Barclaycard Kreditkartenantrag: Extrem viele persönliche Fragen - normal?

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Mir ist aufgefallen, dass die Barclaycard extrem hohe Zinsen bei Ratenzahlung verlangt,falls Sie das bei Ihrer Kreditkarte benötigen. Ich habe bessere Erfahrungen mit Santander gemacht, dort sind die Zinsen etwas niedriger.

Wichtige Frage zum P-Konto

Hallo,

es gibt seit ca. 2 Jahren eine Pfändung auf meinem Konto, welche bis vor einer Woche ruhend gestellt war. Die Pfändung wurde wegen zu später Ratenzahlung leider wieder aktiv. Ich konnte mich mit meinem Gläubiger Dienstag telefonisch auf eine erneute Ruhendstellung der Pfändung einigen, allerdings ist die Ruhendstellung bei der Postbank noch nicht aktiv, wahrscheinlich wegen deren Bearbeitungszeiten. Ich habe mein Konto am Montag in ein P-Konto umwandeln lassen, welches Donnerstag aktiv wurde. Die Mitarbeiterin von der Postbank sagte mir, dass damit die Kündigung, welche die Postbank mir androhte, vom Tisch ist. Ich hoffe, das stimmt auch und das Konto wird nicht doch irgendwann gekündigt.

Ich komme nun zu meiner Frage: Als ich gestern 10 Euro eingezahlt habe, um zu testen, ob das P-Konto wirklich funktioniert, sagte mir die Mitarbeiterin am Schalter, dass sie mir die 10 Euro nicht auszahlen kann. Ich rief daraufhin wieder bei der Pfändungsstelle der Postbank an und die teilte mir mit, dass die 10 Euro erst freigeschaltet werden müssen und dass das einige Stunden dauert. Das fand ich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann mir die 10 Euro wirklich wieder abheben. Ist es wirklich normal, dass man das Geld, welches auf dem P-Konto eingeht, nicht sofort abheben kann, da das erst stundenlang überprüft werden muss? Es kann doch nicht so lange dauern zu überprüfen, dass 10 Euro unter dem Freibetrag von 1045 Euro liegen. Meine Frage lautet nun also: Ist es normal, dass ich bei einem P-Konto die eingezahlten 10 Euro nicht sofort nach der Einzahlung wieder abheben kann?

Dann wollte ich noch fragen: Wenn ich am Bankautomaten den Kontostand abfrage, steht dort -1300 Euro ca. Die Bank sagte mir, dass das nicht mein Kontostand ist, sondern nur der Betrag, der durch Pfändungen noch an meinen Gläubiger übergehen würde. Meine Frage lautet nun: Werden die 10 Euro, die ich gestern eingezahlt habe, mit den -1300 Euro verrechnet oder nicht? Mache mir Sorgen, dass die 10 Euro auch verpfändet wurden =(

Liebe Grüße

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Besteuerung von Auslandsrenten und Abfindung?

Mir werden seit fast 2 Jahren diese Fragen gestellt, aber nirgendwo im Internet finde ich verständliche Antworten. 1.a) Ein Deutscher arbeitet ein paar Jahre in England, zahlt dort in die Rentenversicherung ein, geht wieder zurück nach Deutschland und bekommt im Alter eine kleine Rente aus England (unversteuert), die in Deutschland ebenfalls nicht versteuert wird, sondern dem Progressionsvorbehalt unterliegt. 1.b) Er arbeitet anschließed in Deutschland viele Jahre für Kanada und zahlt ganz normal in die deutsche Rentenversicherung ein. Als er in Rente geht, bekommt er natürlich die deutsche Rente, aber zusätzlich auch eine in Kanada nicht versteuerte Einmalzahlung seines Rentenanspruches der kanadischen „Volksrente“ OAS, die aus Steuergeldern finanziert wird und somit beitragsfrei ist. Diese Rentenzahlung soll nun in Deutschland versteuert werden. Frage: Weshalb einmal Progressionsvorbehalt und einmal Versteuerung? Es besteht für beide Länder ein Doppelbesteuerungsabkommen. 2.) Die kanadische Regierung zahlt ihren Angestellten, wenn sie das Beschäftigungsverhältnis beenden, eine Abfindung , auch wenn man in Rente geht. In Deutschland gibt es sowas nicht, trotzdem heißt die Zahlung explizit „Abfindung“. Sie richtet sich nach deutschen Gepflogenheiten, d.h. ½ Monatsgehalt pro gearbeitetem Jahr, bis zu einem Maximum von 12 Monatsgehältern nach 24 Jahren. Diese Zahlung sieht das Finanzamt als "Arbeitslohn für mehrere Jahre" an und will sie entsprechend versteuern. Frage: Wird ein Arbeitslohn höher als eine Abfindung versteuert, oder weshalb kann das Finanzamt eine Zahlung des ehemaligen Arbeitgebers schlicht und ergreifend umdeklarieren und (höher?) versteuern? Versteht jemand diese Steuerangelegenheiten? Über qualifizierte Antworten würde ich mich freuen?

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Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, Einkommensteuer

Möchte ich heute eine steuerliche Frage für eine eventuelle, steuerliche Abänderung stellen:

Als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer (gewerblich) und ohne Deutschen Wohnsitz (seit 1997 bereits) sowie ohne gewöhnlichen Aufenthalt (unter 183 Tage beruflich in Deutschland), bin ich als beschränkt steuerpflichtig klassifiziert (seit 2009). Lohnsteuerklasse I, 2 Kinder, Beriebsstättenfinanzamtsregelung (wg. des Haupsitzes meines Arbeitgebers), allerdings an wechselnden Einsatzorten aktiv. Eine persönliche ID-Nummer wurde mir, obgleich anfänglich nicht relevant oder zugestanden, dennoch zugeteilt.

Einher mit der SV-pflichtigen Tätigkeit geht, dass ich als ein, einem Bundesverband zugehörenden, Mitglied, über mein berufliches Profil, zu den Listenberufen in Deutschland zähle und somit auch als selbständig/freiberuflich ohne Gewerbebetrieb gelte. In diesem, meinem Bereich aber habe ich nur ehrenhalber in Deutschland Beauftragungen, womit dieser freiberufliche Status bisher außer Acht gelassen wurde.

In der Vergangenheit habe ich keinerlei EK-Erklärung einreichen sollen, auch wenn ich eben diese, Jahr um Jahr, vorbereitet halte. Das aktuell zuständige Finanzamt sollte, gemäß meiner Kenntnis nach, eine Prüfung der Einnahmen leisten, um dann ggf. eine Erklärung von mir abzufordern - dies ist bisher nicht geschehen und auch auf Rückfrage noch nicht in Betracht gezogen worden.

Nun möchte ich, wie jedes Jahr, meine Lohnsteuerbescheinigung 2015 für den Arbeitgeber beantragen (§ 39d), aber denke kurzfristig über folgende Umstände, ggf. auch zur Vereinfachung, nach:

1) Im Rahmen der SV-pflichtigen Tätigkeit in Deutschland werde ich keinerlei Abänderlichkeit haben. 2) Im Rahmen des Listenberufs würde ich ggf. wieder einige Honorar bezogene Aufgaben ab 2015 übernehmen wollen. In diesen Fällen kann ich kombiniert mit meiner SV-pflichtigen Tätigkeit an gleichen Tagen aktiv werden und bin somit nur im Einsatz gebucht, wenn ich beruflich sowieso in Deutschland bin. Die heißt auch, es wird keine Betriebsstätte oder ein Sitz in Deutschland begründet.

Fragen:

A) Sollte ich ggf. den Antrag auf 'unbeschränkte Steuerpflicht', ohne Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, beim zuständigen Finanzamt stellen? B) Welche Auswirkungen, neben dem Einreichen einer EK-Erklärung und dem Anrechnen von Werbungskosten und sonstigen anrechenbaren, abzugsfähigen Lasten, hätte dieser neue Umstand? Eine GuV-Anlage zu Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit, zähle ich nicht als Auswirkung. C) Käme somit das sog. Welteinkommen in Deutschland zur Erklärung infrage? D) Könnte es sein, dass das Einkommen voneinander getrennt werden würde, so dass die freiberuflichen Gewinne im europäischen Sitzland versteuert werden müssten, auch wenn die Erfüllung in Deutschland liegen würde? Diesen Umstand hätte ich im aktuellen Fall unter der Flagge der beschränkten Steuerpflicht.

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Verdeckte Gewinnausschüttung - Geschäftsführender Gesellschafter!

Hallo,

ich habe eine wichtige Frage. Ich habe mit meinem Gesellschafterpartner eine Firma. Mir gehören 25% der Anteile, ihm 75% der Anteile. Ich bin in unserer Firma normal Angestellter und er fungiert als Geschäftsführer. Nach dem ersten Jahr zahlten wir uns gemessen an unseren Anteilen eine Gewinnausschüttung ein. Im zweiten Jahr lief das Geschäft noch besser an und er teilte mir mit das er eigentlich nicht möchte, dass ich weiter Gewinnausschüttungen erhalte und wollte mir meine Anteile abkaufen, auch mit der "Aussage" er möchte sie an seine Frau übergeben, die ebenfalls im Unternehmen arbeitet. Ich verneinte und es kam ein wenig zum Streit der dann sich wieder beruhigte. Nach einiger Zeit erzählte er beiläufig das er eine andere Möglichkeit gefunden hat seine Frau zu berücksichtigen. Und zwar folgendermaßen: Wir sind in einem alten Firmengebäude angemietet und er hat es so mit dem Vermieter besprochen, dass die Miete nun an seine Frau gestellt wird und sie die Miete an uns weiter berechnet. So in der Art: Sie erhält eine Rechnung über 1000 € und berechnet 1300 € weiter. Ich kenne nicht die exakten Zahlen, aber ich schätze das sie so über Mieteinnahmen ungefähr € 5000 im Jahr erhält. Seitdem zahlt er auch keine Gewinnausschüttungen mehr aus. Immer mit der Aussage wir brauchen das Geld für nächstes Jahr.

  1. Frage: Dies sieht mir eher als eine verdeckte Gewinnausschüttung für ihn aus, besonders weil ich ihn vor kurzem dabei ertappt habe, wie er seine Frau "vorgab" bei bestimmten Kosten die Mieteinnahmen zu gebrauchen. Wenn es ihr Geld wäre, hätte er ihr das nicht zu "befehlen"?! Ist das richtig? Des weiteren gibt es über diese Entscheidung bzgl. der Miete keinen Gesellschafterbeschluss...Ist er somit trotzdem rechtswirksam?

  2. Frage: Bisher haben wir sein Geschäftsführergehalt immer durch einen Gesellschafterbeschluss festgesetzt. Natürlich auch zu meinem Schutz...schließlich könnte er sein Gehalt ja sonst selbst erhöhen und Gewinne aus der Firma für sich ziehen, die uns aber beiden zustehen. Seit kurzer Zeit, erhöht er sich sein Gehalt selbst ohne mich einzuweihen und zu fragen bzw. dafür einen Gesellschafterbeschluss zu erwirken.

  3. Frage: Er entscheidet selbst ohne Gesellschafterbeschluss das er einen Firmenwagen kriegen kann, seine Fahrtkosten übernommen werden, er Seminare von der Firma bezahlt kriegt u. macht sich hinter meinem Rücken Anschaffungen wie Rasenmäher, Firmenwagengepäckträger und Fahrradträger und lässt dies über die Firma zahlen.

  4. Frage: Er macht während seiner Arbeitszeit andere private Geschäfte! Auch baut er momentan während seiner Arbeitszeit und darüber hinaus eine neue Firma auf, dies läuft bereits 1,5 Jahre... sein Gehalt bezieht er weiter (auch wieder mit selbst erhöhtem Gehalt), Kosten die entstehen für die neue Firma zahlt unsere Firma. Und er hält mir jedes Mal vor das er sich für die Firma so stark engagiert und ich nicht. Ob wohl ich als "Haupterwirtschafter" des Firmenvermögens sein Gehalt mit erwirtschaft

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