falsche iban nummer angegeben

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6 Antworten

Ich habe Deinen Kommentar gelesen, in dem Du schreibst, dass sich in der von Dir angegebenen IBAN wahrscheinlich nur eine Zahlendreher befindet.

Damit ist dann eine Überweisung gar nicht möglich und dein Chef wird sich an Dich wenden, um die korrekten Daten zu bekommen.

Dem kannst Du vorbeugen, indem Du Dich - wie Kathrin schon schrieb - an Deinen Chef wendest, und mit ihm die Deine Kontodaten zu überprüfen und gegebenenfalls zu berichtigen.

Er wird Dir nicht gleich den Kopf abreissen ;-)).

Der Arbeitgeber verwendet die Daten, die von Dir kommen. Diese Daten werden nicht weiter überprüft und können auch nicht überprüft werden (gegeben eine IBAN, kann ein Arbeitgeber nicht einfach bei der Bank anrufen und sich auf eine Auskunftspflicht berufen, um die Kontonummer zu validieren).

Wenn also das Geld überwiesen wird, wirkt dies schuldbefreiend für den Arbeitgeber - die Daten kamen ja von Dir.

  • Kommt das Geld korrekt an, freuen sich alle.

  • Kommt das Geld nicht an, könnte es bei einer falschen IBAN, die nicht existiert, im Verlauf einiger Tage zurückgebucht werden. Der Arbeitgeber wird sich wundern und sich an Dich wenden.

  • Kommt das Geld an, da die IBAN zwar falsch ist, aber dieses falsche Konto existiert, ist es Dein Problem, vom falschen Empfänger das Geld zurückzufordern. Das kannst Du nur, wenn Du auf der Gehaltsabrechnung die IBAN prüfst und dann mit der (ggf. falschen) Bank Kontakt aufnimmst. Eine Rückbuchung gibt es nicht einfach so.

Da in zwei von drei Fällen häßliche Auswirkungen entstehen, würde ich doch einfach nochmals die IBAN korrekt dem Arbeitgeber mitteilen, damit auf jeden Fall keine Fehler passieren. Wo ist das Problem? Warum sich auf einen unbekannten Ablauf verlassen, wenn man durch einfache Neuübermittlung der IBAN die Risiken ausschalten kann? Gibt es nicht eine Seite in Deinem Online-Banking, wo genau diese Daten auszudrucken sind, damit auch beim Abschreiben keine Fehler passieren?

Wie sollen wir wissen, was Dein Arbeitgeber überprüft?

Er wird eine von Dir verwendete Kontonummer verwenden. Wenn er dabei die von Dir angegebene IBAN verwendet, wird spätestens bei seiner Bank festgestellt, dass die IBAN falsch oder richtig ist. Er ist natürlich nicht verpflichtet, eine falsche IBAN zu korrigieren, sondern wird sich - weil er Dich als Arbeitnehmer schätzt - an Dich wegen einer Korrektur wenden.

Nö.

Die Banken sind auch nicht verpflichtet Kontoinhaber abzugleichen. Wenn die IBAN auf ein Konto verweist, welches existiert, dann geht die Überweisung durch.

Reiche korrigierte Daten nach,

Ich würde zum Arbeitgeber gehen und die Daten mit ihm gemeinsam überprüfen. Nur von Dir kann er die korrekten Daten bekommen, woher soll er sie sonst wissen?!

also meine Daten sind richtig. aber ich habe angst das ich eine falsche kontonummer angegeben habe (also vielleicht eine zahl falsch) meine frage wäre ob er meine daten mit dem meines kontos vergleicht.

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@paranoia

paranoia: hast Du nicht verstanden, was Kathrin81 Dir so nett geraten hat?

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wie dein Arbeitgeber vorgeht, weiss ich nicht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der diese Daten prüfen wird, denn wenn du eine Iban angibst, die falsch ist, heisst das nicht, dass der die Bank kennt. Und was soll die Bank sagen, sollte sie dennoch herausgefunden werden? Stell dir vor, der AG ruft dort an und fragt: "ist die Iban von Herrn/ Frau folgende...?" Denkst du nicht, die Bank würde dann sagen: Bankgeheimnis! Fragen sie die Person nach der korrekten Bankverbindung!

  • einer Bank kann man nicht überweisen
  • man überweist an eine Bankverbindung, die zu einer Person gehört
  • ist die Iban falsch, landet die Überweisung an einer anderen Stelle oder geht gar nicht erst durch oder kommt zurück

Hoffe, dass die Iban so falsch ist, dass es sie nicht gibt oder die Prüfziffer falsch ist. Dann geht die Überweisung nicht durch, sonst ist das Geld an einer anderen Stelle.

Korrigiere die Iban und fertig.

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