Sollte es um Schwarzgeld gehen: Noch mag Singapur wohl ein sicherer Hafen sein, allerdings wird es kaum möglich sein das Geld dorthin zu transferieren, ohne dass der Fiskus etwas davon merkt. Zudem wird Deutschland über kurz oder lang auch Abkommen mit Singapur erzwingen und dann hagelt es wieder Selbstanzeigen (wenn es die bis dahin noch gibt). Aber am besten alles ordentlich versteuern und das Geld kann in der EU bleiben.

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Das ist immer so. Von Tagesgeld- oder Festgeldkonten können keine Überweisungen ausgeführt werden. Du kannst aber auf das verbundene Referenzkonto Geld transferieren. Bei der ING Diba geht das beispielsweise unabhängig vom Wochentag verzögerungsfrei. Daher ist das kein Problem, da das Geld sofort auf dem Girokonto (auch ING Diba) zur Verfügung steht und so dann direkt weiter überwiesen werden kann.

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Wenn beide Ehepartner berufstätig sind, finde ich es optimal wenn jeder sein eigenes Gehaltskonto hat, auf dem das Gehalt eingeht, plus einem Gemeinschaftskonto, mit dem alle Fixkosten sowie Lebensmittel etc. bezahlt werden. So kann jeder über das restliche, selbstverdiente Geld verfügen und muss sich vor dem anderen nicht rechtfertigen.

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Vielleicht wartest du einfach noch etwas mit dem Ausziehen bis dein Geld auch reicht einen eigenen Hausstand zu finanzieren. Das ist auch eine Sache die man in den jungen Jahren dringend lernen sollte: Verlasse dich nur auf dich selbst und nicht auf andere. Du kannst dich beispielsweise besonders in deiner Ausbildung anstrengen und eine Ausbildungszeitverkürzung beantragen, wenn deine Leistungen herausragend sind. Dann ist die Ausbildungszeit nur halb so lang und du kannst dann direkt in einen hoffentlich gut bezahlten Job einsteigen. Dann kannst du dir auch selbst eine nette Wohnung gönnen - ist doch so viel schöner, oder? :)

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Ist schon eine coole Sache. Finde ich gut dass die Banken sich den Gegebenheiten des Internets mehr und mehr anpassen. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass auch bei einer Videoberatung die Bankangestellten dem Kundne primär Produkte verkaufen wollen, die der Bank gute Umsätze versprechen und nicht unbedingt Produkte, die ideal auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind.

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Naja es sind Rechtsanwälte mit Zulassung. Von daher werden sie seriös sein. Wie gut sie sind ist eine andere Frage. Auf jeden Fall scheinen sie keine Fachanwaltstitel zu führen und sind insgesamt auch nur zu zweit (dabei beide als Partner, keine angestellten Anwälte zusätzlich). Da es sehr viele Anwälte in Deutschland gibt, sind viele lediglich durchschnittlich gute Anwälte (ohne Prädikatsexamen, ohne Master, ohne Dr.) gezwungen sich selbstständig zu machen und Bürogemeinschaften zu gründen.

Bei spezifischen Fragestellungen würde ich persönlich daher immer nur spezialisierte, etablierte Kanzleien konsultieren, deren Anwälte auch den entsprechenden Fachanwaltstitel tragen. Das ist aber natürlich nur meine Meinung.

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Du wirst überall mit dieser Karte Geld abheben können. Der einzige Unterschied zu klassischen Maestro Karten liegt darin, dass die Kartendaten auf dem goldenen Chip und nicht dem Magnetstreifen gespeichert sind. Es sollten alle Geldautomaten inzwischen die Chips auslesen können.

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Vodafone muss in dem Fall beweisen dass ein wirksamer Vertrag zu Stande gekommen ist. Dann kannst du argumentieren, dass dir vorgetragen wurde, dass keine Kosten entstehen, diese auch im Antrag der dir vorlag nicht ausgewiesen wurden und du nie eine Rechnung erhalten hast. Auf jeden Fall solltest du schriftlich Einspruch gegen die Mahnung einlegen. Alle Korrespondenzen mit Vodafone dringend schriftlich und nicht telefonisch durchführen. Viel Erfolg!

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Klar geht das. Es herrscht in Deutschland Vertragsfreiheit und du kannst mit einem Beerdigungsinstitut auch vor deinem Tod einen Vertrag schließen, der alles weitere regelt. Über Vorkasse werden die sich kaum beschweren. Und die späteren Erben können auch nichts dazu sagen. Immerhin kannst du mit deinem Geld machen was du möchtest.

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Wenn dir durch eine Falschbehandlung ein gesundheitlicher Schaden entsteht, dann solltest du gerichtlich gegen den Arzt vorgehen. Dazu müsstest du dann aber einen Medizinrechtler beauftragen. Oftmals ist dann Schadensersatz drin. Einfach mal spezialisierte Kanzleien wie bspw. kwm Kanzlei für Wirtschaft und Medizin kontaktieren.

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Die Unternehmen müssen erst dann ihre Mitarbeiter informieren, wenn Insolvenz angemeldet wird. Vorher nicht. Aber meistens werden schon sehr viel früher Alarmsignale sichtbar und man sollte sich zumindest nach Alternativjobs und Optionen umschauen damit man im Fall der Fälle nicht ins Bodenlose stürzt.

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