Es gibt im Netz Hypothekenrechner, beispielsweise bei fmh.de - Dort kann man berechnen, wie hoch voraussichtlich die monatliche Belastung sein wird.Vermutlich wird das Erbnis ziemlich ernüchternd sein.

Ohne Eigenkapital sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen wollen, ost auch in dieser historischen Niedrigzinsphase eigentlich nicht möglich. Wer da etwas anderes verspricht, möchte eigentlich nur daran verdienen und ist wenig seriös.

Man sollte bei diesem Einkommen nicht vergessen, dass man von etwas leben muss, ein Auto braucht, vielleicht Urlaub machen will usw.

Und eines ist auch klar! Bei einer solchen geplanten langfristigen Verschuldung muss man damit rechnen, dass man nach Ablauf der Zinsbindungsphase mit höheren Zinsen rechnen sollte.

Also ohne rechnen wird der Traum weiter bestehen - die harte Realität ist aber anders.

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Nach 60 Tagen verdoppelt sich sogar das Bußgeld.

Es gibt Inkassounternehmen, die von den italienischen Gemeinden beauftragt werden in Deutschland die Bußen einzutreiben. Es wäre klug darauf einzugehen.

Ansonsten droht bei der nächsten Einreise nach Italien die Zwangseintreibung und das noch nach Jahren. Das kann sogar mit der Beschlagnahmung und Zwangsversteigerung des eigenen KfZ enden.

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Da Banken bei der Vergabe von Krediten naturgemäß sehr vorsichtig sind ist die sog. Muskelhypothek eine Form der Finanzierung die nur auf wenig Wertschätzung trifft -damit ist klar, dass es nicht als Eigenkapital gewertet wird. Je nach persönlichen Voraussetzungen, wenn der Darlehensnehmer beispielsweise einen handwerklichen Beruf hat, ist ein geringe Anerkennung möglich.

Man sollte nie vergessen, jemand der eine Eigenleistung erbringen will muss die dazu notwendigen Voraussetzungen haben, er könnte ggf. auch erkranken usw. Das sind alles weiche Kriterien für eine Kreditvergabe - sie zählen für die Bank eigentlich nicht.

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Es besteht die Möglichkeit, dass die Arbeitnehmeranteile, nicht aber die Arbeitgeberanteile erstatten werden können.

Guckst du auch hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232658/publicationFile/50115/beitragserstattung.pdf

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Das ist leider noch nicht so ganz klar - wenn man die Äußerungen von Frau Nahles richtig interpretiert, kannst du mit 63 Jahren und 45 Beitragsjahren ohne Abzüge in Rente gehen - du möchtest aber schon mit 62 Jahren in Rente gehen - welche Abschläge du dann zu erwarten hast - völlig ungeklärt.

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Das Arbeitsrecht ist die eine Seite des Problems, offensichtlich sind die Provisionen in deinem Arbeitsvertrag nicht ausreichend beschrieben - folglich hast du keine Möglichkeit im Falle deiner Kündigung auch diese zu verlangen - schlichtweg es fehlt an einer Rechtsgrundlage.

Folglich bleibt dir nur die gütliche Einigung mit deinem Arbeitgeber, also der Aufhebungsvertrag - da kann man Beliebiges vereinbaren: das Problem allerdings beide Parteien müssen sich einig werden.


Mein Eindruck aus deiner Fragestellung: deinem Arbeitgeber ist das Problem durchaus bekannt , also wirst du bei einem Aufhebungsvertrag doch mit einigen Überraschungen seitens deines Arbeitgebers rechnen müssen. Das ist der Preis dafür, dass du weiterhin Provisionen erhalten möchtest.

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Man kann nur für das Jahr 2013 rückwirkend Beiträge leisten und meistens nur bis Anfang April des Folgejahres.

Bei einer nachträglichen Zahlung kann die Beitragshöhe zwischen dem Mindestbeitrag von ca. 88 Euro monatlich und dem Höchstbeitrag von 1.100 Euro monatlich frei gewählt werden.

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Dieser Weg ist nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung !!! Es ist also kein Wegeunfall, für den deine BG aufkommen würde.

Schon vom Wohnsitz zum Arbeitsort reicht es aus beim Bäcker morgens vorbeizufahren, um Brötchen zu holen, um den Schutz zu verlieren. Die Rechtssprechung der Sozialgerichte ist da sich ziemlich einig.

siehe auch:

www.dguv.de

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Die Einbürgerung ist völlig privat, und natürlich nicht der beruflichen Tätigkeit zuordnungsfähig. Insofern ergeben sich keine Möglichkeiten, diese als Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung steuermindernd gelten zu machen.

Wenn das möglich wäre, würde eine riesiges Fass aufgemacht werden , denn die Entlassung aus einer ausländischen Staatsangehörigkeit, die Fahrtkosten zum Konsulat, die Kosten für die Übersetzung aller Urkunden (das ist richtig viel), eventuelL sogar die Garderobe zur Einbürgerungsfeier, das wäre dann alles anzusetzen.

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Da habe ich diesen wirren Link bei der vbl gefunden:

http://www.vbl.de/SITEFORUM?&t=/Default/gateway&i=1113979957474&application=story&active=no&ParentID=1199529538391&StoryID=1222075748779&xref=https%3A//www.google.de

Man kann sich auch auf der vbl Seite durchklicken, aber das ist mühsam

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Die Eigenheimzulage war eine Steuersubvention - das gibt es schon seit Jahren nicht mehr, und auch keinen "Ersatz", zumindest nicht von Vater Staat.

Aber altersgerechtes Umbauen oder energetische Sanierung werden durch günstige öffentliche Kredite gefördert durch die KfW Bank - nur besonders attraktiv ist das zurzeit nicht, da ja auch die Hypothekenzinsen im Zinstal verharren....

Natürlich gibt es Gegenden, wo kaum jemand bauen will, zu weit abgelegen. Dort kann man natürlich vielleicht noch preiswert Bauland erwerben, so sichert sich manche Gemeinde nämlich Neubürger. Besonders gern Familien mit Kindern (damit die Schulen vor Ort weiter betrieben werden können.) Solche Bauherren sind in einigen Gebieten in Rheinland-Pfalz beispielsweise herzlich willkommen...

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Da muss man genau unterscheiden:

Zunächst es gibt keine Strafe, sondern er heißt erhöhtes Beförderungsentgeld !!!

Im Nahverkehr kann man beim Schaffner ( es gibt auch keinen !!!) keinen Fahrausweis erwerben, hier sind die 40 € erhötes beförderungsgeld zu bezahlen, außerdem werden die Personalien notiert, man muss sich mit einem gültigem Personalausweis ausweisen können.

Im Fernverkehr wird einem ein Fahrtausweis verkauft werden, aber natürlich zu Normalpreis, zuzüglich einer Gebühr - aber nicht für eine Strecke des Nahverkehrs ( also Verbund o.ä.) Auch hier muss man sich unaufgefordert an den Zugbegleiter wenden - Schaffner gibt es schon seit Jahren nicht mehr in den Zügen der Deutschen Bahn AG.

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Merkwürdig - so sieht wie unten aufgeführtes das Arbeitsrecht vor, und das kann auch durch einen Arbeitsvertrag nicht ausgehebelt werden, da würden die Arbeitsgerichte niemals mitmachen:

Der kranke Arbeitnehmer muss sich spätestens am 3 Krankheitstag ( nicht Arbeitstag, also Samstag, Sonntag, Feiertage zählen mit) eine ärztliche Krankmeldung besorgen, der sog. gelbe Schein. Der Arbeitgeber erhält davon umgehend ein Exemplar und eines die Krankenkasse. Der Arbeitnehmer sucht sich den Arzt aus, niemals der Arbeitgeber !!!

Außerdem hat der kranke Arbeitnehmer eine Mitwirkungspflicht - er muss schon am ersten tag der Krankheit zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme seinem Arbeitgeber mitteilen, dass er krankheitsbedingt nicht zur Arbeit erscheint. Damit wir gewährleistet, dass der Arbeitgeber der Arbeitsplatz mit einem Ersatz besetzen kann.

In begründeten Fällen darf der Arbeitgeber die Arbeitsfähigkeit bzw. die Krankmeldung durch einen Vertrauensarzt prüfen lassen. die ärztliche Schweigepflicht bleibt dabei gewahrt. Es gibt allerdings nur sehr wenige Möglichkeiten, wo ein solcher begründeter Fall vorliegen kann.

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Das ist sehr unterschiedlich, ca. 5 - 10 € pro Vorgang sind branchenüblich. Liegt der Vorgang länger als 10 Jahre zurück, wird der Aufwand berechnet und der kann sehr hoch sein, im dreistelligen Eurobereich.

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Die Idee der jährlichen Mitteilungen, die von der DRV verschickt werden, ist natürlich über die voraussichtliche Höhe der zur erwartenden Rente zu informieren.

Ein Zahl zu nennen ist nicht möglich, und das aus gutem Grund:

Der Versicherungsverlauf kann Unterbrechungen bzw. Anerkennungszeiten aufweisen.

Die Politik kann den % Satz zur Rentenversicherung jährlich ändern, gerade für 2014 ist das eine Diskussion, weil aufgrund der Überschüsse der Rentenkasse den Beitragssatz ändern müsste, und es nicht machen wird : Thema Finanzierung der Mütterrente.

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Für die Fahrt zum Lerntreffen, kannst du für jedes Treffen Hin- und Rückweg km genau angeben, und dafür 0,30 € ansetzen. Nur du musst die Teilnahme an jedem Treffen mit einer Bescheinigung nachweisen (Teilnahmebescheinigung des Veranstalters) bzw. den Aufwand plausibel machen. Das Risiko ist ziemlich groß, dass das Finanzamt hier die Anerkennung verweigert und sogar private Liebhaberei unterstellt. Die pauschale Behauptung, dass die Treffen alle zwei Wochen stattgefunden haben, wird nicht reichen !

Für den Arbeitsweg ist immer der kürzeste Weg mit 0,30€ pro Entfernungs km anzusetzen. Auch beim Finanzamt ist google maps nicht unbekannt.

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Die Landesbesoldungsgesetze sind unterschiedlich. Wir wissen nicht, in welchem Bundesland du eine Regelung suchst.

Für NRW gilt:

Wurde die regelmäßige Dienstzeit bis auf die gesetzliche Mutterschutzfrist nicht unterbrochen und lag immer Vollbeschäftigung vor, kommen Kindererziehungszuschläge nicht zum Tragen.

In der Beamtenversorgung und in der Rentenversicherung werden Kindererziehungszeiten für Kinder, die nach dem 31.12.1991 geboren sind, annähernd gleichwertig berücksichtigt


Wenn die große Koalition in diesem Punkt ein anderes Recht zum Gesetz macht, werden die Beamtenbesoldungsgesetze auf Landesebene folgen müssen.

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Was du möchtest, heißt im Klartext: gleich zweimal Steuervorteile kassieren - geht nicht !!!

Da bei der Entgeldumwandlung die Beiträge von unversteuertem Einkommen abgezogen werden, ergeben sich mehrere Besonderheiten:.

Da ja bisher von dieser Summe nichts versteuert wurde, kann man auch keine Einkommenssteuer zurückverlangen - logisch.

Dein zu versteuerndes Einkommen verringert sich, dadurch zahlst du zunächst weniger Einkommenssteuer - also die sog. kalte Progression wird sogar unter Umständen umgedreht.

Aber als Altersrentner ist die Rente aus diesem Vertrag voll zu versteuern. Das ist immer dann für den Arbeitnehmer attraktiv, wenn er im Rentenalter eine geringere Steuerlast, sieh Alterseinkünftegesetz, zu bezahlen hat - und für viele zukünftigen Rentner könnte das auch so eintreten. (schuld daran sind die realen, doch ziemlich niedrigen DRV Renten - aber das ist ein anderes Thema)

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Guckst du hier:

http://www.clever-geld-sparen.com/geld_und_spartipps/antizyklisch-kaufen.html

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Die Abschlußgebühr bei den Bausparverträgen sollen kalkulatorisch die Vertriebskosten der Bausparkassen finanzieren. In einem Urteil vor einigen Monaten hat der BGH eine Klage der Verbraucherzentralen abgewiesen, und das Geschäftmodell der Bausparkassen in diesem Punkt für zulässig erklärt.

Deshalb wird keine Bausparkasse auf die Gebühr verzichten. Da sie Bestandteil des Tarifes in der Regel sind, kann und darf eine Bausparkasse auch nicht darüber individuell verhandeln. Die Interessen der anderen Teilnehmer im Bausparkollektiv würden missachtet - denn diese müssten dann mit ihren zu zahlenden Zinsen beispielsweise die Vertriebskosten finanzieren. Und die nächste Klage wäre anhängig, und wohl auch erfolgreich.

Aber es ist natürlich jeder Bausparkasse freigestellt, Tarife anzubieten, die keine Abschlussgebühr beinhalten - nur das gibt es meines Wissens nach auf dem Markt in Deutschland nicht.

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