Kann ich, wenn ich Hartz 4 beziehe, ein Haus kaufen und abbezahlen?

2 Antworten

Nein, wenn Ihr ein Haus habt und noch abbezahlen müßt, würde man es Euch bei den genannten Daten nciht wegnehmen.

aber kaufen, während man ALG II bezieht, dass geht "in die Hose."

Mal davon abgesehen, ohne Eigenkapital und mit Hartz IV als Einkommen, bekommt ihr bei keiner Bank den Kredit.

Sie schreiben, daß sie "von dem Geld" ein Haus auf Ratenzahlung kaufen wollen. Wenn das "Geld" Vermögen ist, dann sieht es schlecht aus, man kann meines Erachtens keinen Antrag auf Arbeitslogengeld II stellen und dann das Vermögen für einen Hauskauf ausgeben. Es sei denn das Vermögen läge unter dem Freibetrag. Wenn Sie aber nur vom AlgII die Kreditraten zahlen wollen, da diese auch nicht höher als eine entsprechende Miete wäre, so wäre das wohl kein Problem. Wobei ich glaube, daß vom AlgII aber nur Zinsen für Baukredite gezahlt werden, ich glaube nicht, daß Tilgungen gezahlt werden, sonst würde der Steuerzahler ja Euer Eigenheim finanzieren. Wobei ich auch das gleiche Problem wie H Binder sehe, wer HartzIV bezieht wird sehr schwerlich einen Baukredit von einer Bank bekommen!

Zu große, aber preiswertere Wohnung beziehen? Umzug erlaubt?

In meiner letzten Frage wollte ich wissen, ob ich vielleicht die Wohnung meiner Mutter beziehen könnte, da diese leider schwer pflegebedürftig geworden und deshalb in ein Pflegeheim gekommen ist.

Nun frage ich mich - da ich momentan ALG II beziehe -, ob ich in ihre Wohnung ziehen darf.

Folgender Fall:

Meine (21 Jahre) momentane monatliche Miete beträgt 385€ warm für 47qm. Über 30€ zahle ich monatlich selbst (was für mich viel Geld ist!). Die Miete der Wohnung meiner Mutter, die ich gerne beziehen würde, beträgt ca. 330€, womit nicht nur ich monatlich gut 30€ spare (immerhin über 380€ im Jahr!), sondern auch das Jobcenter über 20€ spart. Das einzige Problem (neben dem, dass noch nicht sicher ist, ob ich sie kriege) ist, dass ihre Wohnung 52qm hat, was in unserer Stadt zu groß für Hartz IV ist (erlaubt sind 47qm). Ich frage mich nun, ob das Arbeitsamt da Probleme machen könnte.

Eigentlich müsste das Geldargument ja wichtiger sein, aber man weiß ja nie... Weiß jemand, wie das aussieht? Dürfte ich die Wohnung beziehen? Oder liegt das im Ermessen des Sachbearbeiters? Dürfte ich sonst klagen?

Die Wohnung ist einfach tausendmal besser als meine jetzige. Mehr im Grünen, es fahren keine tausend Busse täglich vorbei, meine Katze könnte wieder raus, ich hätte eine gute Anbindung an die S-Bahn (muss morgens schon um sechs Uhr aus dem Haus, dann erst um zwanzig nach), dann noch die für mich dicke Ersparnis von fast 400€ pro jahr... Ich bin vor einem Jahr nur aus einem dringenden Grund ausgezogen. Meine Mutter ist nun ja nicht umsonst im Pflegeheim. Die Wohnung hier war sozusagen nur eine Art Notstopfen... Und ich bin an sich kein Wandervogel, sondern hatte eigentlich vorgehabt, die Wohnung bis zum Ende meines Studiums bzw. Gründen einer eigenen Familie zu behalten...

Da ich im Internet an Mobbing und dumme Kommentare gewöhnt bin: Ich befinde mich noch in der Ausbildung. ;-)

Btw, dass ich den Umzug selbst finanzieren muss, ist mir klar. ;-)

Danke

filetchen

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Kann ein Mietvertrag ein vererbliches Wohnrecht begründen?

Hallo Gemeinde,

jemand muss - um eine Erbengemeinschaft auch irgendwann auflösen zu können - ein Zweifamilienhaus verkaufen, das er (mit einer Schwester, ) von einem Onkel geerbt hat.

Der senile aber nicht unmündige Onkel lebte in dem Haus oben und vermietete die EG-Wohnung für 300 € im Monat - was für 80 qm in guter Lage Münchens reichlich wenig ist - vor sechs Jahren an eine Familie. Realistisch wären ca. 1.300 €.

Es gibt eine Anlage zum Einheitsmietvertrag, die folgendes besagt:

  1. Mietdauer 10 Jahre mit weiteren Optionen, 5 Jahre Festmiete von 300 €, nach 5 Jahren kann die Miete nach gesetzlicher Regelung erhöht oder vermindert werden.

  2. Garten: Wir verpflichten uns, den Garten sorgfältig zu pflegen.

  3. Anlage sowie Strasse in Ordnung halten, im Winter Schnee schaufeln.

  4. Heizkosten werden geteilt, Wasserkosten 1/3 Vermieter, 2/3 Mieter.

Nun interessiert sich ein Käufer dafür, das Haus zu kaufen, aufzustocken und mit seiner Familie zu beziehen.

Der Haken an der Sache ist aber vor allem die Optionen. Kann die Vereinbarung ein lebenslanges und vererbliches Wohnrecht bewirken, wodurch letztlich auch in hundert Jahren nichts vernünftiges aus dem Grundstück wird? Das Baurecht wird nur zu 30 % ausgenützt. Sieht jemand einen Punkt, über den etwas zu machen ist? Der Mieter pocht auf sein Recht. Hat er etwas übersehen? Ist etwas anzustreiten?

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Immobilienkauf - ja oder nein?

Hallo!

Wir wohnen aktuell zur Miete. Müssen hier raus da wir hier große Probleme mit Schimmel haben. Unsere Gegend ist sehr teuer. Mietwohnung 3 Zim. 900€ kalt.

Immobilien zum Kauf sind wenig vorhanden.

Jetzt haben wir die Möglichkeit ohne Makler ein Haus zu kaufen.

Eigenkapital : 110.000 € Immobilienpreis: 400.000 € pus Kaufnebenkosten = 20.000€ (Das Haus ist top gepflegt ca. 10 Jahre alt, Heizung von 2014 usw.)

Unser monatliches Nettoeinkommen : 3.400€ ( Gehalt 1 = 2.300 € , Gehalt 2 = 800 € , Kindergeld = 190 €)

Gehalt 2 wird sich in 2 Jahren verdoppeln da aktuell noch Halbtagsjob.

Es gibt ein Kind, weitere sind nicht geplant.

Dass Haus hat 190qm Wohnfläche , Niedrigenerige (Verbauch 77kw / Klass B-C).

Leider sind wir beide schon etwas älter , Er 45 Jahre, Sie 40 Jahre.

Der Finanzberater meinte wir müssten 1.400€ Darlehen monatlich abbezahlen . Tilgung lag hier glaub ich bei über 3%. Mit 400 € Nebenkosten monatlich müssten wir auch rechnen.

Wären 3.400 € minus 1.800 € = 1.600 € Rest.

Ist dass finanziell machbar ? Oder übernehmen wir uns ? Schaffen wir dass überhaupt innerhalb von 25 Jahren zu bezahlen...ich würde mich über ein paar Meinungen sehr freuen.

Danke Embudu

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