstück für ca. 50.000 € kaufe, danach einen Bungalow wieder mit Schwarzgeld für ca 100.000 € bauen lasse, fragt das Finanzamt nach?

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7 Antworten

Wer sich mit Schwarzgeld belastet, hat ein Problem.

Natürlich fragt das Finanzamt wie ein Haus finanziert ist. Aber das Problem fängt schon früher an, wenn nämlich der Notar fragt, wie die Zahlung erfolgen soll, das wird nämlich im Grundstückskaufvertrag vermerkt.

Auch bei Bauunternehmen werden größere Summen selten in Bar gezahlt.

Wenn Du Dein Schwarzgeldproblem lösen möchtest, solltest Du Dir was besseres einfallen lassen.

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In früheren Zeiten gehörte es zum guten Ton, Schwarzgeld bei Grundstücksgeschäften unter zu bringen. Niemand wäre aber so dumm gewesen, den Kaufpreis komplett schwarz zu bezahlen. Mehr als 10% galt als Risiko und die dann auch nur in bar.

Bei den Baukosten wurde es heikel. Meist hat man Hypotheken aufgenommen und die schwarze Penunze für Sondertilgung verwendet.

Das alles ist Historie. Welcher Verkäufer wäre heute so ungeschickt, sich Schwarzgeld aufhalsen zu lassen. Und den Trick mit der Sondertilgung kennt das Finanzamt schon. Was Du willst, nämlich komplette Zahlung mit unversteuertem Geld, ist russisch Roulette mit 6 Patronen in der Trommel. Das fliegt unweigerlich auf und dann wird es unglaublich teuer.

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Kommentar von MarcBa119
07.08.2015, 12:02

Mhm das dachte ich mir schon, dass es so einfach nicht ist. Was wäre, wenn man sich eine Wohnung MIETEN würde die ca. 700€ monatlich kostet. Man selber arbeitet aber garnicht. Fragen die nicht irgendwann nach "Ey Keule woher hast n die Kohl dafür". Die Ausstattung usw. würde man dann natürlich in Bar kaufen. Da gäbe es denn keine Beweise.

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Ich finde es  schon sehr dreist von Dir, sich in einem Forum wie diesem danach zu erkundigen, wie man Schwarzgeld am Finanzamt vorbeischmuggeln kann.

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Kommentar von MarcBa119
07.08.2015, 11:58

Gebe ich dir volkommen recht. Es ist dreist. Aber diese ganze Steuergeschichte hier bei uns in Deutschland ist doch einfach ein riesengroßer Witz. Pure Ausbeute. Wer was anderes sagt hat sich wohl mit dem Thema noch nicht wirklich auseinander gesetzt.

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Das Finanzamt fragt nicht hinsichtlich des Kaufs und des Baus. Wohl aber nach der Herkunft des Geldes.

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Natürlich. Das Finanzamt fragt nach, woher du das Geld hast.

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Ja, sind wir denn in Griechenland ?

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Die sicherste Schiene ist, eine ordentliche Steuererklärung zu machen und "Nebenverdienste" anzugeben. Wir müssen das schließlich auch alle tun.

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Kommentar von MarcBa119
07.08.2015, 13:04

Klar müsste man das eigentlich tun. Aber wie ich schon unten schrieb finde ich das die ganze Steuergeschichte hier in Deutschland eine einzige Ausbeute ist.

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