Kann ich, wenn ich Hartz 4 beziehe, ein Haus kaufen und abbezahlen?

2 Antworten

Nein, wenn Ihr ein Haus habt und noch abbezahlen müßt, würde man es Euch bei den genannten Daten nciht wegnehmen.

aber kaufen, während man ALG II bezieht, dass geht "in die Hose."

Mal davon abgesehen, ohne Eigenkapital und mit Hartz IV als Einkommen, bekommt ihr bei keiner Bank den Kredit.

Sie schreiben, daß sie "von dem Geld" ein Haus auf Ratenzahlung kaufen wollen. Wenn das "Geld" Vermögen ist, dann sieht es schlecht aus, man kann meines Erachtens keinen Antrag auf Arbeitslogengeld II stellen und dann das Vermögen für einen Hauskauf ausgeben. Es sei denn das Vermögen läge unter dem Freibetrag. Wenn Sie aber nur vom AlgII die Kreditraten zahlen wollen, da diese auch nicht höher als eine entsprechende Miete wäre, so wäre das wohl kein Problem. Wobei ich glaube, daß vom AlgII aber nur Zinsen für Baukredite gezahlt werden, ich glaube nicht, daß Tilgungen gezahlt werden, sonst würde der Steuerzahler ja Euer Eigenheim finanzieren. Wobei ich auch das gleiche Problem wie H Binder sehe, wer HartzIV bezieht wird sehr schwerlich einen Baukredit von einer Bank bekommen!

sohn soll unterthalt für hartz 4 beziehende mutter zahlen

ein freund von mir ist 21 jahre alt verdient 1200 € netto wohnt noch zu hause bei seiner mutter die allerdings hartz 4 bezieht. es muss allerdings keine miete bezahlt werden da der oma das haus gehört. jetzt soll er seine einkommensverhältnisse offen legen. nun die frage wird seiner mutter das hartz 4 gestrichen und muss er für den unterhalt aufkommen?

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Ehefrau hat Wohnrecht im Haus der Kinder. Darf neuer Lebensgefährte einziehen?

Mann ist verstorben und hat das Haus den Kindern vererbt. Die Ehefrau hat ein lebenslanges Wohnrecht (Nießbrauchrecht) bekommen und muß somit keine Miete an die Kinder zahlen. Sollte nun ein neuer Lebensgefährte der Ehefrau auch in das Haus einziehen, muss er dann Miete an die Kinder zahlen?

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Kann ein Mietvertrag ein vererbliches Wohnrecht begründen?

Hallo Gemeinde,

jemand muss - um eine Erbengemeinschaft auch irgendwann auflösen zu können - ein Zweifamilienhaus verkaufen, das er (mit einer Schwester, ) von einem Onkel geerbt hat.

Der senile aber nicht unmündige Onkel lebte in dem Haus oben und vermietete die EG-Wohnung für 300 € im Monat - was für 80 qm in guter Lage Münchens reichlich wenig ist - vor sechs Jahren an eine Familie. Realistisch wären ca. 1.300 €.

Es gibt eine Anlage zum Einheitsmietvertrag, die folgendes besagt:

  1. Mietdauer 10 Jahre mit weiteren Optionen, 5 Jahre Festmiete von 300 €, nach 5 Jahren kann die Miete nach gesetzlicher Regelung erhöht oder vermindert werden.

  2. Garten: Wir verpflichten uns, den Garten sorgfältig zu pflegen.

  3. Anlage sowie Strasse in Ordnung halten, im Winter Schnee schaufeln.

  4. Heizkosten werden geteilt, Wasserkosten 1/3 Vermieter, 2/3 Mieter.

Nun interessiert sich ein Käufer dafür, das Haus zu kaufen, aufzustocken und mit seiner Familie zu beziehen.

Der Haken an der Sache ist aber vor allem die Optionen. Kann die Vereinbarung ein lebenslanges und vererbliches Wohnrecht bewirken, wodurch letztlich auch in hundert Jahren nichts vernünftiges aus dem Grundstück wird? Das Baurecht wird nur zu 30 % ausgenützt. Sieht jemand einen Punkt, über den etwas zu machen ist? Der Mieter pocht auf sein Recht. Hat er etwas übersehen? Ist etwas anzustreiten?

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