Wenn du etwas nicht verstanden hast, würde ich dir zuerst raten, noch mal bei deiner Beraterin nachzuhaken. Es müsste ihre Aufgabe sein, die Finanzierung mit dir so zu besprechen, dass alles klar ist. Grundregel bei Finanzierungen: Schließe nie etwas ab, was du nicht verstanden hast

Zusätzlich macht es Sinn, sich auch noch bei anderen Anbietern (Banken oder anderen Instituten) nach der Finanzierung für den Hauskauf zu erkundigen. Im besten Fall entsteht dadurch ein Wettbewerb und du kannst du besten Konditionen für dich aushandeln.

Zu deiner eigentlichen Frage: Ein Bausparvertrag bringt derzeit kaum Zinsen. Das bedeutet, solange ihr Geld anspart, gibt es darauf fast gar keine Rendite. Das spricht eher dagegen. Gut ist wiederum, dass kaum Kreditzinsen anfallen, sobald du das Darlehen abrufst....allerdings sind die Kreditzinsen derzeit fast überall niedrig, sodass das nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal ist

Natürlich verkürzt sich durch das Geld der Stadt die Laufzeit der Finanzierung, da du schneller die Grenze erreichst, ab der du Anspruch auf das Darlehen hast. Ob das gut ist, hängt damit zusammen, wie lange die Laufzeit des Kredit ist, denn ihr wahrscheinlich jetzt abschließt, um das Haus zu kaufen. Im besten Fall soll mit dem Geld des Bausparvertrags der Kredit vollständig zurückgezahlt werden, oder? Daher sollten die Laufzeiten der beide Darlehensformen aufeinander angestimmt sein

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Zum Gesamteinkommen zählen meines Wissen auch Mieteinnahmen. Entsprechend fällt Ihre Frau aus der Familienversicherung und müsste sich freiwillig versichern. Dann wird die Krankenkasse mindestens ein Einkommen von etwas über 1.000 Euro ansetzen (ist die Untergrenze, selbst wenn das Einkommen darunter liegt, rechnet die Kasse damit) und entsprechend davon ihren Beitragssatz erheben.

Besteht die Möglichkeit, dass die Mieteinnahmen an Sie fließen?

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Da würde ich mich noch mal genauer schlau machen. In der Regel heißt es ja, das selbst genutztes Wohneigentum bis zu einer bestimmten Grenze nicht beim Elternunterhalt berücksichtigt wird. Genauso gibts beim Vermögen eine Grenze.

Wenn du nun dein Wohneigentum aufgibst und der Vermögen durch den Verkauf anreicherst, könntest du so die Vermögensgrenze überschreiten und fürs Pflegeheim zahlen müssen

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Mir wird nicht ganz klar, wer den Makler beauftragt hat?

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Naja, wenn das zum Vermögen deiner Schwiegermutter zählt, kann der Bezirk das durchaus für die Begleichung der Kosten einbehalten. Schließlich bekam sie die Unterstützung nur, weil ihr Vermögen und ihre rente nicht ausgereicht haben, um die Pflegeheimkosten zu zahlen.

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Alles, was du 2017 noch bezahlst, kann auch in der Steuererklärung für das entsprechende Jahr abgesetzt werden.

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Also die Zuzahlungsbefreiung hat mit Zahnersatz nichts zu tun. Außer natürlich, wenn Medikamente verschrieben werden.

Wenn kein Geld da ist, übernimmt die Krankenkasse wie beschrieben auch mal bis zu 100 Prozent...allerdings nur für die sogenannte Regelversorgung. Geht der Zahnersatz über die Standardversorgung hinaus, müssen die zusätzlichen Leistungen aus der eigenen Tasche gezahlt werden.

Ansonsten übernimmt, wenn ich mich recht erinnere, die Krankenkasse 50 Prozent der Kosten (wiederum der Regelversorgung). Wurde ein Bonusheft sorgfältig geführt, sind bis zu 65 Prozent möglich

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Diese Fragen müsstest du eher deinem Versicherungsmenschen stellen. Pauschal gesagt sollte deine Versicherung zahlen. Im Detail hängt das aber von deinem Vertrag ab. Darf dich dein Versicherer beispielsweise auffordern, in einem anderen als den zuletzt ausgeübten Beruf (Maurer) weiter zu arbeiten? Stichwort ist hier der Verzicht auf die abstrakte Verweisung

Deine Frage bzgl. "wie viel Prozent" versteh ich nicht. Bist du in den Augen deines Versicherers berufsunfähig, zahlt er die gesamte vereinbarte Rentenhöhe, nicht prozentual.

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Habe mich vor einiger Zeit mit einer ähnliche Frage beschäftigt. Habe mich gegen Rohstoffe wie Gold entschieden, da mir die Kursschwankungen so ungewiss sind. Sehr hilfreich fand ich den Text dazu https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen/die-nachteile-der-anlageform-gold-5904

Ich habe mich dann für einen nicht aktiv gemanagten Aktienfond (ETF) entschieden. Ja, dort gibt es auch Kursschwankungen. Aber ETFs orientieren sich an Leitindexes wie dem DAX. Und dort sind die Schwankungen meist verkraftbar.

Tagesgeld hab ich abgewunken, keine Zinsen. Einen Teil hab ich langfristig  auf ein Festgeldkonto gepackt. Zinsen sind zwar auch nicht berauschend. Aber als sicherer Puffer ist das ok

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Auf den ersten Blick können die Rückforderungen nicht besonders hoch sein, wenn du jedes Jahr "nur" 240 Euro eingezahlt hast. Auch die Zulagen, die du zurückzahlen musst, fallen nicht so hoch aus, da du anhand der Daten, die du hier geschrieben hast, nie die volle Zulage kassiert hast

Warum willst du den Vertrag kündigen? 

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mir ist nicht bekannt, dass Studenten eine andere Option als die Familienversicherung, studentische Krankenversicherung oder private Krankenversicherung haben. 

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Gibts ein Beratungsprotokoll oder könnt ihr irgenwie nachweisen, dass der Makler damals fahrlässig beraten hat? Dann besteht die Möglichkeit gegen ihn rechtlich vorzugehen. Immerhin gehört es zu seinen beruflichen Pflichten, bedarfsgerecht zu beraten. Ist hier nicht der Fall. 

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vllt. auch noch ganz hilfreich in Bezug auf Konsequenzen http://www.n-tv.de/ratgeber/Das-passiert-wenn-man-nicht-zahlt-article17393531.html

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Ich finde eine Begründung allein aufgrund der hohen Verzinsung auch nicht stichhaltig. Sofern du immer normal deinen Beitrag gezahlt hast, wüsste ich nicht, sollte dir die Versicherung nicht kündigen dürfen

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Da es sich dabei um eine Bescheinigung des Altersvorsorgevermögens handelt, kann es am Rentenbezug liegen. Vielleicht mal beim BAföG-Amt nachhaken, ob es die Bescheinigung noch braucht, wenn schon Leistungen aus der Riester-Rente bezogen werden.

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hast du mal überlegt, die Ausbildungsstelle zu wechseln. Vielleicht wird dadurch dein Interesse geweckt. 

Generell Abbrechen halte ich für eine schlechte Idee. Ich würde das erst machen, wenn du ein Plan B in Sack und Tüten hast, also beispielsweise den Ausbildungsvertrag in einem ganz anderen Bereich, der dir Spaß machen könnte, unterschrieben hast. 

vielleicht hilft dir bei deiner Entscheidung das hier weiter http://karrierebibel.de/ausbildung-abbrechen/

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was jetzt gut ist, um in 20 Jahren ein Haus zu haben, ist wirklich schwer zu sagen. Mit einem Bausparvertrag kannst du dir wenigstens die Zinskonditionen sichern. Aber wirklich "sparen" tust du da nix, weil die Guthabenzinsen quasi nicht existent sind. 

Kaufen und Verkaufen gelingt nur, wenn du auch eine Wohnung hast, wo du weißt, dass sie in 10, 20 Jahren immer noch gefragt ist. Bringt dir ja nix, die Wohnung zu haben, wenn sie keiner kaufen will

du kannst auch schauen, dass du mit einem (Fonds)Sparplan Geld ansparst, um dann später möglichst viel Eigenkapital zum Kredit mitzubringen. Je mehr Eigenkapital, desto besser für die Zinsen. 

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vllt. hilft dieser link weiter https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article153721036/Die-boese-Ueberraschung-bei-der-betrieblichen-Vorsorge.html

das steht zumindest: "Wer den Vertrag auf sich als Versicherungsnehmer umschreiben ließ und bis zum Ende weiter besparte, braucht als pflichtversicherter Rentner wenigstens auf diesen Anteil keine Krankenkassenbeiträge zu zahlen." allerdings ist noch fraglich, ob das auch für Pensionskassen gilt.

bzgl. deiner Frage, ob die KK keine Beiträge erheben darf, wenn der AG beteiligt gewesen ist, ist mir nichts bekannt

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Hast du mal daran gedacht, dein Anliegen persönlich vor Ort anzusprechen? Ich meine, immerhin zählt die Deutsche Bank noch zu den Banken mit einer Filiale, sodass man direkt mit dem "Betreuer" sprechen kann. Den dann verbindlich auf Fristen bis zur Klärung des Falls festnageln oder direkt den Filialleiter anfordern

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