Bei finanztip youtube gibt es dazu ein aktuelles Video

wo gibt es noch ein kostenloses Konto

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Es gibt Broker, die keine Bruchteile von ETF handeln. Die einzige Chance ist den gesamten ETF zu handeln oder das Depot zu einem Broker zu wechseln, der Bruchstücke handelt.

Solange du den ETF im Depot belässt, ist es eben nur die krumme Zahl, die nicht schön aussieht, wäre mir aber völlig egal, solange die Rendite stimmt.

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Darf ich als normaler Apothekenverkäufer fahrten mit dem Firmenauto verweigern?

Guten Tag,

Ich bin seit 3 Jahren als PTA angestellt in einer Apotheke.

Weil mein Arbeitgeber sich leider nicht an mündliche Absprachen bzgl. Weihnachtsgeld und Boni hält, ist der Unmut im Betrieb leider groß. Eigentlich bin ich immer ein sehr flexibler Mitarbeiter gewesen, doch da wir derzeit auch noch viel zu wenig Personal sind, muss ich verhältnismäßig oft mal ins Auto springen, um Kunden im Umkreis zu beliefern.

Es wird an allen Ecken und Kanten gespart. Oft bin ich mit einem Apotheker den ganzen Nachmittag allein, uns wird einiges abverlangt, auch an Flexibilität und ich bin der Meinung, dass wir uns ein Weihnachtsgeld, welches vom AG mündlich sogar versprochen war, mehr als zusteht. Leider berruft dieser sich jetzt nur noch auf den schriftlichen Arbeitsvertrag.

Ich bin ziemlich verdrossen wegen der Sache mit dem Weihnachtsgeld und habe es eigentlich auch eher immer als mein Entgegenkommen gesehen, dass ich auch bereitwillig war, mal ins Auto zu springen. Im Arbeitsvertrag steht auch nix über zumutbare Tätigkeiten, sondern lediglich, dass ich angestellt bin als PTA. Wenn ich keinen Führerschein hätte, welcher im Arbeitsverhältnis nie gefordert war, dann wäre ich fein raus.

Der Ort ist ziemlich verwinkelt, die Unfallgefahr ist groß. Es lässt sich nirgendwo parken und im Betrieb müssen wir auch noch Knöllchen zahlen, wenn wir uns mal kurz als Lieferwagen abgestellt haben.

Ich bins leid, dass man mir gegenüber keine Zugeständnisse zeigt, obwohl ich eigentlich immer flexibel und bereitwillig auf Anforderungen reagiere, auch wenige Minuten nach Ladenschluss schreibe ich mir nichts auf.

Der Chef ist nie vor Ort (Filialapotheke), mit der Leitung verstehe ich mich gut.

Meine Frage: Wäre es möglich, gleiches mit gleichem zu behandeln und die Botenfahrten einfach zu verweigern?

Autofahren ist schließlich mit deutlichen Risiken für mich und meinen Führerschein verbunden. Im Arbeitsverhältnis wurde es nie ausdrücklich gefordert, allerdings ist man nach 3 Jahren gewohnt, dass ichs halt tue.. (gibts da Probleme bzgl. Gewohnheitsrecht?)

Wenn ich mich weigern würde, wäre der Chef gezwungen, einen Fahrer einzustellen und würde vielleicht mal den Wert seiner Angestellten erkennen, statt einfach immer mehr zu fordern und im Gegenzug nichts zu geben.

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Ich kenne die Deutsche Apothekenlandschaft ziemlich gut:

Zunächst zu den harten tariflichen Fakten - PTAs werden bundesweit gewerkschaftlich von der ADEXA vertreten, bei den Apothekenleitern gibt es eine Tarifgemeinschaft bis auf Nordrhein. Hier ist die TGL autonom. Aber überall gibt es einen Tarifvertrag, der die Jahressonderzahlung vorsieht.(cave bei Vergütung von mehr als 15% über Tarif, dann entfällt das Jahressonderentgeld) Das Problem ist, dass beide Seiten Mitglied in ihrer Organisation sein müssen, damit ein einklagbarer Anspruch entsteht. Deshalb mein dringender Rat - du solltest schnellstens der ADEXA beitreten.

Weiterer Vorteil ist die individuelle Rechtsberatung, die im Beitrag enthalten ist und die Vertretung vor dem Arbeitsgericht.

Zur Abgeltung der km des Privatfahrzeuges: Da hast du leider nur eine mündliche Zusage, die nicht eingehalten wird. Da kann man dir nur dringend empfehlen solche Fahrten nicht mit deinem privaten KfZ. zu machen, dein Chef kann darauf auch nicht bestehen. Übrigens er trägt das wirtschaftliche Risiko - wenn Kunden wegen eines nicht vorhandenen Lieferdienstes die Apotheke wechseln, oder im Internet bestellen, er hat den Nichtumsatz. Eigentlich kann es sich keine Apotheke leisten, keinen Lieferservice zu haben und dein Chef kann zur Zeit eine Sonderziffer für den Botendienst von 2,79€ auf die GKV Rezepte aufdrucken, die bezahlt werden.

Im Klartext, dich loszuschicken und womöglich aufzudrucken, und dir nichts zu vergüten ist verwerflich, und für dich sogar eine gewichtiger Kündigungsgrund.

Solche PTAs wie dich, werden dringend gesucht- der Arbeitsmarkt ist leer. Das ist wirklich glasklar, du solltest dir eine neue Stelle suchen, es gibt genügend freie Stellen für PTAs!!!

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100% Rendite bei Aktien?

Das Problem bei der Börse ist, dass niemand die Kurse der Zukunft, also in einem Jahr kennt. Insofern kann man deine Frage nicht seriös mit " Aktie A oder B" beantworten.

100% mit gehebelten Produkten auf Aktien zu erzielen - das geht, allerdings ist hier auch das Risiko von einem Totalverlust sehr groß.

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Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Subunternehmen, die für DHL tätig sind, kein Stimmrecht haben dürfen.

Es geht hier um den Insider Handel, zum Beispiel Beratungsunternehmen oder Anwaltssocietäten, die von internen Informationen Kenntnis haben, die den Aktienkurs beeinflussen können. (z.Bsp. geplante Verkäufe von Beteiligungen etc.)

Dies Form von Insider Handel, gerade bei Vorabsprachen zu kursrelevanten Entscheidungen ist nur schwer nachweisbar.

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Klares NEIN !!!

Der Unfall wird nach 40 Jahren nicht mehr von der gesetzlichen Unfallversicherung als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu gibt es jede Menge Rechtsprechung der Sozialgerichte.

Wenn hier jemand etwas anderes behauptet, dann verbreitet er Illusionen. Kein D-Arzt kann nach diesem langen Zeitraum dir noch ein Attest für einen Arbeitsunfall ausstellen.

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Die Ausländerbehörden sind sehr restriktiv in diesen Fragen und werden kein Visum erteilen. Aufgebot und Hochzeit könnten in NRW erfolgen, dazu gibt es eine spezielle VISA Vorlage. Verlangt wird mit Sicherheit ein Nachweis der Deutschkenntnisse und du musst auch deine Vermögensverhältnisse offenbaren. Genaueres erfährst du beim Standesamt deiner Gemeinde.

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Eine Auszahlung in Bar am Bankschalter ist nicht empfehlenswert, und die AGBs der BSK werden das wohl auch nicht vorsehen - üblich ist die Überweisung auf dein Girokonto. Dort kannst du beliebig, auch als Barabhebung, über dein Guthaben verfügen.

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Kein Wunder, dass du verwirrt bist, denn die prozentuale Steigerung des Kurswertes einer Aktie ist ziemlich relativ.

Du solltest so rechnen: 100€ für den Kauf plus Nebenkosten (Broker, Depot) Hier gilt der bessere Briefkurs

Dagegen rechnest du: Den Geldkurs dieses Investment für den Verkauf plus Nebenkosten, plus Kapitalertragssteuer.

So bekommst du eine Vorstellung dafür, wieviel der Kurs einer Aktie steigen müsste, damit du dein eingesetztes Kapital zurück bekommst.

Du kannst das ja mal für zwei völlig unterschiedliche Aktien durchrechnen, Tesla für eine sehr hoch bewertete Aktie und für die Nagagroup, sehr niedrig bewertet.

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Besser nicht zunächst in Aktien, da sollte man Wissen und auch einen größeren Geldbetrag jeden Monat übrig haben.

So sollte dein Plan aussehen.

Zunächst brauchst du einen günstigen Broker für ein Depot, z. Bsp. Smartbroker, scalable capital, Gratisbroker oder trade republic.

Dorthin musst du auf das Verrechnungskonto Geld überweisen.

Dann die entscheidende Frage, Einmalinvestment oder Sparplan, da solltest du dich entscheiden.

Was solltest du als Anfänger ohne jegliche Erfahrung kaufen ? Einen Aktien ETF, der in die ganze Welt investiert: Mein Tipp ist der Vanguard FTSE all world , entweder thesaurierend oder ausschüttend. Da kannst du mit einer steigenden Rendite rechnen, bei einem Anlagehorizont über mehrere Jahre.

Wo kann man alles online lernen? Videos gibt es bei just ETF oder finanzfluss, bzw. finanztip. Du brauchst ein bisschen Zeit, um dir das Grundwissen anzueignen.

Und noch eines: FINGER WEG von allen Aktien, die zurzeit in Mode sind, wie Cannabis, Wasserstoff, oder die meisten Techaktien - da kannst du eigentlich nur verlieren.....

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Die entscheidende Frage ist, hast du in diesem Monet das Fahrrad geschoben - dann bist du Fußgänger, oder bist du auf dem Fahrrad gesessen - dann bist du Radfahrer und musst das Signal der großen Ampel beachten. Das wäre dann vermutlich ein Rotlichtverstoß, evtl. mit Punkten und Fahrverbot für Kfz.

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Chef zögert Resturlaub hinaus?

Hallo zusammen

ich arbeite aktuell als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Universität. Mein Arbeitsvertrag ist befristet und endet am 30.04. Mir wurde die Möglichkeit der Verlängerung vorgeschlagen, habe dies aber explizit abgelehnt, da ich in die Wirtschaft wechsel.

Mir stehen nun noch 10 Tage Resturlaub zu, die ich Mitte bis Ende April nutzen will (Umzug etc.).

Ich habe Mitte März meinem Chef mitgeteilt, dass ich keine Vertragsverlängerung unterzeichnen werde. Zugleich habe ich auf den Resturlaub hingewiesen. Nun ignoriert dieser jedoch meinen Urlaubsantrag. An der Universität an der ich arbeite, kann Resturlaub nicht abgegolten werden, bedeutet ich muss diesen nehmen, wenn ich ihn nicht verfallen lassen will. Mein Chef ist nun selbst bis Mitte April im Urlaub und kann/will meinen Antrag deshalb nicht bearbeiten. Urlaubsanträge können aufgrund einer internen Regelung am Lehrstuhl an dem ich arbeite nur an einem bestimmten Wochentag gestellt werden. Ich habe den Eindruck, dass mein Chef meinen Antrag absichtlich ignoriert, so dass ich den April noch weiter arbeiten muss. Somit wäre mein Urlaubsanspruch letztlich verworfen.

Ich habe die Möglichkeit, meinen Antrag von einer höheren Instanz unterzeichnen zu lassen. Könnte mein Chef mir dies nachträglich übel nehmen, wenn ich ihn bei der Antragsstellung übergehe, und bspw mein Arbeitszeugnis entsprechend negativ beeinflussen?

Ich bin auf den Urlaub angewiesen, da mein neuer Job zum 01.05 nahtlos beginnt und ich noch umziehen muss. Außerdem steht er mir schließlich zu.

Danke vorab!

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Es ist eigentlich ganz einfach: kann der der Resturlaub aus wichtigen dienstlichen Gründen nicht gewährt werden, steht dir eine finanzielle Abgeltung zu.

Du könntest aber vorher beim Arbeitsgericht gegen deinen Arbeitgeber Klage erheben...

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Da kommt voraussichtlich noch mehr als nur eine Führerscheinsperre für die nächsten Jahre.

Im Schreiben der Staatsanwaltschaft, was du demnächst bekommen wirst, steht alles drin, was die vorgeworfen wird, wie z. Bsp. Fahren ohne Führerschein.

Kann das Schreiben nicht zugestellt werden, wirst du zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Das könnte womöglich sogar mit einem Haftbefehl verbunden sein, da du dich schon einmal einem polizeilichen Zugriff entzogen hast. Man könnte dir Flucht-und Verdunkelungsgefahr unterstellen....

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