Börsenbriefe. Wodurch unterscheiden sich seriöse und unseriöse Agebote?

4 Antworten

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Woher ich das weiß:Recherche

Es ist schwierig in dem Fall seriös von unseriös abzugrenzen, da Empfehlungen im Bereich Börse immer ein zweischneidiges Schwert darstellen. Tendenziell würde ich jedoch den Infos der großen Banken noch mehr Vertrauen entgegenbringen als kleinen, windigen Unternehmen, die dir vorzugsweise Pennystocks und ähnliche, wenig gehandelte Werte versuchen schmackhaft zu machen. Da ist immer Vorsicht geboten, da diese häufig versuchen bei solchen Werten die Kurse zu ihren Gunsten zu treiben.

Naja, den Banken würde ich da eher weniger vertrauen, die Gründe dürften wohl in den letzten Monaten klar geworden sein...Und ehrlich gesagt kenne ich nur ein paar wenige Börsenbriefe der überzeugend und authentisch ist. Geschrieben von echten Tradern, und mit durchdachten und soliden Anlageideen. Darunter fallen auf jeden Fall Stockstreet vn Jochen Steffens und Investors Inside, www.investorsinside.de Dort schrieben "echte" Trader!

Letztlich sind immer die gierigen Anleger selbst schuld wenn sie selbsternannten Gurus a la Markus Frick oder Jan Pahl folgen. Wo da der Fokus liegt ist ganz klar. Bei denen geht es nur um Abbos die sie abschließen können, und damit Geld verdienen, nicht mit dem Handel der Aktie die diese Herren empfehlen! Ein Börsenbrief sollte immer nur eine Hilfestellung dabei sein, die Entscheidung müssen Anleger selber treffen!

Da gibt es eine ganze Reihe Kriterien. Als erstes sollte mal die Wertentwicklung aller Empfehlungen angegeben sein. Dann sollte diese mit einem Vergleichsindex verglichen werden. Es sollten keine Aktien mit einem geringen Börsenwert empfohlen werden. Und und und... Vorsicht bei (Day-)Tradern, die verzocken ihr Geld nur! Das Zauberwort heißt nicht traden, sondern investieren. Nicht Geheimtips, sondern gute Standardwerte.

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