Muss ich Gebühren für eine Rücklastschrift bezahlen?

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3 Antworten

Hallo,

7. Das Kredit­institut will Geld, wenn es Kunden über eine geplatzte Last­schrift informiert:

bei den neuen Sepa-Last­schriften dürfen die Banken etwas dafür verlangen, wenn sie Kunden über geplatzte Last­schriften informieren.

www.test.de/Die-zehn-gemeinsten-Bankgebuehren-So-schuetzen-Sie-sich-vor-Extrakosten-4863720-0/

Über die Rechtmäßigkeit der Kostenhöhe, dürften die AGB etwas aussagen. 

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Die € 2,50 der comdirect sind ok, die hast Du damals bei Beginn der Kontoverbindung akzeptiert. 

Die LBB darf auch Gebühren nehmen, steht auch in deren AGB. Aber: sie darf keine 10 € nehmen, auch wenn es in ihrem PLV steht, sondern bestenfalls etwa die € 2,50, die auch die comdirect berechnet hat. 

Aber willst Du sie wegen € 7,50 zuviel berechneter Gebühren verklagen, oder das Ganze unter persönlichem Pech abhaken ?

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Hallo,

Grundsätzlich sind erst einmal die AGB der Anbieter maßgeblich. Diese kannst du dann mit der aktuellen Rechtssprechung über Google vergleichen. Sollten sich hier erhebliche Abweichungen ergeben, kannst du den Anbieter kontaktieren. Alle größeren Institute dürften jedoch rechtens arbeiten.

Liebe Grüße

sleeveless

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