Ist es fahrlässig die Kreditkarte sichtbar liegen zu lassen?

2 Antworten

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Die Vorderseite allein wird den Betrügern wenig nutzen, da auf der Rückseite noch eine Sicherheitsnummer abgedruckt ist, die bei dem Onlinekauf per Kreditkarte mitangegeben werden muss.

selbst um sich die 3-stellige Sicherheitsnummer zu merken muss ein Kassierer nicht super-smart sein, denn er hat einige Zeit sich die Rückseite anzusehen, während er deine Unterschrift vergleicht und die Vorderseite könnte er auch kurz hinterm Tresen mit seinem Handy abfotographieren (fällt ihm kurz aus der Hand und schwubs)

Hilfe, auf Internet Abzocke Seite Firstgold Mastercard hereingefallen

Durch eine Werbung auf der Seite "Computerfrage.net" wurde ich zu einem Link geleitet für die First Gold Mastercard (Kreditkarte bis 5000 Euro) ohne Schufa. Das Angebot klang echt verlockend und ohne gross zu überlegen habe ich einen Antrag für diese Kreditkarte ausgefüllt. Danach habe ich erst über Google recherchiert und erfahren, dass es sich bei dieser Seite um eine Abzockermasche handelt. Man mus da irgendwie 50 Euro zahlen und statt der Kreditkarte bekommt man nur einen PIN für eine andere Webseite wo man wiederholt eine Karte beantragen muss usw. Habe das nicht so ganz genau verstanden. Ein Riesen Fehler, dass ich erst hinterher genau geschaut habe. Wie komme ich nun aus der Sache heraus? Ich habe bisher persönliche Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer angegeben. Bankdaten wurden nicht erfragt. Was kann ich jetzt am besten machen?

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Kreditkartenbetrug - was nun?

Ich war letzte Woche auf einer Geschäftsreise in Polen. Abends habe ich dann mit den Kollegen gemeinsam zum Abendessen 2 Bier und 2 Schnaps Wodka getrunken (ca. 22-24 Uhr) - mehr nicht und dies können wohl auch meine Kollegen bezeugen.

Danach wollten uns die polnischen Kollegen die Stadt zeigen und sind mit uns in eine Bar gegangen (daran kann ich mich bereits nicht mehr erinnern) Laut meinen deutschen Kollegen, habe ich da nichts mehr getrunken, weil ich mich auf Geschäftsreise mich nicht komplett ins Jenseits befördern will und am nächsten Tag ja fit sein müsse.

Ab 2 Uhr morgens war ich dann wohl verschwunden und bin dann gegen 5 Uhr auf einer Wiese neben einer rostigen Brücke, komplett verwirrt aufgewacht. Zum Glück nur mit leichten Kratzern und mit all meinen Wertgegenständen. Meine mich aber erinnern zu können, dass ich in einem dunklen Raum festgehalten wurde und gezwungen wurde einen hohen Betrag zu bezahlen.

Den darauffolgenden Tag ging es mir noch nie so schlecht, Schüttelfrost etc und bin mir sicher dass das nicht die 2 Bier und 2 Shots Wodka waren!

Paar Tage später schau ich auf meine Abrechnungen - über 7000 Euro umgerechnet wurden abgebucht von meiner Firmenkreditkarte. Wie die Dame am Kundentelefon meinte, wurden noch viele weitere getätigt, diese aufgrund der Sperre abgelehnt.

Die Beträge waren außerdem sehr wirr, wie 9.999, - Zloty (Landeswährung) und für Polen verhältnismäßig viel zu viel!

Trotzdem zeigt sie sich wenig kulant, und meinte im Prinzip, ich hätte Pech gehabt... Mein Chef weiß auch Bescheid, und versucht alles Mögliche in die Wege zu leiten aber nachweisen kann ich leider nicht mehr, dass K.o. Tropfen eventuell verabreicht wurden.

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