Kündigung LBS-Wohnriestervertrag Steuern?

2 Antworten

Bei der Kündigung werden die staatlichen Zulagen einbehalten, auch sind alle Steuerbegünstigungen zurückzuzahlen. Kursgewinne dürfen hingegen behalten werden. Von daher klares ja, das Finanzamt wird die Steuerbegünstigung zurückfordern.

Es gibt auch die Möglichkeit einen Riester beitragsfrei zu stellen. Dann kommt es zu keinen Rückforderungen.

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Danke vorab. Wie hoch wäre meine Steuerrückforderung bei den o.g. Daten?

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@Frenzy1980

Können wir nicht beantworten! Bitte hier nachlesen:


staatlichen Zulagen einbehalten, auch sind alle Steuerbegünstigungen zurückzuzahlen.

Wie hoch waren im jeweiligen Jahr die Steuerbegünstigungen und Zulagen lt. Deinen Steuererklärungen und zwar Jahr für Jahr? Du hast die Unterlagen, nicht wir!

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@LittleArrow

Okay, danke. Worunter genau finde ich es in meinem Steuerbescheid? Viele Grüße

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@Frenzy1980

Siehe im Steuerbescheid nach unter der Zeile Summe der unbeschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben: Dort findest Du die Zeile Altersvorsorgebeiträge. Um diesen Betrag ist der Betrag in der Zeile zu versteuerndes Einkommen im Steuerbescheid zu korrigieren und dann die Steuer (plus Soli plus KiSt) erneut zu berechnen.

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Auf den ersten Blick können die Rückforderungen nicht besonders hoch sein, wenn du jedes Jahr "nur" 240 Euro eingezahlt hast. Auch die Zulagen, die du zurückzahlen musst, fallen nicht so hoch aus, da du anhand der Daten, die du hier geschrieben hast, nie die volle Zulage kassiert hast

Warum willst du den Vertrag kündigen? 

Sind bei fehlenden Mieten Werbungskosten nicht voll absetzbar? Welche Beweise sind vorzulegen?

Hallo Forumsgemeinde,

nachdem ich hier schon längere Zeit mitlese, möchte ich heute ein eigenes Problem posten und hoffe, auch Antworten dazu zu erhalten.

In meiner ESt-Erklärung für 2010 habe ich auch das Formular "Vermietung und Verpachtung" ausgefüllt. Dort habe ich (wahrheitsgemäss) angegeben, dass der Mieter in diesem Jahr nur sechs der zwölf Mieten gezahlt hat. (Natürlich habe ich mit dem Mieter Kontakt aufgenommen und auch die Zusage erhalten, dass die fehlenden Mieten nachgezahlt würden. Dies ist leider bis heute nicht geschehen. Ja, ich könnte dem Mieter kündigen, dann ginge es mir aber wahrscheinlich wie meinem Kollegen, der in dem gleichen Haus eine Wohnung hat. Er hatte seine Wohnung in den letzten fünf Jahren 26 Monate leer stehen.)

Als ich den Bescheid erhielt, stand dort, dass der Finanzbeamte annahm, ich hätte mich geirrt und deshalb mit 12 Mieten als Einnahmen gerechnet. Dagegen habe ich Einspruch eingelegt. Jetzt habe ich einen Brief mit folgendem Wortlaut erhalten:

"Ergänzend zu den Ausführungen in Ihrem Schreiben vom 13.02.2012 bitte ich noch um Vorlage des Schriftwechsels mit dem Mieter hinsichtlich der nicht gezahlten Mieten. Teilen Sie bitte auch mit, wie die Miete in 2011 und Januar bis März 2012 gezahlt wurde."

Jetzt meine Fragen:

a) Nachdem mein Rechner seinen Geist aufgegeben hat, ist vom Schriftwechsel mit dem Mieter nichts mehr übrig. Wie soll ich etwas vorlegen? Muss ich das überhaupt?

b) Was haben Mieteinnahmen von 2011 und 2012 mit der StE von 2010 zu tun und muss ich dazu Angaben machen? Kann man aus dem Brief lesen, dass der Finazbeamte Werbungskosten (evtl. anteilig) kürzen will?

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Grüsse zester

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Knifflige Konstellation: Spekulationssteuer für Neubau auf bestehendem Grund mit selbstgenutztem Alt

Hallo zusammen!

Folgende Situation:

Im März 2009 wurde ein Reiheneckhaus erworben. Eine dazugehörige private Grünfläche (direkt angrenzend, separate Flurnummer) wurde 2010 als Bauland ausgewiesen. Im Juni 2011 wurde mit dem Bau eines Zweifamilienhauses begonnen. Der Altbestand wurde bis April 2012 selbstbewohnt und wird momentan renoviert. Seitdem wohnen wir in einer Wohnung des Neubaus, die zweite steht aktuell leer.

Bei einem Verkauf dürfte für den Altbestand keine Spekulationssteuer anfallen, doch wie verhält es sich mit dem Neubau?

Durch die hiesige Situation auf dem Immobilienmarkt und der Umwandlung vom Garten zu Bauland wäre die eventuell zu versteuernde Summe nicht unerheblich.

Vorab schon vielen Dank für Eure Anregungen und Kommentare.

Beste Grüße aus München

Monika F.

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Wie ist es mit der doppelten Haushaltsführung beim Masterstudium, welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Liebe finanzfrage-Gemeinde,

ab März werde ich (zur Zeit festangestellt) zwei Jahre unbezahlt freigestellt sein und in dieser Zeit mein Masterstudium absolvieren.

Im Moment beschäftigt mich die Frage, was ich beachten muss, um einen Verlustvortrag für die beiden Jahre später geltend machen zu können.

Erstwohnsitz, da Lebensmittelpunkt (am Wochenende, ggfs. Freitag, + Semesterferien) wird meine "Heimat" sein, wo meine Eltern & Freundin wohnen.

Möglichkeit 1 für Erstwohnsitz: Zimmer bei Eltern, ohne eigenes Bad, Küche.

Möglichkeit 2 für Erstwohnsitz: Wohnung der Freundin, welche in einer komplett abgeschlossenen und eigenständigen Wohnung im Elternhaus wohnt (eigenes Bad, Küche, ...) jedoch nur die Nebenkosten zahlt.

Meine Fragen sind nun: 1. Wäre die erste Möglichkeit überhaupt gangbar, oder muss die Wohnung zwingend Küche & Bad haben? 2. Welche Rahmenbedingungen müssen vorliegen, damit das Ganze anerkannt wird? (Mietvertrag - mit einem bestimmten Wert? Überweisungsdokumente für Miete? ggfs. sonstiges?

Bisher habe ich zwar aus der Vergangenheit Beiträge gefunden, welche auch ein Zimmer akzeptieren: http://www.steuertipps.de/beruf-job/werbungskosten-fahrten-doppelte-haushaltsfuehrung/doppelte-haushaltsfuehrung-bei-studenten-auch-im-kinderzimmer-moeglich Jedoch habe ich gelesen, dass es eine Neuregelung gab. Nur wie diese genau aussieht und welche Voraussetzung genau gelten, konnte ich bisher leider nicht rausfinden.

Über jegliche Hilfe bin ich sehr dankbar!

Viele Grüße Daniel

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Anspruch auf Arbeitslosengeld nach Selbstständigkeit?

Guten Tag, ich habe von Oktober 2011 bis November 2013 als freiberufliche, selbstständige Hebamme in Koblenz gearbeitet. In der ersten Zeit habe ich von der Arbeitsagentur Gründungszuschuss erhalten. Ich habe in den zwei Jahren der Selbstständigkeit nicht in die freiwillige Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Seit Dezember 2013 arbeite ich als freiwillige Hebamme in Uganda (unbezahlt) und werde am 08.06.2014 wieder nach Deutschland zurückkehren. Dann möchte ich mir langsam wieder meine Freiberuflichkeit aufbauen, werde aber natürlich in den ersten Monaten noch keine Einnahmen haben. Nun meine Fragen.

Habe ich überhaupt Anspruch auf Unterstützung durch die Arbeitsagentur, wenn ich ich nicht in die freiwillige Arbeitslosenversicherung eingezahlt habe? Werden die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung trotzdem für mich übernommen? Ebenso die Beiträge zur Renten- und Pflegeversicherung? Ist die Meldung bei der Agentur verpflichtend? Ich bin ja faktisch den ersten Monat nicht erwerbstätig (fange voraussichtlich erst ab Juli wieder mit der Tätigkeit an). Ist die Meldung bei der Arbeitsagentur für die Berechnung meiner Rente von Bedeutung?

Das Arbeitsamt hat mir dazuper Mail nur geantwortet:

Anspruch auf Arbeitslosengeld haben Arbeitnehmer, die

  1. arbeitslos sind,
  2. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und
  3. die Anwartschaftszeit erfüllt haben. Grundsätzlich hat die Anwartschaftszeit erfüllt, wer in den letzten 2 Jahren mindestens 12 Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis gestanden hat.

Punkt 3 trifft nicht auf mich zu, da ich selbstständig war und kein Versicherungspflichtverhältnis bestand - und wie gesagt auch nicht die freiwillige Arbeitslosenversicherung bezahlt habe. Habe ich denn trotzdem Anspruch auf die Grundsicherung, zB die Übernahme des Krankenkassenbeitrags?

Ich bin mir derzeit unsicher, ob ich mich überhaupt bei der Agentur für Arbeit melden muss und ob ich Leistungsansprüche habe. Ich hoffe, dass Sie mir in dieser etwas komplizierten Situation einen Rat geben können.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Uganda!

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Ferienwohnung ohne Mietvertrag fristlos kündigen zum Ende der Woche?

Hallo, ich wohne seit Ende 2007 in einer Ferienwohnung zur Pauschalmiete von 400€. Es existiert kein schriftlicher Mietvertrag. Mündlich sagte ich das ich voraussichtlich bis 01/2011 bleiben werde. Die Ferienwohnung ist angeschlossen an das Haus des Vermieters, sie liegt quasi zur Hälfte im Keller, es gibt außerdem einen Durchgang zu meiner Wohnung von der Wohnung des Vermieters. Ich bin Wochenendheimfahrer, somit auch nicht dort gemeldet da ich die Wohnung lediglich zum schlafen nutze. Sie ist bereits voll möbliert gewesen. Einen Telefonanschluss habe ich nachträglich angemeldet da keiner außer einer Dose existierte. Kürzlich kam ich nach der Arbeit etwas früher nach Hause, da stand meine Vermieterin bei mir in der Wohnung und teilte mir mit das gleich jemand komme um sich die Wohnung anzuschauen. Während meiner Anwesenheit führten meine Vermieter den Interessenten durch die Wohnung. Auf Nachfrage meinerseits sagte man mir das eventuell gegen Ende Mai ein neuer Mieter kommen würde. Es wurde auch über eine MIete von 430 mit dem Interessenten gesprochen. Mir wurde erklärt ich könnte eventuell dann in einem Zimmer beim Vermieter einziehen. Dies geschah Ende März. Nun habe ich mir eine neue Wohnung gesucht, einen Ort weiter und eine Vermieter am Freitag 23.03.2010 informiert das ich zum 01.05. ausziehen möchte. Sie verlangen nun das ich bis 31.05. bleibe. Was soll ich tun?

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Grundsicherung = ab März Nebenkosten KOMPLETT gestrichen ??!

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich lebe in Paderborn und bewohne eine 55qm Wohnung zusammen mit einem Mitbewohner.

Die Kaltmiete beträgt 150 Euro p.P. dazu kommen an den Vermieter noch 30 Euro Wasser p.P.

Ich beziehen seit September 2010 Grundsicherung + Kindergeld, da ich dauerhaft nicht erwerbsfähig bin. Ich habe bisher immer 180 Euro Kaltmiete + Wasser, dazu 23 Euro für Heizung und 31 Euro für Gas dazu bekommen. Nun habe ich gestern einen Bescheid erhalten, wo drin steht das diese 58 Euro KOMPLETT gestrichen sind. Keine Erklärung, nichts.

Bis Februar war alles gut, und jetzt auf einmal krieg ich GARKEINE Nebenkosten mehr dazu ? Das Geld fehlt mir empfindlichst, 58 Euro sind eine Menge Geld für mich. Seltsamerweise ist der letzte Bescheid von September 2010 bis November 2011 ausgestellt - und der Bescheid von gestern auch ?? Nur das eben die Nebenkosten fehlen.

Weiß nun jemand, ob es eine Gesetzesänderung gab ? Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen, keine Termine verpasst - nichts !

Kann es sich um einen Fehler handeln ? Da dort keinerlei Informationen zu angegeben waren bin ich total verunsichert. Die Miete kann ich so grad noch stemmen, aber der Rest wird richtig knapp.

Ich freue mich auf Antworten.

Liebe Grüße

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