Börsenbriefe. Wodurch unterscheiden sich seriöse und unseriöse Agebote?

3 Antworten

  1. Wichtig ist die Person hinter dem Brief. Was wissen Sie über dem Experten? Ist er auch noch über seine eigene Webseite hinaus bekannt und anerkannt (Medien)? Haben Sie Freunde oder Bekannte, die ihm schon "mit Grund" vertrauen?
  2. Das ist subjektiv, aber meiner Meinung nach schlägt langfristig kurzfristig. Im Bereich der langfristigen Strategien finden sich auch weniger Betrüger. Also bei "Am Tag x Euro mit Bitcoins verdienen." sehr, sehr kritisch sein! (Ja, es sind viele sehr reich davon geworden, aber eine Zeitmaschine ist noch nicht erfunden.)
  3. Nur Empfehlungen folgen, die man vom Grundsatz her versteht und nachvollziehen kann. Und wenn man aus Gründen dahinter steht (z.B. ethische). Man muss nicht jeder Empfehlung in einem Börsenbrief folgen.
  4. Manche Dienste kann man kostenfrei antesten. Oder man investiert zum Test erstmal ein geringes Vermögen. So lernt man erstmal den Experten und den Dienst kennen, ohne ein allzu großes Risiko einzugehen.

Schöne Zusammenfassung:

Seriöse Börsenbriefe

Da gibt es eine ganze Reihe Kriterien. Als erstes sollte mal die Wertentwicklung aller Empfehlungen angegeben sein. Dann sollte diese mit einem Vergleichsindex verglichen werden. Es sollten keine Aktien mit einem geringen Börsenwert empfohlen werden. Und und und... Vorsicht bei (Day-)Tradern, die verzocken ihr Geld nur! Das Zauberwort heißt nicht traden, sondern investieren. Nicht Geheimtips, sondern gute Standardwerte.

Naja, den Banken würde ich da eher weniger vertrauen, die Gründe dürften wohl in den letzten Monaten klar geworden sein...Und ehrlich gesagt kenne ich nur ein paar wenige Börsenbriefe der überzeugend und authentisch ist. Geschrieben von echten Tradern, und mit durchdachten und soliden Anlageideen. Darunter fallen auf jeden Fall Stockstreet vn Jochen Steffens und Investors Inside, www.investorsinside.de Dort schrieben "echte" Trader!

Letztlich sind immer die gierigen Anleger selbst schuld wenn sie selbsternannten Gurus a la Markus Frick oder Jan Pahl folgen. Wo da der Fokus liegt ist ganz klar. Bei denen geht es nur um Abbos die sie abschließen können, und damit Geld verdienen, nicht mit dem Handel der Aktie die diese Herren empfehlen! Ein Börsenbrief sollte immer nur eine Hilfestellung dabei sein, die Entscheidung müssen Anleger selber treffen!

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